Angst vorm Kinder bekommen

Benutzer159893  (33)

Verbringt hier viel Zeit
Ich hab mal eine etwas andere Frage und ich hoff ihr könnt mir helfen.

Meine Freundin und ich sind beim Überlegen wegen einen kleinen Nachwuchs :smile:
Soweit so schön.

Mein Angst ist nur, meine Freundin ist mit Sauerstoffmangel grad und grad bei der Geburt durchgekommen, Ihre "Geschwister" sind bei der Geburt alle verstorben. Desweiteren hatte Sie vor 2 Jahre einen Zyste irgendwo im Vaginal Berich innen was ebenfalls Operativ entfernt werden musste.
Jetzt habe ich etwas Angst was unser Kind angeht ob das wohl Gesund auf die Welt kommt.
Ich habe mich auch noch nicht getraut mit ihr darüber zu reden und hoffe das ihr mir vll helfen könnt. Wenn Ihr es nicht wisst könnt ihr mir vll euren Frauenarzt fragen?

Ich weis ich verlange da etwas viel, aber wäre echt super wenn ihr mir hier helfen könnt.

Danke und Lg
 

Benutzer157013 

Planet-Liebe-Team
Moderator
Ich bin mir nich sicher, inwieweit wir dir hier auf deine spezielle Situation passend was sagen können, schließlich dürften die allermeisten keine Ärzte sein und du kannst wahrscheinlich auch nicht medizinisch genau sagen, wie die medizinische Vorgeschichte deiner Freundin ist.

Ich denke, wenn jemand diesen Schritt in seinem Leben plant, geht das nie ohne Sorgen oder Ängste ab. Man überlegt in alle Richtungen, weil wir dazu neigen, das "Richtige" tun zu wollen.
Ich glaube, du solltest dich da überwinden und ganz offen und ehrlich mit deiner Freundin sprechen. Vielleicht hat sie ja ganz ähnliche Gedanken und ihr könnt gemeinsam eine Lösung finden. Zum Beispiel kann sie aufgrund deiner Gedankengänge mal ganz konkret mit ihrem Frauenarzt sprechen und so viel gezielter beraten werden. Das wäre doch viel besser, als wenn wir hier Mutmaßungen anstellen.
 

Benutzer159893  (33)

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Da hast du vielleicht wirklich recht :-/
Aber ich weis das sie sich extrem freut und will ihr da nicht irgendwie auch noch angst einjagen. Ich hab da echt schon länger starke bedenken
 

Benutzer59943  (40)

Verhütungsberaterin mit Herz & Hund
Na ja eine Zyste hat ja mit einer Schwangerschaft bzw. Geburt erst mal wenig zu tun.
Und die Medizin ist heute auf einem anderen Stand als vor 30 Jahren. Meine eigene Geburt war auch relativ kompliziert, weil ich falsch rum lag, da haben alle auch ganz schön gezittert. Heute würde man einfach einen Kaiserschnitt machen und das Problem wäre gelöst :smile:

Also da wurden ganz viele Fortschritte gemacht und es gibt jedes Jahr so viele erfolgreiche Geburten, da muss man sich nicht verrückt machen.

Gefahr bestünde wohl noch am ehesten, wenn einer von euch an einer Erbkrankheit leiden würde. Aber wenn das nicht der Fall ist würde ich grundsätzlich erst mal nur vom besten ausgehen.
 

Benutzer159893  (33)

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Aber findest du/ihr das ich eine berechtige Angst hab oder bilde ich mir das nur ein?
Wie würdet ihr an meiner Stelle reagieren?
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Na ja eine Zyste hat ja mit einer Schwangerschaft bzw. Geburt erst mal wenig zu tun.
Und die Medizin ist heute auf einem anderen Stand als vor 30 Jahren. Meine eigene Geburt war auch relativ kompliziert, weil ich falsch rum lag, da haben alle auch ganz schön gezittert. Heute würde man einfach einen Kaiserschnitt machen und das Problem wäre gelöst :smile:

Also da wurden ganz viele Fortschritte gemacht und es gibt jedes Jahr so viele erfolgreiche Geburten, da muss man sich nicht verrückt machen.

Gefahr bestünde wohl noch am ehesten, wenn einer von euch an einer Erbkrankheit leiden würde. Aber wenn das nicht der Fall ist würde ich grundsätzlich erst mal nur vom besten ausgehen.
Ich hab eig weniger Angst das das Kind bei der Geburt stirbt, sondern eher das es Behindert auf die Welt kommen würde. Was für mich auch viel schlimmer wäre
 

Benutzer59943  (40)

Verhütungsberaterin mit Herz & Hund
Also ich persönlich kann deine Angst nicht ganz nachvollziehen.
Zumindest nicht die Gründe, die du dafür angeführt hast.

Generelle Risiken gibts natürlich bei jeder Schwangerschaft, mögliche Risiken.
Es gibt auch jeden Tag mögliche Risiken, wenn du zur Tür raus gehst :zwinker:
 

Benutzer15352 

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Ist denn geklärt, warum die Mutter deiner Freundin so viele kritische Geburten hatte oder war das einfach Pech?
 

Benutzer136760 

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Meine eigene Geburt war auch kritisch, die Geburt meiner Nichte war auch nicht ohne, deshalb kann ich deine Bedenken sehr gut nachvollziehen.
 

Benutzer159893  (33)

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Erstmals Danke an alle!
Ja sicher kann immer und überall was passieren und sein.
Aber ich geh auch nicht mit einen eingerissenen Seil Klettern :-/

Nein wie gesagt es gibt hier Vorgeschichten und deswegen hab ich etwas "Angst".
Aber vielleicht ist das hier doch das falsche Thema und sollte es mit meiner Freundin und einen Arzt besprechen
 

Benutzer114808  (34)

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Die Mutter deiner Freundin wird vielleicht damals eine Diagnose bekommen oder kann euch nochmal aufschreiben, was genau passiert ist. Eventuell gibt es einen Arztbericht von damals?
Damit geht ihr zum Frauenarzt und er soll sich das mal anschauen. Nicht alles ist vererbbar.

Aber ich geh auch nicht mit einen eingerissenen Seil Klettern :-/
Ich sehe hier kein eingerissenes Seil. Trotz mehrerer Verwachsungen, die ich in zwei OPs aus dem Bauch entfernt bekommen habe, ergeben sich daraus keine Auswirkungen auf mein Baby. Auch bin ich eine extreme Frühgeburt - 800g /32. Woche - und die Erkrankung meiner Mutter ist trotzdem nicht vererbt (der Mutterkuchen war quasi nicht mehr vorhanden, als ich per Kaiserschnitt gerettet wurde).

Also klärt doch erstmal die Fakten mit dem FA, bevor ihr euch vielleicht grundlos einen Kopf macht bzw. du.
 

Benutzer159893  (33)

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Die Mutter deiner Freundin wird vielleicht damals eine Diagnose bekommen oder kann euch nochmal aufschreiben, was genau passiert ist. Eventuell gibt es einen Arztbericht von damals?
Damit geht ihr zum Frauenarzt und er soll sich das mal anschauen. Nicht alles ist vererbbar.


Ich sehe hier kein eingerissenes Seil. Trotz mehrerer Verwachsungen, die ich in zwei OPs aus dem Bauch entfernt bekommen habe, ergeben sich daraus keine Auswirkungen auf mein Baby. Auch bin ich eine extreme Frühgeburt - 800g /32. Woche - und die Erkrankung meiner Mutter ist trotzdem nicht vererbt (der Mutterkuchen war quasi nicht mehr vorhanden, als ich per Kaiserschnitt gerettet wurde).

Also klärt doch erstmal die Fakten mit dem FA, bevor ihr euch vielleicht grundlos einen Kopf macht bzw. du.
Ja wie gesagt Sie weis von meinen bedenken gar nichts, aber danke
 

Benutzer159893  (33)

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Ok
Super Nochmals Danke an alle
Ihr seit hier echt die besten :smile:
 

Benutzer107106 

Planet-Liebe ist Startseite
Redakteur
Geburtsrisiken der vaginalen geburt werden ja heute durch kaiserschnitte minimiert. hat jemand tumore an der vagina, wird sicherlich zum ks geraten. vor 30 jahren war das ja noch etwas anderes.
 
Zuletzt bearbeitet:

Benutzer65313 

Toto-Champ 2008 & 2017
Ja wie gesagt Sie weis von meinen bedenken gar nichts, aber danke
Das fände ich ehrlich gesagt als Partnerin sehr bedenklich. Ich erwarte von meinem Partner, dass er seine Sorgen und Gedanken in gerade so großen Themen, die uns beide betreffen, teilt und wäre sehr enttäuscht, wenn ich es hinterher herausbekomme - auch, wenn das Argument lautet, dass man mich nicht hat quälen oder selbst in Ängste hat stürzen wollen. Wie wird das dann erst, wenn ein Kind da ist?
Deine Bedenken sind ja durchaus groß und eventuell sogar berechtigt, du gehst sogar so weit, uns (!) zu bitten, mal bei unseren Frauenärzten nachzufragen. Es scheint dir also sehr wichtig zu sein, und da gehört dann einfach deiner Partnerin rein in das Gespräch und ein Arzt, der sich mit solchen Dingen auskennt, nicht eine Internetcommunity. :zwinker:
 
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