Angst vor Trennung

Leaslas
Benutzer238046  (23) Ist noch neu hier
  • #1
Hallo zusammen,

ich habe jetzt schon mehrere Beiträge und Fragen zum Thema Trennung gelesen und dachte ich versuche mal meine Geschichte zu schildern.
Mein Freund und ich sind mit 17 zusammengekommen und jetzt 6 Jahre zusammen. Wir sind eigentlich zusammen erwachsen geworden. Vor 2 Jahren haben wir uns auch wegen seinem Job entschlossen ans andere Ende von Deutschland zu ziehen. Soweit alles gut. Ich habe mich gut eingelebt und fühle mich hier eigentlich sehr wohl.
Ich merke nur schon seit längerem (mindestens. 1 Jahr) wie unglücklich ich in der Beziehung bin. Mein Freund ist ein super lieber Mensch und ich habe ihn sehr gern. Jedoch merke ich dass wir einfach unterschiedliche Vorstellungen von einer Beziehung haben. Ich unternehme unglaublich gerne Sachen (von Urlaub bis hin zu einem abendlichen Spaziergang). Mein Freund ist so wie es auf mich wirkt am glücklichsten wenn er in Ruhe zocken kann und ich ihm seine Ruhe lasse. An sich ist auch das ja mal in Ordnung. Er hat nur wirklich gar keine Lust etwas mit mir zu machen. Ich bin echt auch offen für alles also selbst 15 Minuten abends spazieren reicht mir. Ich merke wie ich mit jedem mal wo er mir sagt dass er keine Lust hat etwas zu machen trauriger werde. Klar ich habe auch meinen Freundeskreis und meine Hobbys und unternehme auch viel ohne ihn. Aber ich finde zu einer Beziehung gehört auch das man Sachen zusammen unternimmt.

Die andere Sache ist, dass er nie alleine geleitet und somit auch nie gelernt hat wie man so Sachen wie Haushalt macht. Ich selber bin nicht die ordentliche Person aber momentan bleibt echt alles an mir hängen.
So das sind unsere Hauptprobleme.
Ich glaube, dass es meinen Freund auch nicht so bewusst ist wie sehr er mich damit verletzt. Ich habe es jedoch schon so oft angesprochen und dann kommt meistens ich würde ja immer meckern.

Auch wenn das jetzt eher negativ klingt habe ich ihn wie gesagt sehr gern. Wir kennen uns sehr gut und haben schon viele schwierige Zeiten zusammen überstanden. Ich habe Angst, dass ich es bereuen werde, wenn ich mich trenne. Wir haben auch gute Tage und lachen viel zusammen. Jedoch kommt mir trotzdem der Gedanke wenn ich im Bett liege, dass ich mir jemanden an meiner Seite wünsche der auch mal etwas mit mir unternehmen möchte.

Vielleicht habt ihr Tipps dazu wie ihr mit dieser Angst umgegangen seid. Auch haben wir Meerschweinchen und eine große gemeinsame Wohnung (Miete) die wir uns einzeln nicht leisten könnten. Es fällt mir echt schwer dieses gemeinsame Leben einfach wegzuwerfen, aber so wirklich glücklich bin ich in der Beziehung auch nicht mehr.
 
MoniBonboni
Benutzer223196  Verbringt hier viel Zeit
  • #2
Wenn man sehr lange zusammen ist, was in eurem Alter schon lang ist, läuft man Gefahr sich für selbstverständlich zu nehmen.
Wenn du es mehrfach angesprochen hast und er das als lästig empfindet, nimmt er dich leider nicht ernst.
Natürlich ist man in einer Beziehung auch um die Welt gemeinsam zu erleben und nicht nur um neben einander zu vegetieren.
Ist ihm bewusst, dass eure Beziehung auf Kippe ist? Falls nicht, soll er das wissen.
 
Der_Domme
Benutzer194660  (38) Sorgt für Gesprächsstoff
  • #3
Ich bin mit meiner damaligen Freundin ebenfalls sehr Jung zusammengekommen (direkt nach der Schule. Also ebenfalls 17/18)
Wir waren lange zusammen und auch lange glücklich. Trotzdem ging unsere Entwicklung und Ansichten irgendwann auseinander. Wir waren halt irgendwann nicht mehr so richtig Kompatibel. War sehr traurig, aber ich merkte auch wie ich einfach nicht mehr glücklich war.

Was ich damit sagen will, es kann einfach sein dass man sich in unterschiedliche Richtungen entwickelt. Und was mal gut passte, muss nicht immer passen.
 
Katzenauge123
Benutzer202690  (41) Verbringt hier viel Zeit
  • #4
Klingt, wie wenn du mit einem Teenie zusammen bist 🙈
Zockt am liebsten und macht quasi nichts oder nicht viel im Haushalt.

Meine kleine Schwester und ihr Mann sind beide Zocker, weshalb das nie ein Streitthema war.
Ich selber zocke nicht und würde mir auch nie einen Zocker zum Partner suchen.

Ich glaube, dass eine Beziehung besser läuft, wenn es mehr Überschneidungen gibt.

Schön wäre es, wenn ihr Kompromisse finden würdet.
Jeden zweiten Abend soll er zocken und ansonsten auch mal mit dir was Schönes machen und vor allem auch gemeinsam den Haushalt machen.

Ich hätte darauf keine Lust 🙈

Wenn er nicht kompromissbereit ist, würde der Frust bei mir irgendwann die positiven Gefühle überlagern.
 
G
Benutzer236955  (52) Sorgt für Gesprächsstoff
  • #5
Es liest sich leider nach einer Entwicklung in verschiedene Richtungen. Das trifft viele Beziehungen, in denen die Bedürfnisse auseinanderdriften anstatt sich zu begegnen. Da helfen dann leider auch Freunde nicht dauerhaft.
Du erkennst gerade, dass Deine Bedürfnisse nicht gesehen werden und er scheint in seiner Entwicklung stark zu stagnieren (Zocken, Couchpotatoe, null Sinn für Haushalt,…), das klingt nach einem "dicken Kind", das nur nimmt und konsumiert, aber keinen wirklichen Plan hat, nicht für Eure Beziehung.

Ihr seid, gemessen an Eurem Alter, wirklich lange zusammen, aber die Passung ist nicht mehr gut.
Da scheint die Trennung unausweichlich, weil er sich nicht bewegen wird, um Eure Beziehung wieder aufflammen zu lassen.

Es tut natürlich weh, fast jede/r kennt das im Leben, aber eine Trennung stärkt unheimlich und die nächste Beziehung startet mit dem Wissen, wie man Fehler vermeiden kann und nicht wieder in solche Muster einer Komfortzone rutscht, die Gefühle schwächt und Leid erzeugt.

Wenn er keine Kompromisse eingehen will, dann kannst Du diese Beziehung nur weiterführen, wenn Du Dich selbst verleugnest. Das ist der denkbar schlechteste Weg.
 
SchafForPeace
Benutzer12529  Echt Schaf
  • #6
Es fällt mir echt schwer dieses gemeinsame Leben einfach wegzuwerfen
Ich denke nicht, dass du es "einfach" wegwerfen würdest, falls du Schluss machst. Du merkst ja schon länger, dass es du nicht mehr glücklich bist mit dem Ist-Stand.

so wirklich glücklich bin ich in der Beziehung auch nicht mehr.
Weiß dein Freund das? Wie hat er darauf reagiert, falls ja?
Falls nein, solltest du mit ihm darüber reden.
 
Nevery
Benutzer72433  Planet-Liebe ist Startseite
  • #7
Aber ich finde zu einer Beziehung gehört auch das man Sachen zusammen unternimmt.
Nur, wenn da alle Beteiligten Lust zu haben. Wenn er miesmufflig und mit "wann sind wir endlich fertig" mitkäme würde Dich das ja auch nicht glücklich machen, oder?
Jedoch kommt mir trotzdem der Gedanke wenn ich im Bett liege, dass ich mir jemanden an meiner Seite wünsche der auch mal etwas mit mir unternehmen möchte.
Wenn Dir das so wichtig ist, dann scheint das mit euch einfach nicht (mehr) zu passen.
 
I
Benutzer228593  (33) Öfter im Forum
  • #8
Vielleicht habt ihr Tipps dazu wie ihr mit dieser Angst umgegangen seid.
Letztendlich ist das für jeden eine individuelle Abwägung. So doof und platt das auch klingt, irgendwann, wenn eben der Leidensdruck für einen nicht mehr vertretbar ist, muss man das Risiko in Kauf nehmen, dass das eventuell nicht die richtige Entscheidung war. Es gibt keine Garantie, dass du mit jemandem anderem glücklicher wirst, es gibt nicht mal eine Garantie, dass du überhaupt jemanden findest. Aber dieses Risiko wird eben irgendwann in Kauf genommen, weil der Ist-Zustand nicht mehr haltbar ist. Irgendwann ist man so unglücklich, dass es sozusagen alternativlos ist, selbst wenn das Risiko besteht es zu bereuen.

Ich kann dich da total verstehen. Für mich war das früher, als ich so 20 war, auch ein wesentlicher Teil von der Vorstellung einer schönen Beziehung. Ich wollte ganz viele Dinge gemeinsam unternehmen, schöne Momente an schönen Orten schaffen, schöne Erinnerungen. Das war für mich auch ein ganz wesentlicher Bestandteil.

Mein früherer Partner wollte das aber nicht, hat er so aber auch nie ausgesprochen. Mit mir wollte er einfach nirgends hin. Er ist alle paar Monate mit mir was essen gegangen oder eine Runde spazieren, aber immer schnell schnell, dass es wieder vorbei ist, dafür musste ich mich aber schon sehr aufdrängen, was ja auch total falsch ist. Es hat dann auch ziemlich an mir genagt, ich habe das auch als Ablehnung meiner Person aufgefasst und mich gefragt, ob ich wirklich so doof bin, dass er sich nicht mit mir blicken lassen will. Mit seinen Freunden hat er dies und das unternommen, viele Dinge, die ich auch hätte mit ihm machen wollen. Bei mir war er aber immer zu müde oder krank oder oder oder.

Irgendwann hat es sich dann so angefühlt, als wäre ich seine Mutter, die ihn zwingt zur Museeumsführung mitzugehen, dann war ich es leid und habe es aufgegeben darum zu kämpfen, man kann ihn ja nicht zwingen mit mir Zeit verbringen zu wollen. Das hatte dann zur Folge, dass ich mich emotional ziemlich distanziert habe. Man muss dann für sich selber überlegen, ob man bereit ist, das weiterhin in Kauf zu nehmen oder ob man es riskiert in die Ungewissheit zu gehen.

Du findest, dass das zu einer schönen Beziehung für dich dazu gehört. Dann wäre jetzt einfach die Frage, ob das für ihn auch zu einer schönen Beziehung dazu gehört? Wenn nicht, und so liest es sich, müsstest du dir überlegen, ob du das so hinnimmst oder nicht. Wenn doch wären dann andere Fragen angesagt.

Wenn das für ihn nicht dazu gehört, dann ist das völlig in Ordnung so, jeder soll nur das tun was er auch wirklich möchte
und sich nicht zu irgendwas zwingen. Ich würde das heute auch nicht mehr so wollen wie damals. Aber dann musst du für dich entscheiden ob das noch für dich passt.

Ist total nachvollziehbar, dass dir das schwer fällt, ihr kennt euch ja schon lange und es verbindet einen ja auch irgendwo eine Freundschaft. Kannst du genauer beschreiben, wovor du Angst hast? Ist es das Alleinesein? Oder dass du niemanden mehr findest?

Irgendwann hält sich halt die Waage nicht mehr und dann ist es manchmal besser den Sprung ins kalte Wasser zu wagen. Wie es mit deiner Waage aussieht, das weist nur du.
Ich glaube, dass es meinen Freund auch nicht so bewusst ist wie sehr er mich damit verletzt. Ich habe es jedoch schon so oft angesprochen und dann kommt meistens ich würde ja immer meckern.
So so. Wie siehst du es denn? Siehst du das auch als meckern? Wie ist da deine Wahrnehmung bzgl. der Art und Weise wie du das angesprochen hast?

Zum Thema Haushalt, er hat das nie gelernt? Das ist natürlich doof. Aber wieso heißt das dann, dass das an dir kleben bleibt? Was man nicht kann, kann man durchaus erlernen? Dafür bräuchte man allerdings den Willen dazu.
 
P
Benutzer236205  Ist noch neu hier
  • #9
Die andere Sache ist, dass er nie alleine geleitet und somit auch nie gelernt hat wie man so Sachen wie Haushalt macht. Ich selber bin nicht die ordentliche Person aber momentan bleibt echt alles an mir hängen.
Da wär ich schon raus. Das geht einfach gar nicht.
Klingt, wie wenn du mit einem Teenie zusammen bist 🙈
Zockt am liebsten und macht quasi nichts oder nicht viel im Haushalt.
So kommt es mir auch vor. Das drängt dich dann automatisch in die "nörgelige" Mutti-Rolle.

Mach ihm eine klare Ansage, dass es so sicher nicht weitergeht. Und wenn sich nichts ändert, zieh die Konsequenzen.
Du bist viel zu jung, um so zu versauern.

Auch haben wir Meerschweinchen und eine große gemeinsame Wohnung (Miete) die wir uns einzeln nicht leisten könnten.
Willst du wegen der Wohnung deine Jugend wegschmeissen?

Stürz dich ins Leben und mach, was dir Spaß macht. Falls er mitziehen will, gut, wenn nicht, dann halt ohne ihn.
Der Mann blockiert dich, nimm das nicht hin.
 
G
Benutzer226102  (40) Öfter im Forum
  • #10
Der Mann blockiert dich, nimm das nicht hin.

This!

+

Das Allerwichtigste derzeit: Achte auf sehr gute Verhütung! (Falls ihr überhaupt noch intim seid miteinander.)



Und ansonsten - fair play: Schreib ihm einen Brief. Und erzähl ihm darin davon, dass du unsicher bist. Weil schon länger unzufrieden. Weil so für die Frau, die du heute bist, gute Beziehung nicht geht. Du aber auch irgendwie an eurer Vergangenheit hängst. Und dass du nicht weißt, ob es bei euch fünf vor zwölf ist oder bereits fünf nach zwölf.
 
sustr
Benutzer192717  (54) Sorgt für Gesprächsstoff
  • #11
Manche (jungen) Männer sind Honks.
Die haben das Hotel Mama eigentlich gar nicht richtig verlassen, obwohl si e mit ihrer Partnerin und nicht ihrer Mutter zusammenleben. Und wenn ihnen die möglichen Konsequenzen ihrer Schwer- und Selbstgefälligkeit nicht bewusst gemacht werden, fühlen sie sich in ihrer Rolle als kleiner Pascha sehr, sehr sicher und auch sehr bequem.

In meinen Augen braucht es für Euch ein klares Gespräch, in dem Du Deinem Freund klar machst, dass Du das nicht mehr lange aushältst und Du schon über einen Auszug nachgedacht hast. Ich denke nicht, dass er das riskieren wird. Daher wird er Dir versprechen, dass er sich ändert. Damit das keine Nullnummer wird, braucht es an dieser Stelle klare Verabredungen. Verabredungen, die ihm unmissverständlich (Alltags-)Aufgaben zuweisen, die er zu erledigen hat. Ebenfalls solltet Ihr verabreden, dass Ihr an mindestens x-Stunden unter der Woche und x-Stunden am Wochenende miteinander verbringt. Das ist alles nachvollziehbar und transparent.
Wenn er da keinen Bock drauf hat, soll er seine Sachen packen.

Warum ich das so drastisch formuliere? Meine erste langjährige Beziehung zu einer tollen Frau ging in die Brüche, weil ich so ein faules und selbstgefälliges Arschloch war. Meine Lektion habe ich jedenfalls daraus glücklicherweise gelernt - auch wenn es schmerzhaft war.

Dazu fällt mir gerade der Song "Sie ist weg" von den Fantastischen Vier ein
 
G
Benutzer218344  (56) Öfter im Forum
  • #12
Klingt, wie wenn du mit einem Teenie zusammen bist 🙈
Zockt am liebsten und macht quasi nichts oder nicht viel im Haushalt.

Meine kleine Schwester und ihr Mann sind beide Zocker, weshalb das nie ein Streitthema war.
Ich selber zocke nicht und würde mir auch nie einen Zocker zum Partner suchen.

Ich glaube, dass eine Beziehung besser läuft, wenn es mehr Überschneidungen gibt.

Schön wäre es, wenn ihr Kompromisse finden würdet.
Jeden zweiten Abend soll er zocken und ansonsten auch mal mit dir was Schönes machen und vor allem auch gemeinsam den Haushalt machen.

Ich hätte darauf keine Lust 🙈

Wenn er nicht kompromissbereit ist, würde der Frust bei mir irgendwann die positiven Gefühle überlagern.
Zocken ist keine Krankheit, aber immer erst dann wenn alles erledigt ist. Eigentlich zockt jeder, der eine an der Playstation oder ähnlichem oder am PC und im Handyzeitalter nehmen die anderen halt ihr Handy.
Alles egal man muss halt alles unter einen Hut bringen.
Wie Leaslas Leaslas schon sagt, sie ist mit wenig zufrieden, aber es muss zusammen gemacht werden.
Leider ist es unser Gesellschaft das man so etwas mittlerweile einfordern muss.
Ein Haushalt macht sich nicht von alleine, packen beide mit an, so nimmt es nur die hälfte der Zeit in Anspruch.
Ein Kompromiss ist nur so gut wie er gelebt wird
 
Katzenauge123
Benutzer202690  (41) Verbringt hier viel Zeit
  • #13
Zocken ist keine Krankheit, aber immer erst dann wenn alles erledigt ist. Eigentlich zockt jeder, der eine an der Playstation oder ähnlichem oder am PC und im Handyzeitalter nehmen die anderen halt ihr Handy.
Alles egal man muss halt alles unter einen Hut bringen.
Wie Leaslas Leaslas schon sagt, sie ist mit wenig zufrieden, aber es muss zusammen gemacht werden.
Leider ist es unser Gesellschaft das man so etwas mittlerweile einfordern muss.
Ein Haushalt macht sich nicht von alleine, packen beide mit an, so nimmt es nur die hälfte der Zeit in Anspruch.
Ein Kompromiss ist nur so gut wie er gelebt wird
Wie kommst du darauf, dass jeder zockt???
Die Aussage ist schlicht und ergreifend falsch.

Zocken ist keine Krankheit, aber es kann sich eine Sucht entwickeln, wie allgemein bekannt ist.

Warum du mich markiert/zitiert hast, ist mir ein Rätsel 🤔
 
R2-D2
Benutzer215024  (36) Öfter im Forum
  • #15
Hast du ihm das wirklich mal so offen und direkt gesagt? Also nicht "ich möchte jetzt, dass..." und dann traurig geschaut (am besten während er nur auf den Bildschirm glotzt und es nicht mitbekommt), sondern wirklich wie hier im Threat?
Es klingt hart, aber der Großteil der Menschen lernt bestenfalls dadurch auf die Fresse zu fliegen das nicht zu wiederholen... manche sind ganz lernresistent. Rede ehrlich mit ihm so wie hier. Wenn er es nicht checkt, bleibt dir nichts anderes übrig als Schluss machen. Wenn er nach ein paar Jahren erzwungener Selbstständigkeit gereift ist, kann er dann auch eine erwachsene Beziehung führen. Dass du seine Mama wirst, tut euch beiden nicht gut.
 
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