Analsex Analsex mit der Partnerin

Benutzer171320 

Verbringt hier viel Zeit
Hätte ich wohl mit der Aussage ein Problem, denn das klingt irgendwie sehr intolerant. Will mein Partner nun etwas und ich nicht, dann ist das nun mal so. Man braucht nicht Leute abwerten, denen das Spaß macht.
das ist richtig, finde ich auch eher kritisch, es zeigt, dass sie den Sex in moralisch akzeptabel und moralisch inakzeptabel einstuft.
 

Benutzer167118  (27)

Verbringt hier viel Zeit
Sie will es nicht. Das ist sie ganz klar gesagt. Es ist ihr gutes Recht, wenn die es auch nicht versuchen will. Wenn du sie nicht verlieren willst, solltest du lernen sowas zu akzeptieren, statt zu versuchen sie zu überzeugen.
Wie sie schon sagte: Wenn du es unbedingt willst, such die eine andere.
 

Benutzer149155 

Sehr bekannt hier
Also ganz ehrlich, wenn mein Partner mich nach Analsex fragt, ich ihm sage, dass ich mir das absolut nicht vorstellen kann und er dann beginnt, mich anzufassen (egal ob sexuell motiviert oder nicht), dann wäre bei mir noch mehr der Ofen aus, weil ich wohl auf die Idee käme, dass er mir diesen Gefallen doch entlocken will.

Erinnert mich an einen Typen, der unbedingt wollte, dass ich blase, und als ich nein sagte, meine Lippen mit den Fingern anfasste und so einen bestimmten Blick draufhatte. Einfach absolut ekelhaft.

(Und nein, ich habe nichts gegen Blowjobs im Allgemeinen.)
 

Benutzer164174  (43)

Öfters im Forum
E Eugen im Glück hast du es selber mal ausprobiert, dir also selber ein penisgroßer Plug oder whatever in den Hintern geschoben? Vielleicht kannst du danach die Aussage deiner Freundin etwas besser nachvollziehen und akzeptieren dass da nicht alle drauf stehen.
IMHO ist Analsex wirklich nur geil, wenn die Frau auch darauf steht und es sich nicht einfach über sich ergehen lässt, dem Partner zuliebe. Die Lust ist bei den meisten nämlich ganz ganz schnell verflogen sobald Schmerzen ins Spiel kommen, auch beim Mann wenn er etwas empathisch ist und keine sadistischen Gelüste hat.
 
Zuletzt bearbeitet:
1 Woche(n) später

Benutzer181731 

Ist noch neu hier
Eugen, da bist dann wohl doch nicht wirklich im Glück...

Vielleicht hat sie wirklich schon damit schlechte Erfahrung gesammelt und das ungewollt. Vielleicht ist es ein Trauma worüber sie nicht sprechen möchte.

Aber sie hat dir das definitiv spüren lassen, dass für sie das ein absoluter No-Go ist.

Du kannst bzw. Solltest nichts erzwingen und ständig anfragen weil so machst du die ganze Sache meiner Meinung nach schlimmer.
 

Benutzer164451 

Meistens hier zu finden
Okay der Thread ist schon ein bisschen alt - aber ich wollte trotzdem kurz aus dem Nähkästchen plaudern. Ich war selber so drauf, dass ich gemeint hab "Nein nein nein, niemals nie nicht, sicher niemals Analsex". Ich hab dann eine F+ gehabt, die total drauf stand und den ich eben mit dieser Aussage komplett abgewimmelt habe. Er hat dann gemeint, dass ich mal versuchen könnte bei der Selbstbefriedigung einfach mal einen feuchten Finger in meinen Po zu schieben und dass sich das echt gut anfühlen kann. Und wenn ich das mal probier und es mag, dann kann er das mal beim Sex für mich machen. Und danach hat er das nicht mehr angesprochen und auch keinen Druck ausgeübt.
Irgendwann war ich dann tatsächlich neugierig und hab es ausprobiert und für gut befunden und so hat das dann angefangen, dass ich meine Meinung geändert habe.
 

Benutzer132261 

Verbringt hier viel Zeit
Ich finde es krass, wie hoch der Stellenwert für so manchen ist, wenn es um einzelne sexpraktiken/Vorlieben geht und was die Folge ist, wenn sie es nicht bekommen.
also ich würde in ner Beziehung, wenn ich sie so sehr liebe definitiv doch Kompromisse eingehen, es ist doch auch „nur“ Sex.

oder?
 

Benutzer164451 

Meistens hier zu finden
Ich finde es krass, wie hoch der Stellenwert für so manchen ist, wenn es um einzelne sexpraktiken/Vorlieben geht und was die Folge ist, wenn sie es nicht bekommen.
also ich würde in ner Beziehung, wenn ich sie so sehr liebe definitiv doch Kompromisse eingehen, es ist doch auch „nur“ Sex.

oder?
Ich binde mich ja mit der Absicht zumindest jahrelang mit diesem Partner zusammen zu sein. Und sexuelle Unzufriedenheit ist einfach Gift für eine Beziehung - die Erfahrung war sehr leidvoll für mich. Wir habens jahrelang mit Kompromissen versucht, aber am Ende hat dann niemand mehr Lust dem Anderen nahezukommen
 

Benutzer182924  (36)

Ist noch neu hier
Meine Partnerin möchte auch keinen Analsex. Ich persönlich bin etwas hin- und hergerissen. Und das akzeptiere ich zu 100%
Unsere Beziehung lebt nicht nur vom Sex. Und wenn meine Partnerin das nicht möchte, dann respektiere ich das voll und ganz. Ich denke, man sollte in einer Partnerschaft über seine Wünsche sprechen und einen gegenseitigen Konsens finden. Dabei bin ich mir sicher, dass das eigentlich in jedem Fall möglich ist, wenn Liebe im Spiel ist :smile:
Dann nimmt man sich in solchen Punkte auch mal zurück - vielleicht gibt es ja andere Dinge, die man gemeinsam machen kann. Man muss halt bissel kreativ werden :grin: Spielarten gibt es ja genügend.
 

Benutzer172677 

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es ist doch auch „nur“ Sex.

Das kommt ganz darauf an, wie wichtig eine Praktik für meine Befriedigung ist und wie sich das auf meine Zufriedenheit auswirkt.
Es gibt einfach Praktiken, die ich für eine erfüllte Sexualität brauche und ohne diese erfüllte Sexualität bin ich nicht glücklich und zufrieden.
Welchen Sinn sollte es dann haben, so unglücklich zu verharren? Zumal meine Emotionen auch abkühlen ohne diese Sexualität.
Ich löse das allerdings ganz anders, ich gehe erst gar keine Beziehung ein, wenn man sexuell nicht ausreichend kompatibel ist.
 

Benutzer148616 

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Das kommt ganz darauf an, wie wichtig eine Praktik für meine Befriedigung ist und wie sich das auf meine Zufriedenheit auswirkt.
Es gibt einfach Praktiken, die ich für eine erfüllte Sexualität brauche und ohne diese erfüllte Sexualität bin ich nicht glücklich und zufrieden.
Welchen Sinn sollte es dann haben, so unglücklich zu verharren? Zumal meine Emotionen auch abkühlen ohne diese Sexualität.
Ich löse das allerdings ganz anders, ich gehe erst gar keine Beziehung ein, wenn man sexuell nicht ausreichend kompatibel ist.
Letztlich kann doch aber nur die Zeit zeigen, ob das, was am Anfang besprochen und abgeklärt oder ausprobiert wird auch ewig so hält. Ich meine, gerade am Anfang ist es in der Regel doch so, dass man mehr Sex hat, mehr über einander herfällt, mehr ausprobiert und sich ausfragt, was einem gefällt oder nicht. Klar redet man vermeintlich weiterhin drüber, wenn alles gut läuft...aber wenn's dann weniger wird mit der Zeit, sowohl vielleicht das Reden als auch der Sex an sich, dem man am Anfang so viel und so schön hatte, dann kommen sicher einige ins Grübeln oder sind frustriert. Und da hilft dann Kommunikation. Und die ist manchmal sicherlich schwierig, weil es da auch zu Ablehnung oder unangenehmen Gesprächen kommen kann.

Letztlich ist glaube ich wichtig, ob es grundsätzlich stimmt. Und auch wenn es weniger wird mit dem Sex oder im Alltag weniger ausprobiert wird, so muss man doch irgendwie miteinander grooven, damit auch der Sex, egal wie (häufig) er stattfindet, auch weiterhin Spaß macht, oder?
 

Benutzer172677 

Sehr bekannt hier
Letztlich kann doch aber nur die Zeit zeigen, ob das, was am Anfang besprochen und abgeklärt oder ausprobiert wird auch ewig so hält.

Natürlich gibt es keine Garantien, dass alles ewig so bleibt, sei es, weil man sich auseinanderentwickelt, körperlich nicht mehr so kann oder, oder..
Das spricht doch aber nicht dagegen, grundsätzliches von Anfang an abzuklären.
Wer z.B. ausschließlich auf Kuschelsex steht, ist kein potentieller Partner für mich und es ist nicht so wahrscheinlich, dass ich meine Neigungen plötzlich ablege.
Letztlich ist glaube ich wichtig, ob es grundsätzlich stimmt.

Was meinst Du damit?
aber wenn's dann weniger wird mit der Zeit, sowohl vielleicht das Reden als auch der Sex an sich,

Sex kann sicher mal phasenweise weniger sein und nicht so im Fokus stehen, für mich darf er aber nicht dauerhaft im Hintergrund stehen, sonst ist die Beziehung auf Dauer gefährdet.
Das Reden dagegen darf niemals gravierend weniger werden und ich halte das auch nicht für automatisch gegeben in längeren Beziehungen- sonst würde meine auch nicht funktionieren.
 

Benutzer148616 

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Was meinst Du damit?
Ich bin einfach der Meinung, dass es grundsätzlich in einer Beziehung stimmen muss, sprich dieses auf einer "Wellenlänge" sein, gleiche Ansichten vertreten, ähnliche Vorstellung - dann klappt der Rest und damit meine ich auch Sex und die Kommunikation darüber.

Ich gehe mit dir auch ganz konform, die grundsätzlichen Dinge früh zu erfragen und auszutesten, um später nicht enttäuscht zu werden. Allerdings finde ich, dass man sich auch im Klaren sein sollte, dass immer ein "Restrisiko" besteht und bspw. die Partnerin, vielleicht auch irgendwann erst sagt, dass Analsex eigentlich nicht sooo die eigene Sache ist oder der Wunsch nach Kuschelsex mit der Zeit höher wird, als der "harte Trieb" vom Anfang.
 

Benutzer83901  (36)

Planet-Liebe Berühmtheit
Off-Topic:
Wenn ich am Anfang einer Beziehung auf hartes Ficken stehe, warum sollte sich das nach Zeit X ändern? Das ist doch unlogisch. :what:

Genau wie Analsex. Wenn ich sage, ich stehe auf Analsex (und nicht lüge, nur um zu punkten 😉), warum sollte sich das plötzlich gravierend ändern?
 

Benutzer172677 

Sehr bekannt hier
dann klappt der Rest und damit meine ich auch Sex und die Kommunikation darüber.
Ne, das kann ich so nicht bestätigen. Ich denke zwar auch, dass es in der Beziehung insgesamt stimmen muss, damit die Sexualität auf Dauer erfüllend für beide bleibt.
Aber umgekehrt heißt das nicht, dass der Sex automatisch toll ist und
bleibt, nur weil der Rest stimmig ist.
Ist bei mir nicht so und mir ist auch schon mehr als ein total harmonisches Paar untergekommen, das sich sehr geliebt und dennoch wahnsinnig gelitten hat, weil das Liebesleben tot war.
dass immer ein "Restrisiko" besteht
Sag ich ja oben.
Allerdings kann ich mir wirklich schwer vorstellen, dass jemand, der von sich aus auf meiner sexuellen Linie ist, entsprechende Praktiken auch von sich aus initiiert und offenkundig genießt usw. eigentlich ganz anders ist. Ist mir auch noch nie passiert.
Da gehört dann halt dazu, das im Vorhinein ausgiebig zu erkunden, was nat nicht jedermanns Sache ist, für mich aber unabdingbar.
 

Benutzer95335  (35)

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Hey, wenn sie es nicht möge solltest du es akzeptieren..
du schreibst ihr seit erst seit kurzem zusammen, wie lange seid ihr denn zusammen?
und dann schon direkt damit kommen?
Also fragen kann man ja alles, ist ja auch ok, aber wenn sie es nicht mag, dann ist es halt so!

Und gehen wir nur mal davon aus, sie würde es dir zum Gefallen tun, meinst du es würde ihr dann gefallen?
Außerdem ist anal-sex nicht mal eben so "rein raus" wie in den pornos...
Es gibt auch vielleicht manche Frauen, die sich eher daran gewöhnen können, andere nicht.

Nach ihrer Aussage, das ihre Freundin meint es wäre unangenehm, vielleicht hat die Freundin es schon probiert.

Du mußt dir auch manchmal solche Sachen mal einfach "umgekehrt" denken.
Was wäre, wenn sie dich gefragt hätte, ob du drauf stehst, und du würdest nein sagen.
Würdest du dich überreden lassen?
 

Benutzer171320 

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Unsere Beziehung lebt nicht nur vom Sex.
Stimmt, die Beziehung lebt nicht nur von Sex, aber wie sagt man so schön, wenn der Sex nicht stimmt, macht das 80% des Grundes fürs Scheitern aus. Wenn der Sex stimmt, macht er 20% der glücklichen Beziehung aus.

Nur an der Analsex Stellung würde ich auch keine Beziehung beenden. Das wäre, wie wenn ich einen partner habe, der nicht geritten werden will. Wenn alles andere stimmt, ja mei, dann ist es halt so.

Aber wenn ein Partner zum beispiel eher in Richtung Tantra geht und der andere in Richtung BDSM, dann werden die käumlich glücklich miteinander. Oder 1 will gerne Sex im Wald und der andere bitte nur im Dunkeln und ohne Licht.... dann stimmt es einfach nicht. alle Ansichten haben Ihre Berechtigung, aber glücklich werden die miteinander wohl kaum.
 

Benutzer182924  (36)

Ist noch neu hier
Aber wenn ein Partner zum beispiel eher in Richtung Tantra geht und der andere in Richtung BDSM, dann werden die käumlich glücklich miteinander. Oder 1 will gerne Sex im Wald und der andere bitte nur im Dunkeln und ohne Licht.... dann stimmt es einfach nicht. alle Ansichten haben Ihre Berechtigung, aber glücklich werden die miteinander wohl kaum.
Ne, nicht, wenn man da zu weit auseinanderliegt und gleichzeitig das Gewünschte essentiell für die Sexualität ist.

Da gebe ich euch grundsätzlich recht.
Aber darf man nicht davon ausgehen, dass das in den meisten Fällen vor einer Beziehung schon zur Sprache kommen würde oder in einem gewissen grad klar wird? Also allgemein die sexuelle Kompatibilität. Für meine partnerin und mich waren einige Dinge bereits im Vorfeld recht klar - dadurch dass man schon was gemeinsam gemacht hat in die Richtung oder mal drüber spricht. Und die Details sind dann eben nicht mehr so ausschlaggebend, wenn die Grundkompatibilität da ist :zwinker:
 
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