An die Frauen: Wie viel Prozent aller Männer empfindet ihr als gutaussehend?

Wie viel Prozent aller Männer empfindet ihr als gutaussehend?

  • 5%

    Stimmen: 18 30,5%
  • 10%

    Stimmen: 12 20,3%
  • 15%

    Stimmen: 10 16,9%
  • 20%

    Stimmen: 5 8,5%
  • 25%

    Stimmen: 2 3,4%
  • 33%

    Stimmen: 2 3,4%
  • 50%

    Stimmen: 1 1,7%
  • Weniger als 1%

    Stimmen: 7 11,9%
  • 75%

    Stimmen: 2 3,4%

  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    59

Benutzer164526 

Verbringt hier viel Zeit
Die hier gefallenen Schlagworte und Erklärungen klingen erstmal wunderbar aufschlussreich und empirisch, aber sind sie es auch? Und lässt sich daraus eine allgemeine und relevante (geschlechterspezifische) Tendenz ableiten?

*ab wann ist "oft, häufig, meistens, nur, viele" denn eigentlich oft, häufig, meistens, nur, oder viele?
Also ich für meinen Teil habe doch mehrmals explizit darauf hingewiesen, dass es jetzt spekulativ wird.
 

Benutzer163957 

Öfters im Forum
Es ist kein Problem. Das kann jeder so halten wie er mag. Aber genauso stört es viele Männer, dass die meisten Frauen nur auf selbstbewusste Männer stehen. Muss Mann mit klar kommen. Oder auch Frau.
Häufig wird nicht nur Selbstbewusstsein erwartet, sondern auch Souveränität.
Und wenn beides nicht zutrifft, reicht oft auch nur Geld und sozialer Status...
Gerade die letzte Seite klingt für mich trotzdem (rein von der Wortwahl der Aussagen) ziemlich nach der Postulierung von ausgeprägten/allgemeinen Trends oder "Wahrscheinlichkeiten". Kann auch nur an meinem Empfinden liegen (und soll auch kein Vorwurf an dich sein). Ich wollte nur nochmal meine Bedenken dazu ausführen.
 
Zuletzt bearbeitet:

Benutzer68775  (36)

Planet-Liebe Berühmtheit
Also, wissenschaftlich belegbar und reproduzierbar schön und gut, aber gings dem TS nicht darum ob sich seine Beobachten mit dem Empfinden anderer decken?
Da ist eine empirische Darstellung doch völlig ausreichend, ob das jetzt objektiv EXAKT so in Studien belegt werden kann oder nicht?

Ausgangsfrage war ja wie viele als gutaussehend "empfunden" werden - dass objektives Attraktivitätsempfinden sehr schwer in Studien belegbar ist, und wie man es begründet höchst subjektiv ist, ist ja schon eher eine Tatsache?
 

Benutzer152150 

Sehr bekannt hier
Tatsächlich haben wir da eine ähnliche Definition von Attraktivität. Diese basiert nicht zum größten Teil auf das Aussehen. :smile:


Attraktivität ist halt vielschichtig, während man "Schönheit" auf das pure optische Äußere eher beschränkt.
Objektiv kann dann zwar jemand "schön" sein, subjektiv aber nicht attraktiv.
Bei der Attraktivität sucht man sich halt...Marker an denen man verweilt.
Sei das eine besondere, feine Art der Aussprache, ein eigenwilliger, aber subjektiv anziehender Gang, besonders buschige Augenbrauen...oder whatever.
Bei anderen werden diese Punkte vielleicht sogar als abtörnender Makel empfunden, ergänzen sie wohlmöglich eine bestimmte Person.

Als ich hinterm Tresen gearbeitet hab, hab ich mir angeschaut, wie Leute die Kellnerinnen behandelt haben.
Wie sie aussahen, war mir relativ egal.
Ihr Verhalten aber anderen gegenüber war für mich der Fokus auf dem ich meine Entscheidungen basiert habe. So hab ich meinen Gefährten gefunden.
Rein optisch wär er mir sonst nie "aufgefallen"

Schauspieler lernen ja auch, nicht nur gut auszusehen...sondern sich auch dementsprechend zu geben. Viele von denen sind optisch durchaus nicht der Burner...aber durch ihr Verhalten attraktiver als andere.
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Ausgangsfrage war ja wie viele als gutaussehend "empfunden" werden - dass objektives Attraktivitätsempfinden sehr schwer in Studien belegbar ist, und wie man es begründet höchst subjektiv ist, ist ja schon eher eine Tatsache?
...dann wäre "gutaussehend" ja auch einer gesellschaftlichen Strömung unterworfen. Verhalten sich die Menschen "unattraktiv", sinkt die Prozentzahl.
 

Benutzer163957 

Öfters im Forum
Da ist eine empirische Darstellung doch völlig ausreichend, ob das jetzt objektiv EXAKT so in Studien belegt werden kann oder nicht?
Ich hab mich ja auch gefragt ob das überhaupt empirische Erkenntnisse sind. Einige der Thesen (auch die, denen ich spontan eher zustimmen würde) passen überhaupt nicht mit den Erfahrungen und Beobachtungen, die ich im "echten" Alltag mache, zusammen, sondern fallen in die Kategorie "Stereotyp" (was für mich eben weniger mit "tatsächlichen" Menschen und menschlichem Verhalten, sondern eher mit einer Vorstellung von Mann/Frau im Allgemeinen zu tun hat).
Mir kommt es vor, als würde man hier jede individuelle Beschreibung von vornherein in eine halbwegs passende, vorgefertigte (und sehr eng gefasste) Kategorie/Schublade pressen wollen, das stört mich, mir ging es bei der Kritik gar nicht zwingend um mehr "Wissenschaftlichkeit". Zumindest "empfinde" ich das so:grin:

Edit:...und sorry, ich glaub mein Bedenkenträger-Post ist etwas vortragsmäßig, belehrend und langatmig ausgefallen, merk ich selber)
 
Zuletzt bearbeitet:

Benutzer163957 

Öfters im Forum
...dann wäre "gutaussehend" ja auch einer gesellschaftlichen Strömung unterworfen. Verhalten sich die Menschen "unattraktiv", sinkt die Prozentzahl.
Ich stehe gerade ein bisschen auf dem Schlauch und bin nicht sicher ob ich das gerade richtig verstehe.
Also ein objektives "gutaussehend" ist gesellschaftlichen Strömungen unterworfen, Das was allgemein als schön gilt ändert sich ja auch mit der Zeit (Schönheitsideale).
Aber ist jetzt gemeint, dass unattraktives Verhalten die Zahl der "gutaussehenden" Menschen verringert, weil man sie subjektiv nicht mehr schön empfinden kann (obwohl sie alle gängigen Schönheitsvorstellungen erfüllen)? ...dann bin ich aber doch wieder in einer Attraktivitätsbewertung, meintest du das?
 

Benutzer152150 

Sehr bekannt hier
Ist ja auch so? Würde ich jetzt sofort so unterschreiben.
Ok....dann möchte ich meine Wahl korrigieren.
Je nach Örtlichkeit und Zeit liegt die Prozentzahl zwischen 90%:drool: und -10%:sick:.

(Minus-Prozente gehen nicht??? Na ihr habt die Beispiele nur noch nicht gesehen:tongue:)
[doublepost=1495113834,1495113019][/doublepost]
Aber ist jetzt gemeint, dass unattraktives Verhalten die Zahl der "gutaussehenden" Menschen verringert, weil man sie subjektiv nicht mehr schön empfinden kann (obwohl sie alle gängigen Schönheitsvorstellungen erfüllen)? ...dann bin ich aber doch wieder in einer Attraktivitätsbewertung, meintest du das?
Ziemlich genau das.
Ein Mensch kann objektiv betrachtet "schön" sein, aber alles andere als attraktiv...und natürlich auch umgekehrt.

Die "Schönheit kann man quantifizieren in gewissem Maße (Proportionen, Körpermaße, Symetrie, 8-Köpfe-Regel, goldner Schnitt, etc), die Attraktivität aber nicht.
 

Benutzer164526 

Verbringt hier viel Zeit
Ich hab mich ja auch gefragt ob das überhaupt empirische Erkenntnisse sind.
Hat das denn überhaupt irgendwer behauptet?
Also ich jedenfalls nicht!

Ich schrieb doch schon mehrfach, dass ich nur wissen wollte, ob meine Arbeitskollegin und ich mit unserem stark abweichenden Empfinden Einzelfälle sind oder nicht.

Warum muss denn dann ständig unterstellt werden, dass hier irgendjemand ernsthafte Empirie zu betreiben versucht? Ich versteh's einfach nicht. PL kann manchmal auch echt anstrengend sein.
 

Benutzer138994  (40)

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Hab ja nicht gesagt, dass ich gefälligst eine Änderung erwarte. Ich finde die Priorisierung, die mir so begegnet schlicht schade, und kann damit wenig anfangen. Da bleib ich lieber Single, als eine Beziehung einzugehen, weil ich hübsch gefunden werde.
Bei Männern ist übrigens Selbstsicherheit sehr viel interessanter als Selbstbewusstsein :zwinker:
Wie auch bei Frauen, übrigens, ganz unsexuell. Und DAS ist etwas an dem man arbeiten kann, im Gegensatz zu den Genen, oder manchmal auch äußeren Umständen, wie Unfälle oder Altern, etc, die Einfluss auf das Aussehen haben. Finde jetzt nicht, dass das besonders gut vergleichbar ist. [/OB]
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Das sehe ich eben anders. Ich mag den Menschen lieber für igendwas was er einfach so hat und nicht was man sich erarbeiten kann. Das kann ja dann jeder. Was ist dann daran besonders oder bemerkenswert? Ich finde es übrigens viel schwerer selbstsicher zu werden als seinen Körper zu trainieren. Dafür gibt es wenigstens sowas wie eine Anleitung. Aber Selbstsicherheit muss über lange lange Zeit aufgebaut werden. Und ist viel komplizierter nach meinem Empfinden.
 

Benutzer68775  (36)

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Das sehe ich eben anders. Ich mag den Menschen lieber für igendwas was er einfach so hat und nicht was man sich erarbeiten kann. Das kann ja dann jeder. Was ist dann daran besonders oder bemerkenswert? Ich finde es übrigens viel schwerer selbstsicher zu werden als seinen Körper zu trainieren. Dafür gibt es wenigstens sowas wie eine Anleitung. Aber Selbstsicherheit muss über lange lange Zeit aufgebaut werden. Und ist viel komplizierter nach meinem Empfinden.

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Genau, ich bewundere eben lieber Leistung, als Glück :zwinker: Weils eben nicht jeder kann. Sowie man sich seinen Genpool nicht aussuchen kann, da kann man nichts "leisten". Ich meine nicht Training, sondern Gesichtszüge und Knochenbau, zum Beispiel. Ist aber doch auch wurscht, Attraktivität wird von einer gesunden Mischung an Faktoren bestimmt, und wenn Aussehen darin einen so wichtigen Stand hat, ist das eben nichts für mich, weil man nie weiß, wann das Aussehen nicht mehr gut genug sein wird.
Wenn andere das für sich anders empfinden, ist das ja absolut legitim.
 
M

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Ich finde es übrigens viel schwerer selbstsicher zu werden als seinen Körper zu trainieren. Dafür gibt es wenigstens sowas wie eine Anleitung. Aber Selbstsicherheit muss über lange lange Zeit aufgebaut werden.
Sofern das überhaupt geht.
"Du musst an deinem Selbstbewusstsein arbeiten", ein PL-Satz, den ich nie verstehen werde. Ich glaube das sinnvollste, was ich mal gelesen habe, auf die Nachfrage WIE man das denn machen sollte, war, dass es dafür Bücher gibt, wie man das machen könnte. Von denen halte ich nur nicht viel.
 

Benutzer68775  (36)

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Sofern das überhaupt geht.
"Du musst an deinem Selbstbewusstsein arbeiten", ein PL-Satz, den ich nie verstehen werde. Ich glaube das sinnvollste, was ich mal gelesen habe, auf die Nachfrage WIE man das denn machen sollte, war, dass es dafür Bücher gibt, wie man das machen könnte. Von denen halte ich nur nicht viel.
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Man spielt es so lange, bis man es hat. Also Selbstsicherheit, sich seiner selbst, so wie man ist, sicher sein. Mag langwierig und mühsam sein, immer wieder voller Rückschläge, aber auf lange Sicht effektiv. Man tut so lange, als wäre man, wie man sein möchte, bis man es ist :zwinker: Braucht man kein Buch, nur Zielstrebigkeit. Und keinen Online Pick Up Leitfaden. Aber DAS ist jetzt echt OT, ich lass es auch schon bleiben :zwinker:
 

Benutzer138994  (40)

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Genau, ich bewundere eben lieber Leistung, als Glück :zwinker: Weils eben nicht jeder kann. Sowie man sich seinen Genpool nicht aussuchen kann, da kann man nichts "leisten". Ich meine nicht Training, sondern Gesichtszüge und Knochenbau, zum Beispiel. Ist aber doch auch wurscht, Attraktivität wird von einer gesunden Mischung an Faktoren bestimmt, und wenn Aussehen darin einen so wichtigen Stand hat, ist das eben nichts für mich, weil man nie weiß, wann das Aussehen nicht mehr gut genug sein wird.
Wenn andere das für sich anders empfinden, ist das ja absolut legitim.
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Aber auch für diese Leistung brauchst du erst mal das Glück intelligent zu sein. Ein scharfer Verstand wird dir angeboren. Auch nur Gene. Auf Inzätelligenz stehe bekanntlich ja auch eine Menge Frauen und Männer./OT]
 

Benutzer164526 

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Letztendlich sind fehlendes Selbstbewusstsein, fehlende Selbstsicherheit und Schüchternheit nur spezifische Manifestationen von Ängstlichkeit. Und Ängstlichkeit ist zu ganz großen Teilen veranlagt. Man kann zwar lernen, diese Veranlagung zu kompensieren, aber ein Mensch, der von Haus aus wenig ängstlich ist, wird es diesbezüglich immer leichter haben ein Mensch mit ängstlichem Naturell.
 

Benutzer161456 

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Letztendlich sind fehlendes Selbstbewusstsein, fehlende Selbstsicherheit und Schüchternheit nur spezifische Manifestationen von Ängstlichkeit. Und Ängstlichkeit ist zu ganz großen Teilen veranlagt. Man kann zwar lernen, diese Veranlagung zu kompensieren, aber ein Mensch, der von Haus aus wenig ängstlich ist, wird es diesbezüglich immer leichter haben ein Mensch mit ängstlichem Naturell.

Aber es gibt auch alle möglichen Zwischentöne.
So monokausal ist der Mensch nicht.

Aber recht hast du schon grundlegende Persönlichkeitsmerkmale sind vor allem vererbt. Wenn ich sehe wie ähnlich unser Sohn im Vergleich zu mir damals zu sein scheint, deutest es doch stark darauf hin.

Und mein Vater war mir doch auch in solchen Grundcharaktersachen wie Risikoanalyse und Auftreten sehr ähnlich.
 
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