An die Frauen: Natürliche Geburt oder Kaiserschnitt?

Benutzer100929  (36)

Öfters im Forum
Hmmm.....früher habe ich immer gesagt nur natürlich.

Heute weiß ich es nicht.
Wenns soweit ist, mache ich mir ernsthafte Gedanken.
 

Benutzer32811  (34)

...!
Ich hatte schon: einen Kaiserschnitt.
Ich möchte: bloss nicht noch einen :grin:
 

Benutzer37900 

Teammitglied im Ruhestand
Ich hätte gerne mal eine natürliche Geburt erlebt, leider bleibt mir das für immer verwehrt. Abgesehen davon, dass ich kein drittes Kind möchte, wäre nach zwei Kaiserschnitten eine natürliche Geburt (zumindest hier in unserem KH) nicht möglich, sondern es würde definitiv wieder ein Kaiserschnitt gemacht werden.

Ich fand den ersten Kaiserschnitt schrecklich und den zweiten ebenfalls. Den Gedanken Wunschkaiserschnitt kann ich in keiner Weise nachvollziehen.
 

Benutzer32811  (34)

...!
Es fühlte sich für mich einfach nicht richtig an.
Mein Gefühl blieb völlig auf der Strecke, wenige Minuten, ein heller Raum, nix gemerkt und ich war Mama. Über 40 Wochen eine Einheit gewesen, Veränderungen gespürt, Bewegungen, Vorfreude und so weiter und dann gings mir einfach zu schnell.
Ich hätte lieber mit meinem Kind zusammengearbeitet und auf mein Gefühl gehört. Lieber gesehen wie es zur Welt kommt und es dadurch vielleicht besser realisiert.
Die Schmerzen danach hätte ich mir auch gern gespart.
Ich weiss dank Einleitung auch wie sich Wehen anfühlen (wobei ein voll aufgedrehter Wehentropf angeblich nochmal ne andere Kiste ist als Wehen bei einer natürlichen Geburt) und die hab ich mir die ersten Tage beim Aufstehen echt zurückgewünscht.
Meine Zimmernachbarin kam fit aus dem Kreißsaal und ging zwei Stunden später duschen und ich bin da rumgeschlichen.
Und musste auch noch länger bleiben.

Ich hatte übrigens null Probleme mit der Wundheilung (ganz im Gegenteil, super Arbeit haben die da geleistet), keine Bindungsprobleme und erst recht keine Stillprobleme.
Ich hab sozusagen einen gut organisierten Kaiserschnitt gehabt.
Meine Tochter wurde auf einem Tisch direkt neben mir vom Kinderarzt untersucht und musste dazu nicht aus dem Raum.
Wir konnten sie halten und anschauen während ich genäht wurde und das Personal hat sich da wirklich unheimlich Mühe gegeben.
Ich hab nur einfach trotzdem gemerkt, dass mir diese Art der Entbindung nicht entspricht.
Emotional gesehen.
Und ich hätte mir vorher nicht vorgestellt, dass mir das Erlebnis einer Vaginalgeburt dann tatsächlich fehlen könnte. Tuts aber. :hmm:
 

Benutzer96776 

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Auf jeden Fall für den natürlichen Weg. 1. ist das "besser" fürs Kind und ich kann auch gerne auf Kreuzstich und co. verzichten, genau wie auf die hässliche Narbe. Gut, die Schmerzen sind bestimmt ganz und gar nicht Ohne aber auch Ärzte raten im Normalfall zum natürlichen Weg. Ich finde den Wunschkaiserschnitt Hype total daneben!
 

Benutzer32811  (34)

...!
Ich hätte gerne mal eine natürliche Geburt erlebt, leider bleibt mir das für immer verwehrt. Abgesehen davon, dass ich kein drittes Kind möchte, wäre nach zwei Kaiserschnitten eine natürliche Geburt (zumindest hier in unserem KH) nicht möglich, sondern es würde definitiv wieder ein Kaiserschnitt gemacht werden.

Ich fand den ersten Kaiserschnitt schrecklich und den zweiten ebenfalls. Den Gedanken Wunschkaiserschnitt kann ich in keiner Weise nachvollziehen.

Das ist auch so ein Grund.
Diesmal muss es klappen, sonst darf ich möglicherweise nie wieder. :zwinker:

Und auch das "danach" ist für mich beim zweiten Kind von größerer Bedeutung.
Ich möchte mein Baby gern im Kreis meiner Familie die ersten Tage kennenlernen. Möchte meine Tochter dabeihaben und nicht erst einige Tage weg vom Fenster in einem Krankenhaus liegen.
 

Benutzer60100  (33)

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Das kann dir auch passieren, wenn du spontan entbindest.

Das habe ich auch nie bestritten. :zwinker: Trotzdem ist es (mMn) etwas anderes ob man sein Kind sofort im Arm hält und "live" mitbekommt was grade passiert oder nach einer Vollnarkose aufwacht und er einfach "da ist".
 

Benutzer81223 

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Interessant, welche teils "romantischen" Vorstellungen so manche von einer Geburt haben. :zwinker:

Klar ist das Gefühl, wenn man sein Baby zum ersten Mal auf dem Arm hat unvergleichlich und bei einer komplikationslosen Geburt mögen alle Schmerzen dadurch wie weggeblasen sein, aber...

(und daher DANKE an Piratin für ihren Beitrag!)

...die Natur hat es eben nicht so vorgesehen, dass eine Geburt das (angeblich) natürlichste auf Erden ist, sondern vor unserer modernen Medizin, den Ärzten, Krankenhäusern, Hebammen usw. war es durchaus "normal", dass eine Frau unter der Entbindung eben auch sterben kann. Die Wahrscheinlichkeit war nicht gerade niedrig. Das scheint wohl fast vergessen worden zu sein.

Eine Geburt ist kein Zuckerschlecken, nicht romantisch, sondern im Grunde ein Gewaltakt, der auch noch recht eklig ist, wenn man's genau betrachtet.

Wie sagte Dr. Eckart von Hirschhausen, der selbst bei vielen Geburten als Assistenzarzt dabei war?
"Es ist nicht alles schön bei einer Geburt und es ist auch nicht alles Kind, was dabei heraus kommt."

Bei der Frau, bei der alles ohne Komplikationen verläuft und einer natürlichen Geburt nichts im Wege steht, bitte, nehmt den Kampf einer natürlichen Geburt auf euch und ihr werdet hoffentlich mit viel Freude belohnt.

Aber alle anderen kann ich durchaus verstehen, die einem Kaiserschnitt nicht negativ gegenüberstehen.

Ich habe danke meines Frauenarztes sehr weit übertragen. Das Kind war unnötigerweise schon sehr groß und schwer geworden und die Wehen wollten und wollten nicht einsetzen. Ich sah aus wie ein Pottwal und konnte mich auch dank einer ordentlichen Symphysenlockerung seit der 20. SSW kaum noch fortbewegen.

Dank eines aufgeweckten Arztes im Krankenhaus entschloss man sich zum Glück für eine künstliche Einleitung. Montag Morgen fing es an. Irgendwann nach 12 Stunden setzen langsam die Wehen ein. Aber der Muttermund wollte sich nicht öffnen. Man musste mir mitteilen, dass die Gefahr eines Schulterbruchs erhöht sei aufgrund der Größe des Kindes und meinem gar nicht so breiten Beckens, was nur so breit wirkte aufgrund des ordentlichen Hüftfettes was darüber lag...

Da war ich schon bedient! Mein Kind soll ich der Gefahr gebrochener Schultern aussetzen, bloß damit ich ach so natürlich gebären kann? Mir wurde schon Angst und Bange... :eek:

Dienstag Abend gegen 20 Uhr entschied sich der Chefarzt endlich für den Kaiserschnitt, weil es trotz starker Wehen einfach nicht weiterging. Und da ich wenigstens so clever war, mir nachmittags schon eine PDA legen zu lassen, konnte der Kaiserschnitt noch schneller losgehen. Ich hatte eine Teilnarkose und bekam alles mit. Konnte mit den Anästhesisten sprechen, dir mir währenddessen alles erklärten, sie machten sogar immer wieder kleine Scherze, um die Angst aufzulockern und um 22 Uhr war er endlich da. :herz: Ich habe eigentlich nur schöne Erinnerungen daran. Während ich weiter versorgt wurde, konnte sich der Papa schon ans Baby gewöhnen, bekam ihn auf seinen Bauch gelegt, war bei allem dabei. Ich glaube, das hat ihm auch gut getan.

Ich hatte ja trotzdem lange genug Wehen und Schmerzen mit allem drum und dran. Nur das fiese Ende blieb mir zum Glück erspart.

Wir hatten keinerlei Bindungsprobleme. Stillen klappte einwandfrei. Ich konnte auch am nächsten Tag schon wieder aufstehen. Wundschmerzen waren im Vergleich zu den Wehen pillepalle. Narbe sieht man heute kaum noch. Ich blieb zwar insgesamt 1 Woche im KH, weil es einfach länger dauert mit KS, aber das war mir gar nicht so unangenehm. Ich wurde noch etwas betüddelt und das hatte ich auch echt nötig nach dieser im wahrsten Sinne schweren Schwangerschaft...

Mein Körper ist heute, fast 3 Jahre danach, immer noch nicht wieder der Alte, was aber nicht am KS liegt, sondern an der weiten Übertragung. Und ich glaube, es würde noch schlimmer aussehen, wenn ich diesen schweren Brocken auch noch selbst hätte gebären müssen... Von daher, Danke Kaiserschnitt!
 

Benutzer37900 

Teammitglied im Ruhestand
Ich bin auch dankbar dafür, dass es die Möglichkeit des Kaiserschnitts gibt. Bei der ersten Geburt weiß man nicht, ob mein Sohn das überlebt hätte, wenn es weiter mit der spontanten Geburt probiert worden wäre, nachdem er schon unter leichten Wehen kaum noch Herzschlag hatte. Bei der zweiten Geburt bin ich froh, dass ich keine Spontanentbindung durch machen musste, denn es wäre eine BEL-Geburt gewesen.

Und trotzdem hätte ich es gerne einfach mal erlebt. Dieses Ereignis fehlt mir jetzt irgendwo in meinem Leben. Es sprach ja eigentlich auch nie etwas gegen eine Spontangeburt, außer bei Nr. 2 die BEL, ich hatte zwei komplikationslose Schwangerschaften, darum ist es verwunderlich, dass es keine komplikationslose Geburt hat geben können.

Ein Kaiserschnitt ist auch nicht ohne. Klar, nach dem ersten hatte ich auch keine Probleme, wenig Schmerzen und ich bin paar Stunden später wieder aufgestanden, musste ich sogar. Da ich da aber gleich umgekippt bin, haben wir es erst am nächsten Morgen wieder versucht und es dauerte keinen Tag, dann war ich schon wieder fit. Am zweiten Tag nach dem Kaiserschnitt bin ich besser gelaufen als manche Frau nach einer Spontangeburt. Dass es mit dem Stillen nicht geklappt hat, liegt meiner Meinung nach nicht am Kaiserschnitt. Ich hatte auch in den folgenden Wochen keine Probleme.
Aber der zweite Kaiserschnitt war heftiger, er dauerte länger, weil das ganze Narbengewebe entfernt werden musste und ich hatte danach schlimme Schmerzen, weshalb ich alles an Schmerzmittel verlangt hatte, was ich bekommen konnte. Ich bin trotz allem wieder gut unterwegs gewesen und wieder waren auf Station alle erstaunt und meinten, ich liefe besser als manche Spontangebärende. Allerdings hatte ich länger mit Schmerzen zu kämpfen. Als ich zuhause war, konnte ich manche Tage nicht aufstehen, weil die Wunde so schmerzte und auch heute noch - ein halbes Jahr später -hab ich ab und zu noch Wundschmerzen. Ein Kaiserschnitt ist und bleibt halt immer noch eine Bauch-OP und ist damit nicht zu unterschätzen.
 

Benutzer34612 

Planet-Liebe Berühmtheit
Redakteur
Ich seh das ganz ähnlich wie Engelchen 85: Ich habe die Geburt meines Sohnes nicht als sonderlich schmerzhaft (trotz leichter Komplikationen, weil Kind sehr groß), sondern einfach nur als anstrengend empfunden.

Klar gabs Momente, wo ich gern gesagt hätte "Ach Leute, ich geh nach Hause, macht Euren Sch*** hier alleine" ;-)
Aber letztendlich war das Ganze für mich so eine schöne Situation, das selber zu schaffen. Das war so richtig was fürs Selbstbewusstsein.

Vorher hatte ich schon ziemlich Schiss, aber das war alles weg, sobald ich merkte, dass es "ernst" wurde. Wenn man sich darauf einlässt, hat man gute Chancen, dass da das vorgesehene "Urprogramm" in Kopf und Körper abläuft.
Von daher: immer wieder natürlich (wenns weitere Kinder gäbe - was ich nicht plane).
 

Benutzer44823 

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Ich möchte nach Möglichkeit natürlich entbinden. Obwohl ich schon diverse Horrorgeschichten darüber gehört habe, habe ich (noch?) keine Angst vor der Entbindung. Mir ist klar, dass es sehr schmerzhaft wird, sehr anstrengend etc., aber trotzdem ist unter den Gedanken daran kein einziger negativer. Vielleicht rede ich in der nächsten Schwangerschaft anders, aber bisher ist es so.
Für mich überwiegt auch das Argument, dass man danach i.d.R. deutlich schneller wieder fit ist, dass die Gefahr einer schwierigen Bindung nicht so besteht und v.a. auch, dass das Kind "sagen" kann, wann es losgehen soll.
 

Benutzer48619  (36)

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oh ja! natürlich natürlich!!!
bei einem KS wär ich wohl sehr entäuscht. :geknickt::cry::ashamed:
 
M

Benutzer

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Wenn ich werfen müsste, dann sicherlich per Kaiserschnitt mit gleichzeitig erfolgender Sterilisation.
 

Benutzer29410 

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Off-Topic:
@enfant: ich frage mich wirklich, warum gerade du a) in diesem Unterforum überhaupt mitliest und b) uns deine Kommentare zu Kindern wenigstens in diesem Bereich nicht ersparst. Frage ich mich wirklich, aber ich habe auch keine psychologische Ausbildung. Das ist ein freies Land, aber lass uns doch diese Kinderwelt und verschon uns mit deinen Hasstiraden gegen Kinder. Wenigstens hier. Und ich hoffe für dich, du setzt deinen Hass gegen Kinder nie in die Wirklichkeit um, so beispielsweise gegenüber den echten Kindern anderer Menschen, das könnte sehr hässlich für dich werden.
 
M

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Off-Topic:
@enfant: ich frage mich wirklich, warum gerade du a) in diesem Unterforum überhaupt mitliest und b) uns deine Kommentare zu Kindern wenigstens in diesem Bereich nicht ersparst. Frage ich mich wirklich, aber ich habe auch keine psychologische Ausbildung. Das ist ein freies Land, aber lass uns doch diese Kinderwelt und verschon uns mit deinen Hasstiraden gegen Kinder. Wenigstens hier. Und ich hoffe für dich, du setzt deinen Hass gegen Kinder nie in die Wirklichkeit um, so beispielsweise gegenüber den echten Kindern anderer Menschen, das könnte sehr hässlich für dich werden.

Tipp: Setz mich auf die Ignorierliste, dann ersparst du dir das schlimme Schicksal, meine Beiträge lesen zu müssen.
 

Benutzer85905 

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Interessant, welche teils "romantischen" Vorstellungen so manche von einer Geburt haben. :zwinker:
Und das, obwohl die meisten romantischen Vorstellungen hier von Müttern kamen...

...die Natur hat es eben nicht so vorgesehen, dass eine Geburt das (angeblich) natürlichste auf Erden ist,
deshalb hat sie uns Frauen auch gleich einen Reißverschluss in den Bauch geliefert :rolleyes:

Sorry, aber das konnte ich mir nicht verkneifen!

Eine Geburt ist kein Zuckerschlecken, nicht romantisch, sondern im Grunde ein Gewaltakt, der auch noch recht eklig ist, wenn man's genau betrachtet.
Ist denn Romantik und Gewaltakt ein Widerspruch? Ein Vulkanausbruch, eine (Flut-)Welle haben eine gewaltige Kraft! Und sie erschaffen neues. Und ja, es sind nicht alle Dinge angenehm zu betrachten. Aber da kann frau einerseits mit einem Einlauf vorbeugen und andererseits: Wen stört´s? Das Krankenhauspersonal? Das soll mir doch egal sein. Und einen Kaiserschnitt (ich selbst hab davon nichts gesehen) sieht ja auch nicht unbedingt lecker aus: Klick. (War das erste Video, dass ich angeklickt habe, ich *vermute*, dass die anderen nicht anders aussehen.)

Bei meinem Kaiserschnitt habe ich gehört, wie ich geschnitten wurde. Es klang wie eine rostige Rosenschere und es war ein sogenannter "sanfter Kaiserschnitt". Das heißt, ich wurde (größtenteils) nicht aufgeschnitten, sondern aufgerissen, damit sich mein Körper selbst die Stellen aussuchen kann, wo er am Besten wieder zusammenwächst. Das hat geruckelt! Bäh, kein schönes Gefühl!

Ich hoffe, dass ich dieses Mal spontan entbinden kann :smile: Die Option Kaiserschnitt ist zweifelsohne ein Segen in den Fällen, in denen es sonst zu Komplikationen bei Mutter und/oder Kind käme. Aber in den anderen Fällen liegen die Vorteile für mich definitiv bei der natürlichen Geburt.
 

Benutzer35546 

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Man musste mir mitteilen, dass die Gefahr eines Schulterbruchs erhöht sei aufgrund der Größe des Kindes und meinem gar nicht so breiten Beckens, was nur so breit wirkte aufgrund des ordentlichen Hüftfettes was darüber lag...

Da war ich schon bedient! Mein Kind soll ich der Gefahr gebrochener Schultern aussetzen, bloß damit ich ach so natürlich gebären kann? Mir wurde schon Angst und Bange... :eek:

Du meinst einen Schlüsselbeinbruch, weil die Schulter hängen bleiben kann, oder?
 

Benutzer81223 

Verbringt hier viel Zeit
Ist das die korrekte Bezeichnung? (Mir wurde das mitgeteilt, während ich mitten in den Wehen lag. Mag sein, dass ich das genaue Wort gar nicht mehr richtig registriert habe. :zwinker: )

Im Geburtsbericht heißt es hoher Geradstand. Lese gerade bei Google, dass es auch die Bezeichnung hoher Schultergeradstand gibt. Da ich ja die Symphysenlockerung hatte, behinderte dies wohl noch zusätzlich das voranschreiten der Geburt. Und die spüre ich auch heute noch, wenn auch natürlich nicht mehr so schmerzhaft.
 
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