An alle "toleranten" Partnerinnen !!

Benutzer25356  (36)

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Wenn er Lust hat, sich solche Sachen anzuschauen, dann soll er halt.
Solange das in Maßen bleibt und ich dabei nicht vernachlässigt werde.
Sauer und verletzt wäre ich, wenn er lieber seine Pornos oder was auch immer anschauen würde, anstatt mit mir zu schlafen. Da würde meine Toleranz aufhören.
Aber wenn er sich ab und zu mal was anschaut, was ihm gefällt, kann ich ja wohl schlecht was dagegen haben.
 

Benutzer8686 

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"Mehr Toleranz für Pornos - Pornos schauen ist kein fremdgehen und nicht verwerflich!" ;-)

Wir gründen die Pro-Porno-Partei (PPP):grin:

ehrlich, ich find's auch absolut kindisch, wenn man einem Menschen irgendwie versucht, etwas zu verbieten, denn das kann man einfach nicht. Du kannst sagen, was du möchtest,wo deine Grenzen sind und ihm deine Konsequenzen bei Nicht-Einhalten deines Wollens erläutern. daran hindern, das zu tun,was er letztlich will, kannst du doch eh nicht. Jeder, der das gegenteil glaubt, ist einfach nur naiv.

Ich finde dein Argument von der "Eigentums-Leier" eigentlich mehr als fragwüridg. Wie kommst du darauf, dass man nichts zu melden hat, wenn man jemandem etwas nicht verbieten möchte? Eine Beziehung bedeutet doch nicht, sich gegenseitig Verbote auszusprechen und jegliche Unabhängigkeit abzusprechen. Wenn ich mir einen kurzen Rock kaufe, dann tu ich das. Das ist aber doch kein Indiz dafür, dass ich mich an den Reaktionen anderer Männer aufgeile. Wenn mein Freund einen Porno guckt, dann tut er das,um visuelle schnelle Befriedigung zu erlangen, und nicht um mich zu betrügen. Ganz einfach.
 

Benutzer53548  (33)

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Wir gründen die Pro-Porno-Partei (PPP):grin:

ehrlich, ich find's auch absolut kindisch, wenn man einem Menschen irgendwie versucht, etwas zu verbieten, denn das kann man einfach nicht. Du kannst sagen, was du möchtest,wo deine Grenzen sind und ihm deine Konsequenzen bei Nicht-Einhalten deines Wollens erläutern. daran hindern, das zu tun,was er letztlich will, kannst du doch eh nicht. Jeder, der das gegenteil glaubt, ist einfach nur naiv.

Ich finde dein Argument von der "Eigentums-Leier" eigentlich mehr als fragwüridg. Wie kommst du darauf, dass man nichts zu melden hat, wenn man jemandem etwas nicht verbieten möchte? Eine Beziehung bedeutet doch nicht, sich gegenseitig Verbote auszusprechen und jegliche Unabhängigkeit abzusprechen. Wenn ich mir einen kurzen Rock kaufe, dann tu ich das. Das ist aber doch kein Indiz dafür, dass ich mich an den Reaktionen anderer Männer aufgeile. Wenn mein Freund einen Porno guckt, dann tut er das,um visuelle schnelle Befriedigung zu erlangen, und nicht um mich zu betrügen. Ganz einfach.

Gut geschrieben :jaa:

Und übrigens... ich möchte der Partei auch beitreten :link::schuechte
 

Benutzer61325 

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Mich stört Pornokonsum weder in lockeren noch in festen Beziehungen. Ich gucke mir selbst gelegentlich Pics und Filmchen an und weiss, dass das null mit meinem Partner und meinen Gefühlen zu ihm zu tun hat. Es ist einfach aufregend, interessant, macht an.. und das wars. Man hat keinerlei persönliches Interesse an den Menschen auf den Bildern.

Auch wenn du deinem Partner Pornos verbietest, seine Phantasie kannst du (m.E. zum Glück) sowieso nicht beeinflussen. An wen er denkt, wenn er wichst - oder darf er das auch nicht? - ist seine Entscheidung..
 

Benutzer11821 

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Ich muss dazu sagen.. es hört sich für mich immer so an als wär Pornokonsum etwas was irgendwie gar nicht mehr wegzudenken ist und das man braucht... und es schlimm is wenn zbsp. extrem gesagt Pornos verboten werden würden. "Nehmt den Männern nicht die Pornos weg"... so als würd man ihnen ihr Geschlechtsteil wegnehmen. Und das find ich doch etwas übertrieben... Ich hab kein Problem mit Pornos, guck selbst ab und zu, und solange mein Freund das alleine macht, wir noch genug Sex haben bin ich zufrieden. Allerdings find ichs irgendwie bescheuert wenn man merkt das der Partner ein Problem damit hat, und es nicht tolerieren kann, oder etwas einstellt wenn nicht ganz damit aufhört. Man kann auch Rauchen nehmen... es gibt genug Leute die ihren Nikotinkonsum einstellen oder gar ganz aufhören wegen dem Partner, das verstehen auch alle... aber Pornos da müssen alle tolerant sein. Manche haben mit rauchen ein Problem manche mit pornos, und wenn man den Partner liebt und weiss dasser ein grosses Problem mit hat kann man auch gut drauf verzichten finde ich... also mir sind sie jetzt nicht so wichtig das ich nicht mehr drauf verzichten könnte... man muss ja trotzdem nicht Enthaltsam sein wenn man mal Lust hat, das geht nämlich auch ohne Pornos.
 

Benutzer22358  (33)

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ich würde niemals auf die idee kommen, meinem freund pornos zu verbieten. ich schaue aber auch wesentlich mehr pornos oder lese sexzeitschriften als er. aber selbst wenn ich ein problem damit hätte, ich würde versuchen, ruhig und sachlich mit ihm darüber zu sprechen, ihm sagen warum es mich stört und ihn bitten es nicht mehr zu tun. ob er es macht wäre seine entscheidung. wenn du mit deinem freund allerdings so redest, wie du es hier im threat tust, wundert mich nicht, wenn er es weiterhin macht. denn alles was du erzeugst ist trotz.

ach ja, ist noch ein platz frei in der PPP? :zwinker:
 

Benutzer63905 

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@Spaceflower: Der Vergleich zwischen Porno gucken und rauchen is nich so gut, weil passivrauchen schädlich is, Pornoschauen aber nich (außer Penisverschleiß *g*)
 

Benutzer11821 

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@Spaceflower: Der Vergleich zwischen Porno gucken und rauchen is nich so gut, weil passivrauchen schädlich is, Pornoschauen aber nich (außer Penisverschleiß *g*)

es geht aber bei den beispielen darum dasses den partner stört und nich um die nebenwirkungen, und wegen was es ihn stört... die meistens störts nich wegen "passivrauchen" sondern weils einfach stinkt und man nicht immer nen aschenbecher küssen will...
 

Benutzer11686 

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und es schlimm is wenn zbsp. extrem gesagt Pornos verboten werden würden. "Nehmt den Männern nicht die Pornos weg"...

Mir gehts hauptsächlich ums Verbieten. :zwinker: Völlig egal, was. Ich lasse mir definitiv nichts verbieten. Wenn mein Partner ankommen würde, und mich BITTEN würde, wäre das was anderes (wobei ich das bei Pornos trotzdem nicht einsehen würde).

Mit mir kann man definitiv über alles reden (behaupte ich jetzt einfach mal :schuechte ). Aber man darf mich nicht ZWINGEN wollen (erzeugt Trotz und die gegenteilige Reaktion als die erwünschte) und man muss es mir ERKLÄREN können. Und da will ich bitte vernünftige Argumente hören. Davon hat die Threadstarterin in meinen Augen jetzt noch keins gebracht.

Beim Rauchen (um Dein Beispiel aufzugreifen) fielen mir sehr schnell eine Menge vernünftiger Gründe ein - angefangen bei "es ist ungesund" bis zu "es schmeckt beim Küssen eklig". Aber was ist denn bitteschön gegen Pornokonsum einzuwenden, wenn mein Freund mich nicht zwingt, mitzugucken?
 

Benutzer11821 

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Aber was ist denn bitteschön gegen Pornokonsum einzuwenden, wenn mein Freund mich nicht zwingt, mitzugucken?

Das magst du vielleicht nicht nachvollziehen können wie so viele, aber es gibt sicherlich auch viele Mädels die den gleichen Ekel den manche vor Rauchern empfinden auch von Pornos kriegen. Weil sies einfach nicht ertragen können das der Partner seinen Spass hat wenn er dabei die Muschi einen anderen Frau ansieht. Es verletzt sie nunmal.. rauchen verletzt nicht, is aber schädlich - schlussendlich sind beide resultate trotzdem für jemanden negativ.
 

Benutzer11686 

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Schwielen an den Händen und Rückenmarkschwund? :eek: :grin:

Zuviel "Kleines Arschloch" geguckt? :grin:

@Spaceflower: Mein Freund dürfte auch rauchen (mein Freund darf im Prinzip ALLES - von manchem wäre ich nur nicht begeistert :zwinker: ). Ich würde ihn nur nicht küssen wollen, wenn er geraucht hat, weil ICH den Geschmack nicht mag und ich würde mir Sorgen um seine Gesundheit machen.

Ich erwarte bei nichts, dass mein Freund mit einer Angewohnheit von ihm aufhört, nur weil er mir ohne diese Angewohnheit besser gefallen würde.

Was ich sagen wollte: Er schadet niemandem mit seinem Pornokonsum. Tut er definitiv nicht (ist nicht gesundheitsschädigend und seine Freundin muss ja nicht zusehen, wie er sich an den Filmen "aufgeilt", um dieses bescheuerte Wort auch mal zu verwenden).

Lieben heißt loslassen. Wer das nicht kann, bei dem stimmt in der Beziehung / Liebe was nicht...
 

Benutzer9234 

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Es stört euch nicht, wenn eurer Freund im Grunde ab und an durch den Anblick einer fremden nackten Frau zum Orgasmus kommt ?
Wenn ihn die Geschlechtsteile einer wildfremden Tussie so aufgeilen, dass er sich deswegen befriedigen muss ?

Nein, stört mich nicht (das heisst NICHT, dass ich in Begeisterungsstürme ausbreche, aber es ist kein Grund zu Diskussionen).

Ja klar, die alte "Eigentums" - Leier:geknickt: ....warum ist man denn überhaupt mit jemandem zusammen, wenn man derartige Komplexe hat, die einem das Gefühl geben, "nichts zu melden" zu haben ? Gibt es noch irgendwo selbstbewusste Frauen, die sagen, was ihnen nicht passt ? Oder besteht die Nation aus ruhigen Mäuschen, die tierischen Schiss haben, verlassen zu werden, wenn sie den Aufstand proben ?!:angryfire

Tja, ich sehe das umgekehrt. Wie viele Komplexe muss man bitte bezüglich seiner eigenen Person haben, dass man glaubt, der eigene Partner müsse mit Scheuklappen durch die Gegend rennen? Wie selbstbewusst kann man überhaupt sein, wenn man glaubt, seinem Freund alles verbieten zu müssen und ihn nicht mehr "sich selbst" sein lassen kann? Wie viel Angst vor Verlassenwerden muss man bitte selbst haben, um seinen Partner derart einzuengen, zu bevormunden und ihm bei jedem Scheiss mit Trennung zu drohen?

Ich will aber selbst nicht bevormundet werden und tue das auch nicht mit meinem Partner. Und ich persönlich finde, dass genau DAS eben Selbstsicherheit ist.
 

Benutzer11821 

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@Spaceflower: Mein Freund dürfte auch rauchen (mein Freund darf im Prinzip ALLES - von manchem wäre ich nur nicht begeistert :zwinker: ). Ich würde ihn nur nicht küssen wollen, wenn er geraucht hat, weil ICH den Geschmack nicht mag und ich würde mir Sorgen um seine Gesundheit machen.

Ich erwarte bei nichts, dass mein Freund mit einer Angewohnheit von ihm aufhört, nur weil er mir ohne diese Angewohnheit besser gefallen würde.

Was ich sagen wollte: Er schadet niemandem mit seinem Pornokonsum. Tut er definitiv nicht (ist nicht gesundheitsschädigend und seine Freundin muss ja nicht zusehen, wie er sich an den Filmen "aufgeilt", um dieses bescheuerte Wort auch mal zu verwenden).

Lieben heißt loslassen. Wer das nicht kann, bei dem stimmt in der Beziehung / Liebe was nicht...

Dann gehen halt unsere Meinungen auseinander... jeder findet etwas anderes tragisch, und es is jetzt irgendwie blöd wenn man die Argumente bringt, es is ja nich schädlich.. klar isses nich schädlich gesundheitlich, aber für manche halt seelisch - kann halt auch nicht jeder nachvollziehen. Ich gehöre nicht zu denen die ihrem Partner etwas verbieten, aber ich gehöre auch nicht dazu einfach drüber hinwegzusehen wenn mir etwas nicht grad so passt.. du ja auch nicht, aber jeder zieht bei anderen Stufen die Konsequenzen.. Und manchmal find ichs auch besser wenn man Konsequenzen daraus zieht... denn wenn der Partner weiss er kann ohne weiteres damit weitermachen weil man keine Konsequenz draus zieht und sagt: "Es stört mich zwar aber ich will dir nix verbieten" wird er auch nicht damit aufhören.. Und wird sich mit dem was er macht abfinden müssen, gehen oder Klartext reden und ihn vor die Wahl stellen... geht nunmal nicht immer anders.
 

Benutzer11686 

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"Es stört mich zwar aber ich will dir nix verbieten"

Genau das würde ich meinem Partner so sagen. Ich habe schon Grenzen für mich selbst abgesteckt, was ich will und was ich gar nicht will. Aber das heißt ja nicht, dass es die gleichen Grenzen sind, die mein Partner auch in Ordnung findet. Wenn die Meinungen da auseinandergehen, muss man halt einen Kompromiss finden (den anderen zwingen, die eigene Meinung anzunehmen ist kein Kompromiss!). Das heißt zum Beispiel, er kann Pornos gucken, aber nur ohne mich und er solls mir nicht erzählen, wie toll er das findet, weil mich das verletzt. (was zwar nicht stimmt, aber halt als Beispiel). Im Gegenzug sag ich nichts dazu, dass er schaut und bemühe mich um Toleranz.

Anderes Beispiel Rauchen. Er kann rauchen, wenn er will, muss aber damit leben, dass ich ihn dann nicht küsse, weil ich den Geschmack nicht mag. Dafür halte ich aber meine Klappe und erzähle ihm nicht bei jeder Zigarette, was er seiner Gesundheit da gerade antut (auch rein fiktiv, mein Freund rauch nicht *g*).

Wie schonmal gesagt: Lieben heißt loslassen. Wer meint, er müsse seinem Freund was verbieten, bei dem stimmt irgendwas nicht. Klar soll man sagen, wenn einem was nicht passt. Aber man kann doch nicht damit rechnen, dass der Partner das dann widerspruchslos ändert?! Was wär das denn für ne ätzende Beziehung?!
 

Benutzer11821 

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Es gibt nur leider nicht immer die Lösung Kompromiss.. halt vorallem in Gefühlssachen... Bei jedem isses anders mit der Toleranz. Ein Beispiel: Der Freund guckt anderen Frauen nach... aber nicht einfach nach.. er glotzt, und das Ewigkeiten... und zwar hinter jeden 2ten her... Manche sagen: "Jo und, appetit kann man sich holen aber gegessen wird zuhause" (über den spruch reg ich mich jedesmal auf.. und einfach weils überhaupt nich toll is wenn der mann sabbernd anderen weibern hinterguckt, geil wird und zu mir rennt und mich fickt?.. da kann er gleich wieder gehen, so komm ich mir vor wie ne puppe - gefickt und wieder weggestellt) Anderen ist es schon bei nem kleinen Blick zuviel und sie rasten aus weil sie verletzt sind... und da kann man nunmal nicht immer loslassen. Soll man da den Kompromiss machen... "Gut.. also anstatt 2 Minuten glotzen, reduzieren wirs auf 1 Minute!" das is doch ziemlich lächerlich... entweder man kommt damit klar oder nich, aber nen Kompromiss gibts net. Es muss meiner Meinung nach nich zwangsläufig was nich stimmen in der Beziehung wenn man nicht loslassen kann, weil einfach jeder anders is... und nicht jeder gleich denkt und fühlt.
 

Benutzer11686 

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Soll man da den Kompromiss machen... "Gut.. also anstatt 2 Minuten glotzen, reduzieren wirs auf 1 Minute!" das is doch ziemlich lächerlich...

Ich würd sagen, er soll halt gucken, wenn ich net dabei bin. Aber wenn ich da bin, dann soll ers eben lassen. Und schon haben wir nen Kompromiss... :zwinker: Und ich würd mich auch net aufregen, wenn ers mal machen würde. Und wenn er nicht damit aufhören würde, dann müsst ich halt Schluss machen wenn ich damit nicht klar käme. Man muss ja nicht ums Verrecken ne Beziehung aufrecht erhalten...

Ich finde einfach, loslassen IST lieben. Wenn man nicht loslässt, ist in meinen Augen die Liebe nicht groß genug...
 

Benutzer15848 

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Fazit:
Man darf und kann dem Partner nichts verbieten und jeder soll tun was er will. Man darf nicht mal etwas finden, was einen stört, schließlich hat man ihn so kennengelernt. Wenn er trotzdem was macht, was man nicht will, verlässt man ihn eben. Und wenn man das nicht fertigbringt leidet man auf ewig in einer Beziehung, die einem nicht gefällt. Aber glücklich wird überhaupt nie jemand.

Sieht so echt die Welt aus, in der die meisten hier leben?
 

Benutzer11128 

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Sieht so echt die Welt aus, in der die meisten hier leben?

Ja und die sieht gar nicht so schlecht aus.
Denn was wäre denn die Alternative ?

Fazit:
Man darf und kann dem Partner nichts verbieten und jeder soll tun was er will.

Wenn man einem Partner etwas VERBIETEN muss, hat man schon mal den falschen Partner.

Man darf nicht mal etwas finden, was einen stört, schließlich hat man ihn so kennengelernt.

Das hat keiner behauptet, aber es macht wenig Sinn den Partner grundlegend verändern zu wollen. dass geht nämlich nicht.

Wenn er trotzdem was macht, was man nicht will, verlässt man ihn eben.

Ja, das ist die logische Konsequenz.
Das Gegenteil erzeugt erst unglückliche Beziehungen.

Und wenn man das nicht fertigbringt leidet man auf ewig in einer Beziehung, die einem nicht gefällt.

Ja genau, siehe oben

Aber glücklich wird überhaupt nie jemand.

Warum ? Das ist ja wohl ein dämliches Argument ... :ratlos:
Das würde doch im Umkehrschluss bedeuten, dass man nur glücklich werden kann, wenn man trotz gegenteiliger Lebenseinstellungen zwangsweise zusammen bleibt.
 
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