An alle Radfahrer

Benutzer3277 

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Frage an alle von euch die gern und oft mit dem Fahrrad unterwegs sind: Was nervt euch beim Radfahren am meisten, vor allem in der Stadt?

Hier mal als Beispiel meine 3 nervigsten Probleme:
1. Smartphonies, d.h. Leute die mit ihrem Smartphon auf dem Radweg laufen oder stehen oder Rad fahren und so ins Handy vertieft sind dass sie nicht mitkriegen wenn man klingelt. :schuettel:
2. Geisterradler, d.h. wenn einem auf einem 1 m breiten Radweg jemand mit dem Rad in falscher Fahrtrichtung entgegenkommt (leider täglich zu erleben!), besonders nachts und derjenige ohne Licht am Rad. :mad:
3. Rechtsabbiegende Autos an Kreuzungen, wo man als Radfahrer Grün hat. Die kommen dann rücksichtslos um die Ecke gerast. Ich fahre nie bei Grün einfach los, viel zu gefährlich. :cry:
 

Benutzer39498 

Planet-Liebe ist Startseite
Als ehemaliger Fahrradkurier ist meine Nummer eins: Autos, die auf dem Radweg parken. Dicht gefolgt von Fußgängern, die auf Klingeln mit absoluter Schockstarre mitten auf dem Weg oder wahlweise auf den Radweg springen reagieren. :nope:

In die falsche Richtung fahren, zwischen Autos durchfahren, rote Ampeln dezent übersehen und zwischen Fußgängern um die Kurve springen gehörte dagegen zu meiner Routine, das finde ich auch bei anderen Leuten nicht schlimm - so lange sie es können. :grin:
 

Benutzer91095 

Team-Alumni
1. Rücksichtslose Autofahrer, die meine Gesundheit gefährden (vor allem die, die zu knapp an mir vorbeifahren)

2. Fahrradfahrer, die dem Fahrradfahren ein schlechtes Image geben (z.B. die, die mitten in der Nacht ohne Licht und mit dunklen Klamotten unterwegs sind, dabei auch noch den Nachrang ignorieren oder bei rot über die Kreuzung düsen ohne nach links und rechts zu schauen).

3. Schlechte Fahrradrouten (z.B. welche, die mitten auf der Straße einfach aufhören)/Fahrradrouten in schlechten Zuständen (z.B. voller Schlaglöcher)
 

Benutzer78484 

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Man wird doch eh immer militanter Verkehrsteilnehmer der Art, die man gerade durch die Stadt bewegt :whoot:
 

Benutzer100557 

Meistens hier zu finden
Da gibt es eigentlich nur den einen Punkt bei mir, fehlende Ampeln.

Egal in welcher Stadt ich bis jetzt war es gab immer diese eine verfluchte Stelle direkt nach einer Kurve wo der Radweg plötzlich endet und keiner daran dachte das hier eine Ampel nützlich sein könnte...

Ansonsten bin ich aber auch gerne Freeride Technisch in Städten unterwegs und da ich dann meist hoch konzentriert bin stört nicht´s, außer es findet sich kein geeigneter Spot zum Biken.
 

Benutzer152150 

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Die vorher genannten Gründe...und ich erhöhe um sich widersprechende, gefährliche Beschilderungen (wir haben bei uns einen Kreisverkehr der lebensgefährlich für Radfahrer ist, die Stadt das sogar bestätigt...aber sich nicht dazu genötigt sieht das zu ändern)

und...

das wir als Radfahrer nur Verkehrsteilnehmer vierter Klasse sind.
1. Klasse: Auto-, LKW- und Motorradfahrer
2. Klasse: Fußgänger
3. Klasse: Vierbeiner und Skater
4: Klasse und damit frei zum Abschuss: Radfahrer

Ich hab mehrere Räder...darunter ein Liegerad....wenn ich auf dem Ding unterwegs bin...ist das spannender als jeder Actionfilm....nur leider auch deutlich gefährlicher
 

Benutzer133456  (49)

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Da ich mein Fahrrad nur dazu verwende, in die Natur rauszufahren, und dann tageweise einfach nur an einsamen, verwilderten Flusslaeufen in England unterwegs bin, wo mir vielleicht alle paar Stunden mal ein Hausboot und ein Hund begegnen, wuerde ich sagen, mich nerven dabei lediglich:
  • Kollisionen mit planlosen Insekten
  • ploetzlich aufziehende Regenschauer
  • wenn beim Pub an der Schleuse wieder mal Live Music ist; wie soll man denn da in Ruhe sitzen und sein Bier trinken.
 

Benutzer142126  (35)

Verbringt hier viel Zeit
Meine Hitliste der nervigsten Dinge als Radfahrer:

  1. Abgase. Es ist einfach total eklig und gesundheitsgefährdend, die Abgase von den motorisierten Kraftfahrzeugen einzuatmen. Leider ist man denen als Radfahrer stärker ausgesetzt als ein Autofahrer.
  2. Fehlender Abstand beim Überholen. Darüber ärgere ich mich mindestens einmal täglich, wenn mich als Radlfahrer ein Auto (oder noch besser: LKw!) so nah überholt, dass kaum mehr Abstand zwischen meinem Arm und dem Fahrzeug ist. Da denke ich mir dann nur immer verärgert: 'Komm noch näher und wir können zusammen kuscheln.' :rolleyes:
 
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Benutzer109783 

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Ich fahre viel in der Innenstadt, aber dort fahren weder Leute auf der falschen Seite, noch laufen Fußgänger auf dem Fahrradweg, denn das macht man alles nur ein einziges Mal :teufel::teufel:

Doof finde ich die vielen Glasscherben, vor allem nach einem Wochenende. Zwar scheint mein Fahrrad das bisher erstaunlich gut zu verkraften, aber immer, wenn ich durch Scherben fahre, befürchte ich, dass es nun soweit ist und ich flicken muss.
 
R

Benutzer

Gast
Als ehemaliger Fahrradkurier ist meine Nummer eins: Autos, die auf dem Radweg parken. Dicht gefolgt von Fußgängern, die auf Klingeln mit absoluter Schockstarre mitten auf dem Weg oder wahlweise auf den Radweg springen reagieren. :nope:
Jip, ich habe auch immer dezent das Bedürfnis, gegen diese Autos zu treten, die auf dem Radweg parken. :mad:

Dank meiner sehr dünnen Reifen nerven mich auch die S-Bahn-Schienen und solche Ausweichmanöver sind dann halt nicht ganz ungefährlich, da ich schnell hängenbleibe.

In die falsche Richtung fahren, zwischen Autos durchfahren, rote Ampeln dezent übersehen und zwischen Fußgängern um die Kurve springen gehörte dagegen zu meiner Routine, das finde ich auch bei anderen Leuten nicht schlimm - so lange sie es können. :grin:
Das finde ich hingegen richtig daneben.
Da ich nicht nur Rad, sondern auch Auto fahre, finde ich es absolut scheiße, wenn Radler bei Rot fahren oder sich zwischen Autos durchquetschen - denn ich habe immer Angst, mal jemanden zu erwischen und dann ist man als Autofahrer schnell gearscht, auch wenn der Radfahrer eigentlich selber schuld war. Ich möchte jedenfalls ungern damit leben müssen, jemanden überfahren zu haben, der sich nicht an Regeln gehalten hat. Das hat auch nichts mit "es können" zu tun, es ist einfach dumm und rücksichtslos.
 

Benutzer129018  (27)

Sehr bekannt hier
Ich kann vor allem als Mountainbiker sagen: Ignorante Wanderer. Grad die alten und meist fetten Herren, die der Meinung sind Räder und Berge geht ja gar nicht und man macht alles kaputt und nimmt ihnen ihren Freiraum. Ich könnte mir nun ganz viele Wörter für diese Leute einfallen lassen :zwinker:.
In 98% der Fälle hab ich keine Probleme, ich habe noch nie einen Wanderer angefahren (außer einen der auf einer expliziten Bikepark Strecke zwischen Sprungschanzen rumgelaufen ist ???) und wenn man normal mitnander umgeht gibt es nie Probleme. Außer man trifft auf solche Pfeifen.
Auch gerne gesehen ignorante Familien... weil sie mit Schrappen unterwegs sind denken sie, sie können einen 3M breiten weg zu fünft oder mehr nebeneinander komplett einnehmen. Wenn man dann was sagt oder bimmelt weil man mit 30kmh von oben runter kommt, heißt es man soll nicht so familien unfreundlich sein.

Ich würde denen so gern mal den Kopf waschen und sie Fragen was darin vorgeht. Und klar sind das Ausnahmen, aber wenn man viel bikt findet man die gerne öfter.... Leider.
 

Benutzer39498 

Planet-Liebe ist Startseite
Das finde ich hingegen richtig daneben.
Die Meinung sei dir unbenommen und damit stehst du auch sicherlich nicht alleine da. :zwinker:
Als Radkurier ist es allerdings Alltag. Ehrlich gesagt hat man auch keine Wahl - ich kann nicht 3min an einer sinnlosen roten Ampel stehen wenn ich noch 5min habe bis ich beim Kunden sein muss. Ich bin noch nie auf einer viel befahrenen Kreuzung über rot gefahren, aber in tausend Nebenstraßen in denen ich als einziger Verkehrsteilnehmer sinnlos vor einer Ampel stand.

Übrigens ist es in der Realität meistens so, das dem Radfahrer die Schuld zugesprochen wird, weil es tausende StVo-Regeln für das Fahrradfahren gibt, die komplett realitätsfern sind - und weil es am Ende ein Sachverständiger entscheidet, und die sind selten Mitglied im ADFC :zwinker:. Ist mir auch schon passiert, obwohl MIR ein anderer Radfahrer quer vor's Rad gefahren ist. Als Radler sitzt man immer am kürzeren Hebel!
 

Benutzer91095 

Team-Alumni
Ich kann vor allem als Mountainbiker sagen: Ignorante Wanderer. Grad die alten und meist fetten Herren, die der Meinung sind Räder und Berge geht ja gar nicht und man macht alles kaputt und nimmt ihnen ihren Freiraum. Ich könnte mir nun ganz viele Wörter für diese Leute einfallen lassen :zwinker:.
In 98% der Fälle hab ich keine Probleme, ich habe noch nie einen Wanderer angefahren (außer einen der auf einer expliziten Bikepark Strecke zwischen Sprungschanzen rumgelaufen ist ???) und wenn man normal mitnander umgeht gibt es nie Probleme. Außer man trifft auf solche Pfeifen.
Auch gerne gesehen ignorante Familien... weil sie mit Schrappen unterwegs sind denken sie, sie können einen 3M breiten weg zu fünft oder mehr nebeneinander komplett einnehmen. Wenn man dann was sagt oder bimmelt weil man mit 30kmh von oben runter kommt, heißt es man soll nicht so familien unfreundlich sein.

Ich würde denen so gern mal den Kopf waschen und sie Fragen was darin vorgeht. Und klar sind das Ausnahmen, aber wenn man viel bikt findet man die gerne öfter.... Leider.

Nun ja, da muss ich leider sagen, mich nerven da die Mountainbiker. Die sind laut, die sind schnell, die sind rücksichtslos, während man selbst einfach nur den Wald genießen will, den Vögelchen beim Zwitschern zuhören will und so weiter. Und dann düst dann so ein Mountainbiker vorbei ohne Tempo rauszunehmen, nimmt einem jegliche Ruhe, etc. Wo soll man denn da noch entspannen, wenn jetzt sogar der Wald zur Rennstrecke mutiert?
 

Benutzer39498 

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Der Wald gehört Allen, nicht nur den Spaziergängern, die Ruhe suchen... und es gibt echt genug Wald in Deutschland... :confused: Ich bin Wanderer, Hundebesitzer UND Mountainbiker (im Wald) und hatte noch nie einen Konflikt mit einer Person einer anderen "Gruppe". Und meistens begegne ich auch einfach niemandem. :grin:
 

Benutzer91095 

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Off-Topic:
Jeder hat seine Meinung :zwinker: Ich fänd's cool, wenn Mountainbiker ihre eigenen Routen im Wald hätten und wenn es andererseits mehr Orte im Wald gäbe, wo sie nicht hindürften. Normale Radfahrer stören mich im Wald nicht. Die haben auch kein Problem rücksichtsvoll zu fahren. Das ist halt beim Mountainbiken nicht drinnen. Ich kenne viele Spaziergänger, die das stört, genauso wie es eben auch Mountainbiker stört, wenn Spaziergänger ihnen vor's Rad laufen. Denke, dass es hier bessere Regelungen geben könnte.

Mich nervt es übrigens allein schon, wenn Mountainbiker in Gruppen unterwegs sind und sich dann gegenseitig dauernd was zurufen. Für mich ist der Wald ein Ort der Ruhe und Stille, und klar stört mich dann alles, was dem widerspricht.
 

Benutzer129018  (27)

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Nun ja, da muss ich leider sagen, mich nerven da die Mountainbiker. Die sind laut, die sind schnell, die sind rücksichtslos, während man selbst einfach nur den Wald genießen will, den Vögelchen beim Zwitschern zuhören will und so weiter. Und dann düst dann so ein Mountainbiker vorbei ohne Tempo rauszunehmen, nimmt einem jegliche Ruhe, etc. Wo soll man denn da noch entspannen, wenn jetzt sogar der Wald zur Rennstrecke mutiert?
Also auf einem sog. Trail fahren wir meist auch nur 10kmh rum :zwinker: was nun ein paar mehr als der Fußgänger ist. Und auf einem Forstweg ? Da fahren meist Autos irgendwo hin in den Bergen , und ist nicht so dass ich ohne was zu sagen an allen mit 50kmh vorbeischraddere :zwinker:
Schnell fahre ich vor allem in Bikeparks und da sind eh nur wir :grin:

Und hörst du vögel wenn auf einer Forstautobahn pro Minute 10-20 Leute die sich unterhalten durchwandern :O ?
 

Benutzer39498 

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Haben sie doch, z.B. im Pfälzerwald gibt es ein sehr großes Bikepark-Areal... was manche Spaziergänger nicht davon abhält, genau dort wandern gehen zu wollen, weil sie ja schließlich überall hin können müssen :what:
Und nein, nicht alle Mountainbiker rasen und springen durch die Gegend (ich auch nicht). Ich nutze zum Beispiel hier hauptsächlich Reitwege, die den Spaziergängern meistens zu matschig sind, und steige natürlich ab und mache Platz wenn ein Reiter vorbei kommt (schließlich bin ich oft auch der Reiter :zwinker: ).

Ich bin halt einfach jeden Tag im Wald unterwegs und habe sooooo selten Konflikte mit anderen Waldbesuchern - meistens begegnen mir keine Menschen, denn der Taunus ist groß, da findet man immer eine Route auf der niemand sonst unterwegs ist. Kann es daher nicht nachvollziehen, das man sich darüber tatsächlich aufregen kann - eine richtig ruhige Ecke findet sich doch immer!
 

Benutzer129018  (27)

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Off-Topic:
Jeder hat seine Meinung :zwinker: Ich fänd's cool, wenn Mountainbiker ihre eigenen Routen im Wald hätten und wenn es andererseits mehr Orte im Wald gäbe, wo sie nicht hindürften. Normale Radfahrer stören mich im Wald nicht. Die haben auch kein Problem rücksichtsvoll zu fahren. Das ist halt beim Mountainbiken nicht drinnen. Ich kenne viele Spaziergänger, die das stört, genauso wie es eben auch Mountainbiker stört, wenn Spaziergänger ihnen vor's Rad laufen. Denke, dass es hier bessere Regelungen geben könnte.

Mich nervt es übrigens allein schon, wenn Mountainbiker in Gruppen unterwegs sind und sich dann gegenseitig dauernd was zurufen. Für mich ist der Wald ein Ort der Ruhe und Stille, und klar stört mich dann alles, was dem widerspricht.
Ist meiner Meinung nach gottseidank nicht wirklich mit deutschem Recht vereinbar. Der bayrische Gerichtshof hat das zb. gekippt, jede Sperrung muss hier inzwischen einen triftigen und genehmigten Grund haben. Beispielsweise hohe Sturzgefahr.
Alles andere ist komplett unzulässig.
Und genauso gehört es sich allein aus Gründen der Gleichbehandlung eben alle gleich zu behandeln.

Wenn du dir absolute Stille wünscht bist du auf typischen Wanderwegen eh falsch.

Und mmn. Dialog statt Konflikt ist die Lösung :smile:
 

Benutzer91095 

Team-Alumni
Off-Topic:
rowan rowan : Ich hab nicht per se etwas gegen Mountainbiker, wenn sie denn eben rücksichtsvoll fahren. Du tust das offenbar, dann ist das ja auch kein Problem. Viele tun's aber nicht. Wenn ich z.B. das lese, was Vertrider schreibt:

Wenn man dann was sagt oder bimmelt weil man mit 30kmh von oben runter kommt, heißt es man soll nicht so familien unfreundlich sein.

denk ich mir halt: Das ist nicht besonders rücksichtsvoll. Wenn alle Mountainbiker diese Regeln befolgen würden, dann hätt ich auch kein Problem mit denen im Wald :zwinker:

Hab übrigens einen älteren Zeit-Artikel mit hitziger Leserdiskussion unten drunter gefunden. Ich bin also zumindest nicht der einzige, der sich an MB im Wald stört (wie gesagt, nicht grundsätzlich, aber der "Dialog", wie Vertrider so schön sagt, stimmt wohl oft einfach doch noch nicht so recht).
 

Benutzer11345 

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Die Verkehrsführung:
in meiner Stadt wurden vor wenigen Jahren die Straßenbahnnetze neu ausgebaut. Dies hat nun folgenden Irrsin zu Folge:
Die Fahrradfahrer haben ihre eigene Fahrbahn. Diese ist schraffiert dargestellt. An Haltestellen verjüngt sich jedoch der Fahrbereich der Radfahrer:
Möglichkeit #1 auf der Fahrbahn für PKW weiterfahren und in die Schienen der Straßenbahn geraten
Möglichkeit #2 eine "Rampe" hoch fahren, und zwischen Wartehäuschen, Bahnsteig und wartenden Fahrgästen umher eiern.
Beides schlechte Lösungen. Beides bremst den Radfahrer aus und ältere Radfahrer kommen damit auch nicht so recht zurecht.
 

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