Als Aupair nach USA?

Benutzer20202 

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Und wieso sollte Iowa "die wahre USA" sein? Was ist denn "die wahre USA"?
Weil die großen Metropolen ein recht falsches Bild von den USA abgeben. Der mittlere Westen repräntiert die USA viel besser als der Ballungsraum New York. Ich betone das aus dem Grund, weil für jemand, der nur New Yorker kennt, es vollkommen unerklärlich ist, wie es zu vielen politischen Entscheidungen der USA kommt.



Tschuldigung, was ist denn das für ein Bullshit? Ich zumindest kenne weiss Gott auch genügend Leute hier, die das oder vergleichbares glauben. Das ist doch nicht auf ein bestimmtes Volk allein übertragbar, meine Güte. Wie schon gesagt: es gibt überall auf der Welt und in jedem einzelnen Land immer "solche und solche".
Schon aber in den USA sind es (ja nach Umfrage) 30, 40, 50 % der Bevölkerung, die das Evolutionsprinzip ablehnen. Und ein sehr hoher Prozentsatz glaubte, dass Hussein hinter 9/11 steckte. Laut der Umfrage, z.B. 70 % http://www.usatoday.com/news/washington/2003-09-06-poll-iraq_x.htm

Sprich, die Wahrscheinlichkeit, als Gastfamilie Leute zu bekommen, die vollkommenen Bullshit glaubt, ist einfach ziemlich hoch.
 

Benutzer9234 

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Weil die großen Metropolen ein recht falsches Bild von den USA abgeben. Der mittlere Westen repräntiert die USA viel besser als der Ballungsraum New York. Ich betone das aus dem Grund, weil für jemand, der nur New Yorker kennt, es vollkommen unerklärlich ist, wie es zu vielen politischen Entscheidungen der USA kommt.

Das mag teilweise richtig sein, lässt sich dann aber wie erwähnt ja theoretisch auf alle Länder übertragen. Wie gesagt: Bin ich keine echte Schweizerin, weil ich mein ganzes Leben in Zürich gelebt habe und nie in der konservativen Innerschweiz? Ich glaube kaum. Es ist schwachsinnig, von dreieinhalb Bürgern, die man in Iowa kennen lernt, auf die restlichen 300 Mio. Einwohner zu schliessen. Man kann überall in nen extremen Bereich reinfallen, auch in New York.
Ich hab bei mehreren Familien in den USA gelebt, von Kalifornien, bis zum - sehr konservativen - Wisconsin. Ich zumindest habe nirgends eine fanatische Familie kennen gelernt, aber egal. Es gibt sie bestimmt, aber das heisst nicht, dass alle so sind.


Trogdor schrieb:
Schon aber in den USA sind es (ja nach Umfrage) 30, 40, 50 % der Bevölkerung, die das Evolutionsprinzip ablehnen. Und ein sehr hoher Prozentsatz glaubte, dass Hussein hinter 9/11 steckte. Laut der Umfrage, z.B. 70 % http://www.usatoday.com/news/washington/2003-09-06-poll-iraq_x.htm

Sprich, die Wahrscheinlichkeit, als Gastfamilie Leute zu bekommen, die vollkommenen Bullshit glaubt, ist einfach ziemlich hoch.

Und warum glaubst du, du wüsstest jetzt besser, was wahr ist und was nicht? Hast du nen Beweis für die Evolutionstheorie oder gegen die Existenz von Gott? Hast du einen Beweis dafür, dass Hussein nicht in 9/11 verwickelt war oder weisst du gar, wer es denn tatsächlich war?

Falls ja, dann würde ich das gern sehen oder hören. Wäre ganz interessant eigentlich, schliesslich wüsstest du ja dann mit absoluter Sicherheit mehr als die restlichen 7 Mrd. Menschen auf dieser Welt.
 

Benutzer29410 

Beiträge füllen Bücher
Ich würde nicht als Au Pair gehen, ich glaube nicht dass man da so viel lernt und ich würde mich nicht so von einer Familie abhängig machen. Aber manche Leute sind ja eher praxisorientiert, da mag das ne gute Alternative zu Schule/Studium sein.

Ich war da ein Jahr auf ner Privatschule in "Bible Belt" Alabama und ein Jahr auf der University of Connecticut und ich fand es prima, hab jede Menge wertvolle Dinge für`s Leben gelernt und gute Freunde gefunden.
 

Benutzer20202 

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Das mag teilweise richtig sein, lässt sich dann aber wie erwähnt ja theoretisch auf alle Länder übertragen. Wie gesagt: Bin ich keine echte Schweizerin, weil ich mein ganzes Leben in Zürich gelebt habe und nie in der konservativen Innerschweiz?
Es geht nicht darum ober jemand echter Amerikaner oder echte Schweizerin ist, sondern was ein Land am Besten representiert. Das Beispiel Zürich ist doch ganz passend . Stell' Dir einen Ausländer vor der eine Weile in Zürich gewohnt hat, aber sonst nicht viel von der Schweiz gesehen hat. Hat der ein realistisches Bild von der Schweizer Mentalität?
Und warum glaubst du, du wüsstest jetzt besser, was wahr ist und was nicht? Hast du nen Beweis für die Evolutionstheorie oder gegen die Existenz von Gott? Hast du einen Beweis dafür, dass Hussein nicht in 9/11 verwickelt war oder weisst du gar, wer es denn tatsächlich war?
Also die Hintergründe über 9/11 sind denke ich für die meisten Leute recht klar, ich denke nicht dass es hier um Verschwörungstheorien gehen soll. Und es geht gar niemandem um einen Beweis gegen die Existenz von Gott, der dürfte (natur-) wissenschaftlich unmöglich sein. Es geht aber um eine Theorie, die auf wissenschaftlicher Erkenntnis und Methodik basiert.
 

Benutzer54365  (31)

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Da ich Englisch sehr schlecht kann bleib ich lieber hier!!!
 

Benutzer53338 

Meistens hier zu finden
Ich denke, niemand der bisher nicht mal ein den USA war, sollte sich erlauben über dieses Land und sein Volk zu urteilen.
Ich lebe seit einem Jahr in den USA, in einer kleinen Stadt in New Mexico, also am Arsch der Welt (so richtig am Arsch der Welt), mitten in der Wüste.

Ich habe in meinem ganzen Leben noch nie solch ein freundliches Volk kennengelernt. Die Amerikaner sind sehr gastfreundlich, sie sind verdammt hilfsbereit, der Service ist einfach Spitzenklasse und jeder wird mit einem strahlenden Lächeln herzlich Empfangen. Mein Mann und ich haben erst vor kurzen eine zweiwöchige Tour durch New Mexico und Colorado mit dem Auto gemacht und konnten feststellen, das es nicht nur an der Stadt liegt in der wir leben, sondern das die Amis wirklich überall so nett und hilfsbereit sind.

Die Landschaft die man hier findet, ist einfach grandios. So etwas findet man in Europa ganz bestimmt nicht! Ich lebe hier mitten in der Wüste, Temperaturen über 50 Grad im Sommer, im Winter brauche ich eine halbe Stunde zu fahren und befinde mich in den Bergen, mitten in einem riesigen Skigebiet, wo es zu Weihnachten immer schneit. Ich fahre 10 Minuten in die andere Richtung und kann mir in der weissen Wüste (Kennt man aus "Independence Day") mein Steak auf den Grill hauen und gemütlich im T-Shirt in der Sonne sitzen. Wohlbemerkt im Winter.

Man muss sich daran gewöhnen, das einige Amerikaner ihre Kinder in Horrorfilme mitschleppen und ihnen jedoch bei einer Sexszene die Augen zuhalten (Habe ich selbst erlebt), das viele nicht an die Evolutionstheorie glauben und den Unterricht verlassen wenn danach unterrichtet wird und das die einige ziemlich viel, zu viel, Nationalstolz in sich tragen. Dazu muss ich aber sagen und nochmal betonen, ich lebe in New Mexico. Einem Bundesstaat, 1.5 mal so groß wie Deutschland mit einer Bevölkerung von 1,8 Millionen Menschen. Also sehr ländlich und dünn besiedelt. Zudem ist New Mexico der ärmste Staat der USA. In größeren Städten, wie El Paso, Santa Fe, Denver, etc. sieht das ganze natürlich schon wieder anders aus.
Der größte Teil der Bevölkerung wird einfach dumm gehalten, anders kann man es nicht sagen. Eine gute schulische Ausbildung können sich nur die leisten, die auch richtig dick Geld verdienen. Ein Semester am College kostet über 1000 $ - Geld das der durchschnittliche Amerikaner, besonders hier, nicht hat. Wer kein Geld hat und trotzdem aufs College will, muss entweder sich ein Stipendium verdienen oder 10 Jahre lang im Wal Mart arbeiten.

Die Menschen interessieren sich hier nicht dafür was im Weissen Haus passiert. Warum auch? Es ist einfach zu weit weg! Es kommt hier nicht an. Bush erzählt irgendetwas, yay, wir gehen in den Krieg und vergessen dabei die Probleme in unserem eigenen Land.

Ich finde es unglaublich schade, das wegen einer Regierung, wegen einigen wenigen extremen Beispielen sich solch ein schlechtes Bild über das amerikanische Volk gemacht wird. Das dadurch so viele negative Vorurteile entstehen.
Ich fühle mich hier ausgesprochen wohl und seit meinem ersten Tag hier, habe ich mich immer Willkommen gefühlt, auch wenn ich teilweise ganz andere Ansichten habe als mancher Amerikaner, man ist mir nicht böse oder begegnet mir mit Hass.

@ Dawn

Das mag teilweise richtig sein, lässt sich dann aber wie erwähnt ja theoretisch auf alle Länder übertragen. Wie gesagt: Bin ich keine echte Schweizerin, weil ich mein ganzes Leben in Zürich gelebt habe und nie in der konservativen Innerschweiz?

Daran liegt es nicht - wer nicht schonmal in den USA war, kann sich schwer vorstellen wie riesig dieses Land wirklich ist. Selbst ich wusste nicht, das es solche Ausmaße hat. Bis nach L.A. fährt man von hier aus zwischen 16 und 18 Stunden. 10 Stunden auf dieser Fahrt siehst du gar nichts - nichts. Keine Stadt. Keine Häuser. Einsame Briefkästen und Tankstellen am Straßenrand. Das ist es. Die USA ist solch ein riesiges Land, die Politik kommt einfach nicht überall an! Da lebt es sich noch wie im Wilden Westen. Es gibt hier tatsächlich noch die Städte wo das Wort des Sherrif das Gesetz ist. Es gibt die Farmen, wo kein Strom exestiert und das Wasser nicht aus dem Wasserhahn kommt, wo die Cowboys das Vieh eintreiben. Das Leben in den größeren Städten geht voran, aber hier auf dem Land, IN einem Land wo der Großteil der Bevölkerung von der Landwirtschaft lebt, abgeschottet von großen Städten, hier steht das Leben einfach still. Und das seit Jahrzehnten.

Dir ist schon klar, dass Amerikaner viel offener und freundlicher als Deutsche sind? Sie quatschen einen immer und ueberall auf der Strasse an. Egal wo ich hingehe, wenn ich weiss wie und wo, dann lernt man Leute in der 1 Woche kennen, die in seinem Alter sind.

Das was Xoxo schrieb, kann ich bedingunslos unterschreiben.
 

Benutzer9234 

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Ich finde es unglaublich schade, das wegen einer Regierung, wegen einigen wenigen extremen Beispielen sich solch ein schlechtes Bild über das amerikanische Volk gemacht wird. Das dadurch so viele negative Vorurteile entstehen.

Ganz genau.

Bondage schrieb:
Daran liegt es nicht - wer nicht schonmal in den USA war, kann sich schwer vorstellen wie riesig dieses Land wirklich ist. Selbst ich wusste nicht, das es solche Ausmaße hat. Bis nach L.A. fährt man von hier aus zwischen 16 und 18 Stunden. 10 Stunden auf dieser Fahrt siehst du gar nichts - nichts. Keine Stadt. Keine Häuser. Einsame Briefkästen und Tankstellen am Straßenrand. Das ist es. Die USA ist solch ein riesiges Land, die Politik kommt einfach nicht überall an! Da lebt es sich noch wie im Wilden Westen. Es gibt hier tatsächlich noch die Städte wo das Wort des Sherrif das Gesetz ist. Es gibt die Farmen, wo kein Strom exestiert und das Wasser nicht aus dem Wasserhahn kommt, wo die Cowboys das Vieh eintreiben. Das Leben in den größeren Städten geht voran, aber hier auf dem Land, IN einem Land wo der Großteil der Bevölkerung von der Landwirtschaft lebt, abgeschottet von großen Städten, hier steht das Leben einfach still. Und das seit Jahrzehnten.

Mir gegenüber muss man die USA nicht verteidigen :smile: Ich war öfters da, auch längere Zeit, und ich bin mir der Ausmasse und der Grösse des Landes voll und ganz bewusst :smile: Mit ein Grund, weshalb ich die krassen Unterschiede innerhalb des Landes durchaus nachvollziehen kann und teilweise auch, wie das das Verhalten nach "ausserhalb USA" prägt.

Trogdor schrieb:
Es geht nicht darum ober jemand echter Amerikaner oder echte Schweizerin ist, sondern was ein Land am Besten representiert. Das Beispiel Zürich ist doch ganz passend . Stell' Dir einen Ausländer vor der eine Weile in Zürich gewohnt hat, aber sonst nicht viel von der Schweiz gesehen hat. Hat der ein realistisches Bild von der Schweizer Mentalität?

Was ist denn Schweizer Mentalität?
Ich finde, man lernt ein Land und vor allem ein Volk dann kennen, wenn man sich damit auseinandersetzt. Dabei ist es wurscht, wo man sich befindet. Ich finde durchaus, dass man in Zürich die Schweiz gut kennen lernen kann - wenn man sich mit der Bevölkerung auseinander setzt. Dafür muss man nicht ins Bünder Hinterland fahren. Warum sollte ich im Übrigen die Mentalität eines Volkes an ein paar Leuten, die ich am Arsch der Welt treffe, festmachen? Da halte ich es doch irgendwie für realistischer, sich anhand einer grösseren Stadt zu orientieren. Da merkt man doch z.B. viel eher, wie ein Volk mit anderen Kulturen umgeht, welche Arbeitsmoral besteht, wie sich Menschen anderen gegenüber verhalten etc. Ich bezweifle, dass ich das an einem Ort erfahre, an dem auf 100km2 5 Menschen leben.

Trogdor schrieb:
Also die Hintergründe über 9/11 sind denke ich für die meisten Leute recht klar, ich denke nicht dass es hier um Verschwörungstheorien gehen soll. Und es geht gar niemandem um einen Beweis gegen die Existenz von Gott, der dürfte (natur-) wissenschaftlich unmöglich sein. Es geht aber um eine Theorie, die auf wissenschaftlicher Erkenntnis und Methodik basiert.

Schön, dass das für den Moment stimmt. Bis vor ein paar Hundert Jahren hat die ganze Welt geglaubt, die Erde sei eine Scheibe und das hat damals auch auf angeblich wissenschaftlichen Untersuchungen basiert... Vielleicht wird ja irgendwann die ganze Evolutionstheorie über Bord geworfen und die hübschen Knöchchen und sonstigen Fossilien waren genau gar nix. Wer weiss das denn schon... Das ist jetzt Rumgereite auf Details, was ich auch weiss, aber ich will damit nur sagen, dass es auch Menschen gibt, die in gewissen Lebensbereichen lieber auch einfach glauben oder zumindest nichts als absolut und bis in alle Ewigkeit gültig hinnehmen und einfach auch gar keine (momentane und angebliche) Beweise für alles wollen. So ist das halt. Das hat nicht zwangsläufig mit der Staatsangehörigkeit zu tun.
 
S

Benutzer

Gast
Also in die USA gehen ist schon toll.
Aber als Au-Pair ist das sehr anstrengend und meistens hat man nicht viel Freizeit, das ist das große Problem daran.
Man wird von den Familien meistens ausgenutzt
 

Benutzer20202 

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Warum sollte ich im Übrigen die Mentalität eines Volkes an ein paar Leuten, die ich am Arsch der Welt treffe, festmachen? Da halte ich es doch irgendwie für realistischer, sich anhand einer grösseren Stadt zu orientieren. Da merkt man doch z.B. viel eher, wie ein Volk mit anderen Kulturen umgeht, welche Arbeitsmoral besteht, wie sich Menschen anderen gegenüber verhalten etc. Ich bezweifle, dass ich das an einem Ort erfahre, an dem auf 100km2 5 Menschen leben.
Aufsummiert machen die vielen kleinen Orte eine ganze Menge aus. Und wie ein Volk mit anderen Kulturen umgeht siehst Du eben genau nicht in international geprägten Metropolen, weil diese kaum representativ für das übrige Land sind.
Das ist jetzt Rumgereite auf Details, was ich auch weiss, aber ich will damit nur sagen, dass es auch Menschen gibt, die in gewissen Lebensbereichen lieber auch einfach glauben oder zumindest nichts als absolut und bis in alle Ewigkeit gültig hinnehmen und einfach auch gar keine (momentane und angebliche) Beweise für alles wollen. So ist das halt. Das hat nicht zwangsläufig mit der Staatsangehörigkeit zu tun.
Ne, das hat mit Ignoranz zu tun, und die scheint nicht überall auf der Welt gleich verteilt zu sein. Wer ein 2000 Jahre altes Buch als wissenschaftliche Erkenntnis ansieht, verdient sich ganz sicher nicht meinen Respekt, nur meinen Hohn.

Die Amerikaner sind sehr gastfreundlich, sie sind verdammt hilfsbereit, der Service ist einfach Spitzenklasse und jeder wird mit einem strahlenden Lächeln herzlich Empfangen.
Das mit der Freundlichkeit stimmt schon, aber leider wird der Service dann wieder durch Inkompetenz ruiniert und durch die Tatsache, dass die vorderste Front des Services zu nichts aber auch gar nichts befugt ist. Ein schönes Beispiel dafür habe ich gerade in deinem (wirklich traumhaften) Bundesstaat erlebt. Bin in Albuquerque gelandet und wollte meine Mietwagen abholen. Den hatte ich von Deutschland aus bei Avis gebucht, Komplettpaket mit Haftpflicht und Versicherung. Irgendwie kam das mit dem Komplettpaket nicht an, und man hat mir gesagt, ich müsste das extra bezahlen. Computerfehler passieren, habe ich Verständnis dafür. Kein Verständnis habe ich dafür, dass man an darauf bestanden hat, ich müsste das extra bezahlen, an Stelle zu recherchieren, wo der Fehler lag. Da mein Gegenüber scheinbar nicht fürs denken bezahlt wurde, habe ich vorgeschlagen, es soll doch jemand bei Avis in Deutschland anrufen, und klären, was genau schief gelaufen ist. Ja, leider war mein Gegenüber nicht befugt Ferngespräche zu führen. Und hat wieder mit der alten "ich muss das extra bezahlen"-Nummer angefangen. Dann wurde es mir zu blöd und ich habe darauf bestanden, mit dem Manager zu reden, der dann befugt war, in D. anzurufen. Kurzes Gespräch und die Sache war geklärt. Ist ein Einzelfall, aber symptomatisch für Service in den USA: Sobald es irgendwelche Probleme gibt, nicht lange mit dem Service-Fuzzy rummachen sondern den Manager verlangen, weil die anderen weder qualifiziert noch befugt sind, Probleme zu lösen, die nicht nach Schema F ablaufen.
 
3 Monat(e) später

Benutzer30217 

Sophisticated Sexaholic
Ich wollte euch nur mitteilen, dass ich inzwischen seit 110 Tagen als Au Pair in den USA bin. Schon 3 1/2 Monate, die Zeit vergeht mal wieder wie im Fluge und naechste Woche steht Thanksgiving vor der Tuer. Mit meiner Gastfamilie laeuft alles super, meine Kleine sagt seit Wochen "I love you" und kann inzwischen einige deutsche Woerter, ich habe Freunde gefunden und kenne mich in der Gegend gut aus. Ich kann ein Au Pair Jahr nur weiterhin jeder und jedem empfehlen.

[Ja, ich habe auch deutsche maennliche Au Pairs getroffen :tongue: ]
 

Benutzer10612 

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Sie haben mein Zimmer nach meinen Wuenschen eingerichtet, mir einen TV, eine Stereo, einen PC und ein Handy gekauft. Ich habe ein eigenes Auto, sie bezahlen mir alles und wir haben einen Pool.
so ein glück muss man auch mal haben, dass die einem alles bezahlen.
 
C

Benutzer

Gast
jo wieso ned, wobei dauerhaft wohl besser wäre

nashville oder texas würde mich reizen :zwinker:
 

Benutzer34056  (34)

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Würdet ihr ein Jahr nach USA als Aupair gehen wollen?
dadurch, dass ich nie Aupair sein will hat sich das eh erledigt....sowas tu ich mir nicht an!

wenn ich es machen würde dann sicher nicht bei dem amis.....ich tu alles um dort nicht hin zu müssen.....alles bloß keine amis!
 
K

Benutzer

Gast
Nein auf keinen fall. Dazu muss ich aber sagen das ich es nur nicht tun würde weil ich absolut keine lust hab auf kleine kinder auf zu passen.

Wäre es ein beruf der mir eher gefallen würde, könnt ich mir das durchaus vorstellen.
 

Benutzer44426  (33)

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ich würde nich in die usa gehn, sondern nach australien oder neuseeland. die reizen mich mehr als die usa
 
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