Wohnen Alleine Wohnen und Einsamkeit

Benutzer111415  (28)

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Hallo!

Ich wohne schon eine ganze Weile alleine und komme im Normalfall gut damit zurecht. Es hat auch so einige Vorteile (Bad immer frei, man muss nur eigenen Schmutz weg machen, man hat Ruhe, wenn man welche will, wenn man keine will, kann man was unternehmen/Fernseher/Radio/PC anmachen...).
Manchmal (z.B. jetzt, kurz nachdem ich von meinen Eltern wiedergekommen bin) fühle ich mich allerdings etwas einsam.
Wohnt ihr alleine? Habt ihr Tips gegen Einsamkeit? Und welche gegen die lockeren Sitten, die ich mir gern aneigne, wenn niemand aufpasst (ungesund essen, seltsamer Tagesrhythmus^^), die aber nicht so gut sind?

Liebe Grüße,
386
 
L

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Gast
Gegen Einsamkeit helfen könnte zum Beispiel ne regelmäßige Beschäftigung, mit der du in Kontakt mit Leuten kommst. Montags zum Pub Quiz, dich in nem Sportverein anmelden, etc. Alternativ könntest du ja einfach Leute zu dir einladen.

Gegen ungesunde Ernährung hilft bei mir ein vernünftiger Einkauf. Wenn ich nix ungesundes im Kühlschrank habe, kann ich auch nix ungesundes essen. Weil ich mir in der Regel davor nen Kopf mache, was ich wann koche, hab ich auch selten zu viel eingekauft.
 

Benutzer123649 

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Ich denke, dass das ganz normal ist, sich gerade, nachdem man in einem vollen Haus/in einer vollen Wohnung war, bei der Rückkehr etwas einsam zu fühlen. Vielleicht wirkst du dem Gefühl etwas entgegen, wenn du gerade in dieser Zeit viel mit Freunden unternimmst, aber eigentlich weißt du ja, dass du dich so wohl fühlst und zufrieden bist. Solange das Gefühl nicht von Dauer ist, würde ich mir da keine Sorgen machen.
Ich selbst wohne übrigens auch alleine und unternimmt man mal 2-3 Tage nichts, hat man schon ein großes Bedürfnis nach menschlicher Gesellschaft. Dann gehe ich raus, mache Sport oder lenke mich Zuhause ab mit einem guten Buch.

Nun, wegen dem ungesunden Essen: kaufe einfach gesund ein. Bewusst darauf achten, was in den Einkaufskorb getan wird und besonders darauf achten, nicht zu viel Mist zu kaufen. Das ist Gewohnheitssache, aber irgendwann klappt's. Kauf dir Kochbücher mit ausgewogenen Rezepten und achte, dass Obst und Gemüse im Haus ist!

Der Tagesrhythmus: nun ja. Wenn man jung ist, schläft man eben gerne aus und zieht nachts um die Häuser. Bist du Student? Spätestens beim Ergreifen eines Berufes erhältst du einen gewissen Rhythmus :zwinker:
 

Benutzer111415  (28)

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Vielen Dank für eure Antworten!
Regelmäßige Aktivitäten habe ich (neben den Univeranstaltungen (also ja, ich studiere :zwinker: ) drei Mal die Woche Sport (in Gesellschaft)). Leute zu mir einladen geht gerade leider nicht, weil momentan alle, welche ich gefragt hab, selbst beschäftigt sind. Und eigentlich könnte ich auch sinnvollerweise die mitgebrachten Sachen einräumen...
Da bemühe ich mich inzwischen schon, allerdings esse ich immer noch etwas einseitig. Salat u.ä. gibt es ja leider auch für gewöhnlich nur in viel zu großen Packungen, habt ihr da einen Trick gefunden?
Ich habe nur immer so die Hoffnung, dass ich ein bisschen entpannter würde (gerade vor Prüfungen), wenn ich einen geregelteren Tagesrhythmus hätte.
 

Benutzer146905 

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Wenn es dich stört kannst du vielleicht mit jemandem in eine WG ziehen?
 
L

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Gast
Hättest du denn ne Möglichkeit mit Freunden zu chatten, bzw zu telefonieren/skypen? Sicherlich keine echte Alternative für gemeinsame Aktivitäten, aber besser als gar kein Kontakt.

Wie kaufst du denn deinen Salat, bzw von welcher Art sprechen wir denn? Salat verdirbt ja jetzt auch nicht innerhalb eines Tages.
 

Benutzer107106 

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Redakteur
Wegen des Essens:
Günstige Alternativen zu Chips und Co: Gurke mit Kräutersalz oder Kräuterquark, eine Paprika oder 3, 4 Möhren (kann man ja auch lose kaufen). Ich bin auch niemand der sich abends ne Std hinstellt und schnibbelt. Aber mit einer Paprika und einem Küchenmesser bewaffnet schaffe ich es dann doch noch vor den Laptop oder den den TV.

Ich esse auch viel zu gerne Süßigkeiten, aber anstatt dass ich mir beim Wocheneinkauf die Berge ranschaffe, versuche ich das etwas bewusster zu steuern. Wenn ich weiß, dass ich abends einen bestimmten Film oder so gucken möchte, dann kaufe ich mir gezielt beim Kiosk um die Ecke meine lieblingsships oder eine Tafel Schokolade.

Es hilft auch Obst und Gemüse so hinzustellen, dass du sie siehst, dafür die Schoki im tiefsten Schrank vergraben. Wenn dann der schnelle Hunger kommt, greifst zur Banane und nicht zur Chipstüte.

Gurken, Paprika, Möhren, Äpfel und Bananen halten auch ungekühlt einige Tage! Bei uns kann man an der Uni Äpfel und Bananen auch immer lose kaufen.

Gegen die Einsamkeit: Telefonieren, nach Uniclubs ausschau halten (Greenpeace, Amnesty International, die Uni-Gemeinden bieten häufig zwanglose Spieleabende und Kochabende an, etc. Wir haben sogar einen Filmclub: 1x die Woche zeigen die auf der Leinwand im Hörsaal ziemlich gute Filme. Eintritt 50cent.) oder bewusst den Abend alleine plane: Basteln, nähen, für die nächsten Tage vorkochen und Portionsweise einfrieren/eintuppern, ausmisten, Fotoalben gestalten, etc pp.
 

Benutzer111415  (28)

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Über die WG hatte ich schon mal nachgedacht, allerdings keine passende gefunden und ich bin gerade auch etwas zu faul zum Umziehen :S Außerdem mach ich womöglich in ca. einem Jahr ein Auslandssemester.

Momentan nicht so richtig, die sind alle beschäftigt (alle, bei denen ich es bisher versucht habe) - bisweilen sogar mit Unikram, das weckt dann leider meine Prüfungsangst. Bei ein paar Leuten könnte ich es wohl noch ausprobieren.
An Salat würde ich an sich gern alles essen, aber Feldsalat habe ich bisher nur in 250g Packungen gesehen und ansonsten Salatköpfe, aber das schaffe ich beides nicht so schnell.
 

Benutzer18889 

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Ich habe zweimal für einige Monate komplett alleine gewohnt und fand das schrecklich. Nicht nur, dass immer ein Zimmer leer stand, weil ich alleine sowieso nur einen Raum brauche und die Wohnungen 2 bzw. sogar 3 Zimmer hatten, sondern auch, dass keiner da war, hat mich total genervt. Man wusste ja, man würde nach Hause kommen und es wäre definitiv keiner da.

Nun lebe ich seit 5,5 Jahren in einer WG und finde das deutlich angenehmer. Seine Ruhe kann man ja trotzdem haben. Das Toastbrot verschimmelt auch weniger häufig, weil wir es teilen. :grin:
 

Benutzer3277 

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Ich lebe auch alleine und habe damit gute Erfahrungen gemacht. Ich kann tun was ich will, d.h. auch mal bis mittags schlafen - und niemand nervt.

Voraussetzung ist, dass man genügend Hobbies hat und aktiv ist, z.B. in Vereinen, im großen Freundeskreis usw. Ich bin kreativ, zeichne und male, lese und schreibe Geschichten. Und notfalls gehe ich ins Internet, gucke TV oder höre Musik. Langeweile ist mir ein absolutes Fremdwort.
 

Benutzer123649 

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Du solltest nicht nur in eine WG ziehen, weil du dich hin und wieder einsam fühlst. Klar, es könnte die Lösung dieses Problems sein, aber nicht jeder ist ein WG-Typ und mit dem Ziel, sowas wie ne Family in der WG zu finden, kannst du auch echt auf die Fresse fliegen, denn nicht jeder Mitbewohner steht auf Abruf bereit, wenn du mal einsam bist.
Und wenn's dir gut geht, könnte dich das WG-Leben durchaus nerven.

Salat ist im Kühlschrank ja lange haltbar. Kaufe dir gute Tupperboxen o.ä., wasche ihn, mache ihn ab und verstaue ihn einfach. Ich bereite auch immer etwas mehr an Dressing vor, so kann ich den Salat als kleine Beilage unkompliziert zubereiten. Dich nur von Salat zu ernähren wäre natürlich genauso ungesund. Wie sieht's denn mit ner Mensa aus? Bei uns ist die super lecker und das Angebot vielfältig, so dass ich nur am Wochenende kochen muss.
Ansonsten kannst du ja Soßen und Beilagen für mehrere Tage kochen und das Hauptgericht variieren. Mal Hähnchen dazu, mal Nudeln, mal Reis usw. Die Kreativität stockt erst etwas, aber dann ist das Kochen ganz leicht.

Und bezüglich der Prüfungsangst: Du darfst dich vom Lernpensum deiner Freunde nicht verunsichern lassen. Jeder lernt anders. Manche brauchen für das, was du in 20 Minuten lernst, 2 Stunden. Andere lernen zu unterschiedlichen Tageszeiten, so dass du, wenn du fertig bist und gerne was unternehmen willst, vielleicht auf Freunde triffst, die eben erst angefangen haben. Schreibst du denn gute Noten? Allein daran darfst du dich orientieren. Nur an dir!
Ich habe auch eine sehr nervöse Freundin, die dann vor den Klausuren zu Baldrian etc. greift. Vielleicht hilft das auch.
 
Zuletzt bearbeitet:

Benutzer120063 

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Also Eisbergsalat hat so gut wie keine Nährwerte. Feldsalat schon eher (glaube ich), aber man kann sich sicher auch ohne große Salatköpfe und Feldsalat gesund ernähren. Man kann sich auch gute "Salate" aus anderem Gemüse machen, Gurke ist z. B. stattdessen eine gute Grundlage (allerdings eine mit ähnlich wenigen Nährwerten), dazu Tomate, Paprika, Karotten - das kann man alles lose kaufen und eine Gurk hält auch angeschnitten noch mindestens 1-2 Tage (Frischhaltefolie über die angeschnittene Stelle hilft aber, die Schnittstelle kann man bei Bedarf dann auch abschneiden und wegwerfen). Ich kann außerdem die Frosta-Pfannengerichte sehr empfehlen, wenn es einfach und schnell gehen soll - sind aber leider nicht ganz billig.

Gegen ein Einsamkeits-Gefühl kann oft Musik helfen, manchmal auch ein Fernseher. Eine Dauerlösung sollte vor allem letzteres natürlich nicht sein. (Natürlich sollte man in erster Linie versuchen, nicht so viel allein zu sein, dass man sich einsam fühlt, aber Tipps in die Richtung wurden hier ja schon viele gegeben). Ich kenne wirklich viele Leute, die zu Hause fast immer Musik laufen lassen (auch manche, die nicht einmal allein wohnen), weil sie nicht mögen, wenn es so ruhig ist.
 

Benutzer44981 

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Da bemühe ich mich inzwischen schon, allerdings esse ich immer noch etwas einseitig. Salat u.ä. gibt es ja leider auch für gewöhnlich nur in viel zu großen Packungen, habt ihr da einen Trick gefunden?
Das Problem mit den viel zu großen Packungen kenne ich leider nur zu gut.
Grünen Salat gibt es bei mir eigentlich nie, weil ich immer die Hälfte wegwerfen müsste.
Milch gibt es auch kaum noch, weil ich immer die halbe Packung in den Abfluss kippen muss, weil ich zu wenig verbrauche. (Wieso gibt es H-Milch nicht auch in 0,5l-Gebinden?!? :realmad:)
Viele andere Lebensmittel kaufe ich dagegen einfach in größeren Packungen, teile sie auf und friere einen Teil ein.

Ich habe zweimal für einige Monate komplett alleine gewohnt und fand das schrecklich. Nicht nur, dass immer ein Zimmer leer stand, weil ich alleine sowieso nur einen Raum brauche und die Wohnungen 2 bzw. sogar 3 Zimmer hatten, sondern auch, dass keiner da war, hat mich total genervt.
Das kann ich ehrlich gesagt überhaupt nicht nachvollziehen.
Ich wohne alleine in einer 3-Zimmer-Wohnung und genieße es, genügend Platz zu haben.
Ein abgetrenntes Schlafzimmer, in dem es relativ kühl ist und das frei von Essensgerüchen ist, war sowieso Pflicht. Und dann habe ich neben meinem Wohn- und Esszimmer noch ein drittes Zimmer, in dem mein großer Schreibtisch für den PC, usw. Platz hat.

Was das Gefühl der Einsamkeit betrifft, fände ich es ja durchaus schön, mit netten Leuten in einer WG zu wohnen. Aber ich könnte mich ganz sicher nicht mehr auf ein einziges Zimmer beschränken.

Das Toastbrot verschimmelt auch weniger häufig, weil wir es teilen. :grin:
Toastbrot lässt sich auch einfrieren. Die gefrorenen Scheiben kann man dann auch direkt in den Toaster stecken.
 

Benutzer18889 

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Das kann ich ehrlich gesagt überhaupt nicht nachvollziehen.
Ich wohne alleine in einer 3-Zimmer-Wohnung und genieße es, genügend Platz zu haben.
Ein abgetrenntes Schlafzimmer, in dem es relativ kühl ist und das frei von Essensgerüchen ist, war sowieso Pflicht. Und dann habe ich neben meinem Wohn- und Esszimmer noch ein drittes Zimmer, in dem mein großer Schreibtisch für den PC, usw. Platz hat.

Toastbrot lässt sich auch einfrieren. Die gefrorenen Scheiben kann man dann auch direkt in den Toaster stecken.

Off-Topic:
Ich sitze nur auf dem Sofa oder liege im Bett. Einen Schreibtisch habe ich seit meinem 16. Lebensjahr schon nicht mehr. Das ist gar nicht meins. Für die Uni arbeite ich auf dem Sofa und habe dabei den Laptop auf dem Schoß. Entsprechend wäre ein Arbeitszimmer schon mal total sinnfrei. Mehr als ein Sofa plus Tisch, ein Bett, einen Schrank und ein Bücherregal brauche ich an Möbeln nicht. Das passt alles in ein (WG)- Zimmer.

Eine offene Wohnküche mag ich allerdings auch überhaupt nicht, weil ich es ebenfalls eklig finde, wenn starke Essengerüche im Wohnbereich sind. Das heißt, die Küche muss definitiv extra sein und auch eine Tür haben, aber das war in jeder meiner Wohnungen und auch in der WG der Fall.

Das mit dem Toastbrot weiß ich, aber ich mag aufgetautes Brot nicht. Ich finde, selbst nach dem Toasten ist das noch matschig. Mich gruselt es auf der Arbeit immer, wo wir das so machen. :zwinker:
 

Benutzer44981 

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Off-Topic:
Ich sitze nur auf dem Sofa oder liege im Bett. Einen Schreibtisch habe ich seit meinem 16. Lebensjahr schon nicht mehr. Das ist gar nicht meins. Für die Uni arbeite ich auf dem Sofa und habe dabei den Laptop auf dem Schoß. Entsprechend wäre ein Arbeitszimmer schon mal total sinnfrei. Mehr als ein Sofa plus Tisch, ein Bett, einen Schrank und ein Bücherregal brauche ich an Möbeln nicht. Das passt alles in ein (WG)- Zimmer.
Da haben wir wohl ziemlich unterschiedliche Arbeitsgewohnheiten...
Bei einem Laptop würde mir nämlich immer der Platz auf dem Display fehlen... Da brauche ich einfach meine zwei externen TFTs, die dann natürlich auf einem Schreibtisch stehen müssen.
 

Benutzer39498 

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Milch gibt es auch kaum noch, weil ich immer die halbe Packung in den Abfluss kippen muss, weil ich zu wenig verbrauche. (Wieso gibt es H-Milch nicht auch in 0,5l-Gebinden?!? :realmad:)
Off-Topic:
Die Frischmilch, die man kaufen kann, ist heute fast ausschließlich länger haltbar, so gut 10 Tage hält sich das Zeug locker. Und da gibt's doch genug 0,5l-Packungen.
 

Benutzer120063 

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Off-Topic:
Einfach dran gewöhnen, mehr Milch zu verbrauchen - Milch ins Müsli, Kakao trinken, Latte Macchiato machen, Milch beim Kochen verwenden, besonders für Desserts ist es super :grin: Ich habe nie ein Problem damit, die Milch aufzubrauchen.
 

Benutzer44981 

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Off-Topic:
Die Frischmilch, die man kaufen kann, ist heute fast ausschließlich länger haltbar, so gut 10 Tage hält sich das Zeug locker. Und da gibt's doch genug 0,5l-Packungen.
Aber doch nicht bei geöffneter Packung, oder?
 

Benutzer18889 

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Off-Topic:

Aber doch nicht bei geöffneter Packung, oder?

Also eine Woche hält jegliche Milch aus dem Supermarkt problemlos durch.

Ich schreibe auch immer das Datum drauf, wenn ich die Milch öffne, damit ich nicht ausversehen mal wochenlang geöffnete Milch irgendwo reinkippe.
 

Benutzer107106 

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Redakteur
Also eine Woche hält jegliche Milch aus dem Supermarkt problemlos durch.

Ich schreibe auch immer das Datum drauf, wenn ich die Milch öffne, damit ich nicht ausversehen mal wochenlang geöffnete Milch irgendwo reinkippe.
Jo, wir auch. Wir haben einen Kulli mit Magnet an der Kappe und der ist nur dafür da Milch (soja-Milch)-Kartons und Apfelmus zu beschriften :grin:
 
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