Alle 2 Wochen Sex? Na tolle Beziehung!!!

Benutzer11128 

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@ samaire



Als frigide?

Haltet mal die Bälle flach, würde man beim Fußball sagen ... ^^



Ich sehe das ganz pragmatisch.

Sex wird einfach überbewertet. Von Männern in die eine und von Frauen in die andere Richtung.

Und bevor mir jetzt wieder jemand mit "Verallgemeinerung" kommt, sage ich nur : "Gauß´sche Normalverteilungskurve"

Es gibt keine logische Erklärung, dass der Partner nicht Hand oder Mund benutzt, wenn er selbst keinen Bock hat. *für diesen Satz werde ich Schläge einstecken müssen*

Ich wiederhole mich: Eine Beziehung ist eine gegenseitige Bedürfnisbefriedigung. Und das gilt nicht nur für Sex, der nur ein Teil einer Beziehung ist. Daran sollte man immer denken ...
 

Benutzer71062 

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Also das mit der Dichtefunktion und dem Erwartungwert hätte ich gerade in Punkto Sex gerne nochmal genauer betrachtet


aber ansonsten hat der Waschbär schon Recht
 

Benutzer53592 

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Ehrlich gesagt weiß ich jetzt gar nicht, warum hier so herumdiskutiert wird...noch dazu, wo man zwar absolut konträrer Meinung sein kann, aber den TS null weiterbringt.

Auch wenn ich mich wiederhole...und deshalb kopiere ich einen Teil meines ersten Beitrages nochmals rein, denn es gibt exakt nur diese Lösungsmöglichkeiten:


Aber was kannst du jetzt unternehmen? Nun, arg viele Möglichkeiten wird es wohl nicht geben. Ich versuche, sie aufzuzählen und dann liegt es an dir, welchen Weg du einschlägst.

-Die Sache so weiterlaufen lassen und hoffen, dass sich irgendwann mal was ändert.
-Deine eigenen Bedürfnisse zu Gunsten der Liebe runterschrauben und sich dann aber auch damit zufriedenzugeben.
-Das Problem künftig ignorieren und fremdgehen.
-Weiter geduldig, aber durchaus mit Nachdruck, auf deine Freundin zugehen und versuchen, "Ursachenforschung" zu betreiben, (vielleicht hat sie irgendwelche anderen Probleme, Angst, dass sie sich beim Sex ungeschickt "anstellt", Druck, weil sie sich bedrängt fühlt, Schmerzen, Scham, Ekel, null Empfindungen, geringe Libido u.s.w.) wobei dir klar sein muss, dass sie sich eventuell nicht öffnet oder gar keine Probleme hat/erkennt)
-Ihr konsequent klarmachen, (ggf. Ultimatum stellen) dass sie dich verlieren wird, wenn keine Änderung stattfindet, da du massiv frustriert, enttäuscht und unzufrieden bist.
-Kompromisse finden und schließen, (vielleicht 1x in der Woche einen Überraschung-Sextag einlegen, wo einer für die Gestaltung zuständig ist...da heißt es nämlich mal in die Puschen zu kommen und die Phantasie/Kreativität anzukurbeln) wobei diese dann natürlich auch einzuhalten sind.
-Letzte Konsequenz: Die Beziehung beenden, weil ihr schlichtweg sexuell nicht zusammenpasst. (ich glaube kaum, dass die gebrachten Vorschläge einer offenen Beziehung bei ihr praktikabel sind...außerdem wohl von dir auch nicht unbedingt gewollt und angestrebt)
Ich bin nämlich schon der Meinung, dass Sex kein "nichtiger" Grund ist, eine Partnerschaft zu beenden, erst Recht nicht, wenn der andere nicht in der Lage ist, darüber zu reden oder plausible Gründe vorzubringen...passt man charakterlich nicht (mehr) zusammen oder stimmen die Lebensplanung nicht überein, dann stößt eine Trennung auf allgemeine Zustimmung...bei Sex hört komischerweise oftmals das Verständnis auf.



Die Antwort vom TS sah folgendermaßen aus:

Ich hoffe ich habe all eure Fragen beantwortet und ihr könnt mir vielleicht noch den ein oder anderen Tipp geben.

Mit ihr reden habe ich schon zu oft.
Offene Beziehung kommt nicht in Frage.
Akzeptieren der Verhältnisse aber auch nicht.
Und ich will auch nicht Schluss machen, da ich sie ja liebe.
Fremdgehen ebenfalls nicht (hätte ein viel zu schlechtes Gewissen).

Hochkompliziert.


Hinzu kam dann noch mal eine Bemerkung, dass ihr Sex -wenn es dazu kommt- Spaß mache und sie auch Orgasmen dabei erlebe, denn das merkt ja ein Mann "irgendwie". (wirklich? Und das als 19jähriger, der seine erste Sexpartnerin hat)

Ihm störe definitiv ihre fehlende Leidenschaft und natürlich die Häufigkeit.

*****

So, was soll man jetzt dazu noch schreiben? Das Thema ist eigentlich durch, denn auf Wunder braucht der TS nicht unbedingt warten...die stellen sich nämlich nicht wie gewünscht ein...schon gar nicht von heute auf morgen.
 

Benutzer28082 

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man - und ich dachte man könnte mal einen mathematischen Witz machen - ich lösch es raus .... und entziehe mit dieser Diskussion!
 

Benutzer5191  (37)

Verbringt hier viel Zeit
Ich denke vom Grundsatz haben wir hier sogar alle den gleichen Gedanken, der aber auf die Situation des TS gemünzt, zu unterschiedlichen Einstellungen führt.

Das Problem was wir hier gerade haben, wir wissen weder wie die Gespräche zwischen den beiden ablaufen, noch wie der Sex ist. Wie die Freundin zu Sex oder sonstigen Handlungen steht und was ihre Gründe sind.

- Wir sind alle der Meinung, dass man Leute nicht zum Sex oä zwingen kann
- Wir schlagen reden als Möglichkeit vor das Problem aus der Welt zu schaffen
- Wir wollen das der Partner ebenfalls Spaß beim Sex hat
- Wir wollen unsere Bedürfnisse genauso befriedigt sehen, wie die des Partners
- und ich denke jeder von uns hat den Partner auch schon verwöhnt ohne das er sofort Lust hatte darauf

Kann man das so zusammenfassen bzw. was kann man ergänzen? Bzw. liege ich jetzt falsch mit der kurzen Zusammenfassung??
 

Benutzer78196 

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Wow, hier geht's ja hoch her. :grin:
*Finger lockert*


@ ToreadorDaniel:

Vielleicht ein wenig unglücklich ausgedrückt. Natürlich sollte man auch kuscheln können nur um zu kuscheln. Überhaupt keine Frage. Es muss nicht direkt zu Sex führen. Hin und wieder ist aber auch ganz schön, oder nicht?

Das stimmt. Aber man sollte beim Kuscheln nicht immer davon ausgehen, dass es noch Sex gibt. Und wenn der Partner momentan nicht mehr will, dann lässt man es halt.


@ Dandy77:

Stimmt. Aber warum ist es dann egoistisch, wenn mann nur Sex will?

Das sagt doch hier niemand. :ratlos:
Es ist aber in meinen Augen egoistisch, wenn einer Sex will und der Partner dann gefälligst geil zuwerden hat. Ach nee, geil muss er ja nicht werden, reicht ja schon, wenn er einfach nur mitmacht.

Also ist es i.O. wenn Mann Sex möchte und Frau sagt: Ne keine Lust, mach es dir selber?

Ja, allerdings nicht auf diese von dir (absichtlich?) so dargestellte kalte Weise.

Wenn ein Paar bei den sexuelen Bedürfnissen differiert, kann die Lösung nicht sein, dass einer ständig seine Bedürfnisse unterdrückt.

Seh ich auch so.
Also redet man darüber und löst das Problem. Und die Lösung kann -je nach Grund- auch für eine Trennung sorgen.

Auch Sexlust kann man lernen.

Dann kann man auch Masturbation lernen. :engel:

Selbst wenn das ginge: Warum sollte man?
Wenn ich keine Lust habe, habe ich keine Lust. Basta!
Da brauche ich nicht noch meinen "Freund", der mir erklärt, dass ich lernen kann/soll, häufiger mit ihm zu schlafen.
Was ist denn mit meinem Wunsch, dann einfach mal keinen Sex zu haben? Ist der nichtig, oder wie?

Einfach zu sagen: "So bin ich nunmal" und den Partner zum Sexverzicht zu zwingen, kann auch nicht das Wahre sein.

Einfach zu sagen: "So bin ich nunmal" und den Partner zum Sex zu drängen, kann auch nicht das Wahre sein. :engel:

Nochmal: Kucken, woran's liegt und gegebenenfalls trennen.

Und nochmals ja. Stimmt alles. Was lassen wir Männer für ein bißchen Sex nicht alles mit uns machen. Einkaufen gehen, Schuhe aussuchen, Liebesfilme gucken, kuscheln, sogar auf Sex verzichten. Und die Frauen denken dann auch noch, dass wir das mögen. Sie merken gar nicht wie sehr wir uns für sie verbiegen, um wenigstens einwenig Sex zu bekommen.

Oh, ihr Armen. :rolleyes: Wollt ihr nicht eine Selbsthilfegruppe gründen, in der ihr euch dann über all die bösen Frauen dieser Welt auslassen könnt?

Auch Männer haben ein Recht auf Essen - und auf guten Sex

Und die Frau hat keine Rechte oder wie?
Nee, da wird Druck gemacht und der Frau, die es wagt sich zu weigern, ein schlechtes Gewissen eingeredet ("Eine Frau, die mit ihrem Mann nicht schlafen will, liebt ihn nicht."). Ehrlich, diese Dinge als Frau zu lesen, tut einfach nur weh. :kopfschue Und ich dachte, wir hätten das Mittelalter längst hinter uns.

Mal davon abgesehen: Wieso wird hier immer davon ausgegangen, dass die Frau nicht will und den armen Mann nur zappeln lässt? Kaum zu glauben, aber es gibt auch Paare, in denen die Frau häufiger Lust hat als ihr Mann.

klar, sind Männer ja immer, wenn sie mehr Sex als ihre Partnerinnen wollen.

Wenn sie die Frau zu entwas drängen wollen, müssen sie sich derlei Titel leider gefallen lassen.

Ihr habt es einfach nicht verstanden. Es fällt einem Mann, der mehr Sex haben möchte, einfach schwerer darauf zu verzichten, als Frauen in der gleichen Situation.

Blödsinn. Diese Ansicht ist veraltet.
Wenn man Sex will, will man Sex. Egal, was man zwischen den Beinen hat.
(Wenn ich wollte, könnte ich deine Aussage auch so interpretieren, dass es in Ordnung wäre, wenn der Mann die Frau abweist, weil es für sie ja nicht so schlimm ist, auf Sex zu verzichten.)


Dieser Begriff dient nur dazu, das Recht der Frau ("Nein" zu sagen) zu untergraben und sie unter Druck zu setzen, indem man ihr weismacht, dass ihr Verhalten unnormal sei.


@ Trauerklops:

Wie Daniel schon sagte, wenn Frau was nicht möchte, dann ist es in Ordnung. Aber wehe Mann findet mal was „nicht in Ordnung“ (und sei es nur der mangelnde Sex – nur als Beispiel) – ja dann hat er sich damit abzufinden.

Schieb das hier nicht in die "Böse Frau-armer Mann"-Ecke.

Für viele Männer ist es so, sie definieren sich mit dem Sex, sie fühlen sich dann geliebt.

Ich denke, das kannst du genauso gut auch auf die Frauen übertragen. Aber dann im Umkehrschluss zu denken oder gar zu unterstellen, die Frau(!) habe einfach mitzumachen, ist total falsch.

Für viele ist es wichtig Sex zu haben – aber Frau vergleicht es mit Essen.

Und Mann neigt offenbar zur Pauschalisierung. :rolleyes:

Sorry, aber dein ganzer Post ist so extrem darauf aufgebaut, dass ich keine Lust habe, die gleichen Worte unter jedes Zitat zu schreiben.


So, fertig.
 

Benutzer10855 

Team-Alumni
Danke Trauerklops, dass du es nicht als Angriff wertest und mir noch einmal deine Position erklärst.

Es ist nur so - ich verstehe deinen Post da hauptsächlich als Appell der noch dazu eine Menge Männer sind so / Frauen sind so enthält (was ich übrigens nicht nur in deinen Post so finde :zwinker: )

Das Problem für mich ist, dass ich mich bei solchen Verallgemeinerungen immer genötigt fühle, dagegenzutreten. Das hier bringt es auf den Punkt:

Dieses "Alle Männer sind immer so" und "Alle Frauen sind immer so" - Gerede geht mir dermaßen auf die Nerven, ich kann gar nicht sagen wie....

Allerdings muss ich entschuldigen, dass ich dir unterstellt habe, du hättest eventuell schlechte Erfahrungen gemacht. Das du hier eine andere Perspektive geben willst, find ich ganz gut, auch wenn ich sie nicht teile. Denn du hast recht - Man findet es häufig, dass sich in Beziehungen ein Part einfach zu viel gefallen lässt - und bei Männern kann dies halt in diesem Fall sich beispielhaft äußern.

Interessant finde ich die These, ich könne Verständnis für jemand anderen aufbringen, ohne mich in ihn hineinzuversetzen. Aber naja, das ist OT...

Zur Diskussion hier: Wird langsam irgendwie persönlich :zwinker:

Immerhin sind sich alle einig, das man es nicht erzwingen kann. Wenn der TS ein solches Problem hat und seine Freundin nicht versucht, mit ihm dran zu arbeiten, dann wird die Beziehung auf Dauer darunter leiden.

Klar setzt er sie unter Druck, aber sie macht ihm ja auch mit diesen Verhalten Kummer. Wenn sich das nicht beheben lässt (was dumm wäre - Beziehungen die an Sex scheitern, das ist irgendwie tragisch) ist die Trennung irgendwann da, weil einer von beiden das nicht mehr mitmachen wird.

Ich kann da nur raten, die Lage nicht zu dramatisieren und den Sex nicht als soooo wichtig anzusehen. Irgendwo kann die Frau da wirklich aufgrund einer eher konservativen Erziehung Blockaden haben und Lustempfindungen, die vielleicht vorhanden sind, einfach herunterkämpfen - es irgendwie als schmutzig ansehen. Keine Ahnung, was in ihr vorgeht.

Und irgendwo kann der Mann das mit dem Sex auch übertreiben. Wenn ich sowas höre wie: "Sex = geliebt werden" da wird die Latte für Liebe ganz schön tief angesetzt imho.
 

Benutzer29206  (37)

Verbringt hier viel Zeit
@Samaire:

Das grundsätzliche Diskussionsproblem mit deinen Erlebnissen scheint mir zu sein, dass du deinen Erfahrungen eine Selbstverständlichkeit und somit auch eine Rücksicht gegenüber ihren erst aus der Rückschau fragwürdigen Motivation zumißt, die du dem TS an keinem Zeitpunkt zugestehst. Denn sonst müsstest du seinerseits genau so in Rechnung stellen können, dass er eben nicht ohne Vorwürfe, Zweifel und auch ansonsten Allzumenschliches auf seine mißliche Situation reagiert und dass das mit seiner Lebens- und Beziehungserfahrung mindestens genau so normal ist wie deine Orgasmuslügen.


Deiner einzig zwingenden Lösung, der der Trennung, schliesse ich mich allerdings an. Die Aufrechnung von munich-lion lässt allein diesen Ausweg zu und nur Zufall oder Ausdauer werden das noch hinauszögern.
 

Benutzer11128 

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Ich denke vom Grundsatz haben wir hier sogar alle den gleichen Gedanken, der aber auf die Situation des TS gemünzt, zu unterschiedlichen Einstellungen führt.

Das Problem was wir hier gerade haben, wir wissen weder wie die Gespräche zwischen den beiden ablaufen, noch wie der Sex ist. Wie die Freundin zu Sex oder sonstigen Handlungen steht und was ihre Gründe sind.

- Wir sind alle der Meinung, dass man Leute nicht zum Sex oä zwingen kann
- Wir schlagen reden als Möglichkeit vor das Problem aus der Welt zu schaffen
- Wir wollen das der Partner ebenfalls Spaß beim Sex hat
- Wir wollen unsere Bedürfnisse genauso befriedigt sehen, wie die des Partners
- und ich denke jeder von uns hat den Partner auch schon verwöhnt ohne das er sofort Lust hatte darauf

Kann man das so zusammenfassen bzw. was kann man ergänzen? Bzw. liege ich jetzt falsch mit der kurzen Zusammenfassung??

Deine Zusammenfassung ist korrekt und zu liegst richtig.
*meine meinung*
 

Benutzer28082 

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a. Es ist für mich sinnfrei geworden hier weiter zu schreiben
b. ich bezweifle, dass manche Menschen das Wort pauschalisieren überhaupt richtig interpretieren können

und Kuroi: Deine Argumente sind genauso schwammig formuliert - aber das siehst Du natürlich nicht - nicht wahr? Und nochwas - lese mal alle meine Postings zu diesem Thread durch - da wird dir was entscheidenes auffallen:

Jede Aussage läßt sich ins Gegenteil umgekehren - jede. Es ist eine Sache der Perspektive.

Angenehmes Wochende euch allen!
 
4 Monat(e) später

Benutzer6105 

Verbringt hier viel Zeit
Hmm, mich würde mal interessieren was aus der Situation beim TS geworden ist. Leider war dieser aber seitdem anscheinend nicht mehr im Forum. Habe z.Zt. leider genau das gleiche Problem. Vielleicht kann er sich doch noch mal zu Wort melden :zwinker:
 
J

Benutzer

Gast
hab änliche probleme wie du!

hab schon 1000 mal mit meiner freundin drüber geredet und letztes mal auch nochmal zu verstehen gegeben das ich 22 bin und was erleben und spass haben will!
bin mal gespannt was die nächste zeit dabei raus kommt...
aber glaub mir ich bin jetzt mit meiner fast 3 jahre zusammen und ich denke mal es wird früher oder später immer darauf hinaus laufen das es nicht so geht und einer ein ende machen muß.

überleg doch einfach mal. wenn du eine freundin hast und sie wirklich liebst dann willst du ja auch viele jahre mit ihr zusammen sein. überleg einfach ob du die nächsten JAHRE damit umgehen/es akzeptieren kannst.
ich war wirklich schon an der gleichen stelle mit dem fremdgehen und so gewesen. ich weiß was in dir vor geht ist echt ne zwickmühle!
 

Benutzer48403  (51)

SenfdazuGeber
Ich hab den Thread noch mal überflogen, und kann inzw. mich zu Euch als Leidensgenosse hinzufügen; Ich bin fast 8 Jahre mit meiner Partnerin zusammen, und 8 Jahre war sexuell gesehen tote Hose. Wie ich es solange ausgehalten habe? Keine Ahnung. Vielleicht, weil ich sie liebe.....
Alle Versuche, rauszufinden, wo ihre Blockade liegt, wieso kein Bedürfnis vorhanden ist, sind fehlgeschlagen.
Inzwischen hab ich es ganz aufgegeben, denn ich sehe den Sinn nicht darin, mein Leben zu versauern, indem ich mir immer wieder den Kopf zerbreche, nach dem Wie und Warum.
Ich hab zwar zwei gesunde Hände, um es mir selbst zu machen, aber wenn die Kuscheleinheiten auch auf der Strecke bleiben? Was dann?
Geh ich irgendwann mal fremd? Ich weiss es nicht. Mein Gewissen verbietet es mir (noch).

:geknickt:
 

Benutzer6105 

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Jaja, immer wieder das leidige Thema :zwinker:

Scheint wirklich keine Seltenheit zu sein. Finde es liegt schon sehr an der allgemeinen "Einstellung" von Mann/Frau. Männer wollen meist zu oft, Frauen meistens selten bzw. gar nicht :zwinker: Wobei ich mich ja mit der Mitte zufrieden geben würde - hätte da wirklich kein Problem mit wenn es nicht sooo oft wäre. Aber irgendwie keine Diskussion darüber möglich :geknickt:
 

Benutzer71335  (53)

Planet-Liebe ist Startseite
Jaja, immer wieder das leidige Thema :zwinker:

Scheint wirklich keine Seltenheit zu sein. Finde es liegt schon sehr an der allgemeinen "Einstellung" von Mann/Frau. Männer wollen meist zu oft, Frauen meistens selten bzw. gar nicht :zwinker: Wobei ich mich ja mit der Mitte zufrieden geben würde - hätte da wirklich kein Problem mit wenn es nicht sooo oft wäre. Aber irgendwie keine Diskussion darüber möglich :geknickt:

Ich melde mich hier mal als Gegenbeispiel. Und ich bin nicht allein.

Außer meiner Sicht würde ich es fast andersrum darstellen, Frauen wollen immer, sind kreativer, fordernder, dauergeil und für Männer ist Sex nur lästiger Stress oder eine nette Zugabe zur Beziehung, genau so erlebe ICH das nämlich.
Aber ich verstehe euer Problem, kenne auch eher mehr Männer insbesondere solche zwischen 20-30 denen es ähnlich geht.

Warten und stillhalten bringt schonmal nix, wenn du das tust ändert sich im Glücksfall nix, normalerweise kannst Du aber davon ausgehen das es noch viel schlechter wird.

Reden und auch in aller Konsequenz deutlich machen, wie wichtig dir Sex ist (wobei man sich darüber schonmal erst allein und in Ruhe klarwerden sollte, was man bereit zu opfern ist:zwinker: ) und wie Du dir eine Zukunft auf der Basis vorstellen, oder eben auch nicht, kannst.
Das so ja auch keine Familienplanung möglich ist (dazu gehört ein geregeltes, gutes Sexleben mit mindestens 2-3 Sex pro Woche, sonst ist die Trefferquote gleich bei null) und das versteht eine Frau schon sehr wohl, hat vermutlich einfach nur noch nie daran gedacht.

Ich habe meinen Mann einfach mal gefragt, ob er es eher als Befreiung ansehen würde, wenn ich ihn von der ehelichen Pflicht befreien würde und er einfach nur nett mit mir Leben und glücklich sein dürfe, ohne meinen sexuellen Frust oder meinen Druck oder Drängen abzubekommen.
Er hat ernsthaft drüber nachgedacht und er hatte mit Sicherheit einen gute Vorstellung, wie ich meinen Druck abzubauen gedenke:grin: , die Antwort kam mit einem gewissen Zögern und auch nicht eindeutig, er wollte mir keinen Freibrief geben, aber er hat bei der Vorstellung, so mit mir Leben zu dürfen innerlich, wie äußerlich gestrahlt.
Der Sex ist danach übrigens sofort besser und häufiger geworden.
 

Benutzer6105 

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Das so ja auch keine Familienplanung möglich ist (dazu gehört ein geregeltes, gutes Sexleben mit mindestens 2-3 Sex pro Woche, sonst ist die Trefferquote gleich bei null) und das versteht eine Frau schon sehr wohl, hat vermutlich einfach nur noch nie daran gedacht.

Hehe, das ist eine sehr gute Herangehensweise :grin: Nur zu schade das meine Freundin erst in ein paar Jahren ein Kind haben möchte, ansonsten wäre es momentan vielleicht DIE Lösung :grin:
 
J

Benutzer

Gast
Ich hab den Thread noch mal überflogen, und kann inzw. mich zu Euch als Leidensgenosse hinzufügen; Ich bin fast 8 Jahre mit meiner Partnerin zusammen, und 8 Jahre war sexuell gesehen tote Hose. Wie ich es solange ausgehalten habe? Keine Ahnung. Vielleicht, weil ich sie liebe.....
Alle Versuche, rauszufinden, wo ihre Blockade liegt, wieso kein Bedürfnis vorhanden ist, sind fehlgeschlagen.
Inzwischen hab ich es ganz aufgegeben, denn ich sehe den Sinn nicht darin, mein Leben zu versauern, indem ich mir immer wieder den Kopf zerbreche, nach dem Wie und Warum.
Ich hab zwar zwei gesunde Hände, um es mir selbst zu machen, aber wenn die Kuscheleinheiten auch auf der Strecke bleiben? Was dann?
Geh ich irgendwann mal fremd? Ich weiss es nicht. Mein Gewissen verbietet es mir (noch).

:geknickt:


genau davor hab ich nämlich angst das ich nach so langer zeit sagen muß:war zwar alles schön und gut aber irgendwie hab ich in sexueller beziehung gesehen soooviel zeit verschwendet... aber ich habe halt immer schiss nie wieder so eine ansonsten tolle freundin wieder zu finden. verurteilt mich nicht aber das allein reicht doch nicht?!
 

Benutzer71335  (53)

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Hehe, das ist eine sehr gute Herangehensweise :grin: Nur zu schade das meine Freundin erst in ein paar Jahren ein Kind haben möchte, ansonsten wäre es momentan vielleicht DIE Lösung :grin:

Das ist ja egal, wann die Planung ansteht, aber das ist schon mit ein Ausschlußkriterium für eine Beziehung mit Zukunftsperspektive und Familienplanung, sie wird sich ja wohl kaum von jetzt auf heute zu geregelten Sex überwinden, wobei die Unlust natürlich schon an der hormonellen Verhütung liegen kann (wahrscheinlich sogar) und die ja dann wegfällt, leicht bessern kann sich das schon, aber das Risiko ist groß. Das das eine Sorge von Dir ist (wobei ich dir das nicht abnehmen würde:grin: ) kann man schon erwähnen, dass sehe ich nicht als unfairen Druck, das betrifft beide und darauf sollte sie mal eingehen und drüber nachdenken.
 
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