Schule Alkoholproblem der Chefin - was tun?

Benutzer73404 

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Hallo ihr Lieben :smile:


Da ihr mir ja schon bei so einigen Problemen geholfen habt, wende ich mich mal wieder an euch!


Ich arbeite seit ca. 7 Monaten in einer Arztpraxis als Medizinische Fachangestellte (Arzthelferin).
Ichhabe direkt nach meiner Ausbildung dort angefangen zu arbeiten und fühle mich sehr wohl. Meine Chefin und Kolleginnen sind sehr nett und es gibt eigentlich nichts an meiner Arbeitsstelle auszusetzen, bis heute.


Vor einigen Wochen erzählte mir eine nähere Bekannte, dass sie von irgendwem gehört hätte das meine Chefin früher mal ein Alkoholproblem hatte und die Praxis kurz vor der Schließung stand.

Mich hat das schon total gewundert, eben weil ich meine Arbeit sehr mag und ich mir das nicht so vorstellen konnte. trotzdem hatte ich irgendwie ein mulmiges Gefühl dabei.

Heute hatten wir unseren OP-Tag. Wir führen kleine Ops mit Lokalanästhesie durch.

Meine Chefin war total neben der Kappe und hat im Sprechzimmer geschlafen (für sie nichts ungewöhnliches, das macht sie öfters).
Ich musste sie zwei Mal wecken bis sie dann endlich aufgestanden ist. Sie war irgendwie sehr verschlafen und mir kam das schon Spanisch vor.

Also nur zur Info, sie ist öfter mal sehr verpeilt und so, aber heute war es wirklich sehr auffällig.

Irgendwann kam mir dann in den Sinn was meine Bekannte vor kurzem zu mir sagte. Aber ob meine Chefin wirklich so weit gehen würde in alkoholisiertem Zustand Patienten zu behandeln?!

Sie hat dann total langsam operiert und brauchte die 4-fache Zeit für eine OP.

Ich bin dann nach hinten in den Aufenthaltsraum und da roch es so bestialisch nach Alkohol. Meine Chefin ist dann wieder ins Behandlungszimmer und ich habe gesehen dass sie wohl Rotwein verschüttet hat. Der ganze Boden war klebrig und rot. Und wie gesagt. Es roch so sehr nach Wein.

Ich hab ihr dann nen Tee gemacht und bin zu ihr und habe sie gefragt ob alles ok sei oder ob ich die Patienten heimschicken solle. Sie meinte nur sie wäre müde.


Ich bin nach Dienstschluss dann zu einer ehemaligen Kollegin gefahren und habe ihr von dem Vorfall erzählt. Und sie hat sowas auch schon miterlebt. Einmal hat sie eine zerbrochene Weinflasche im Müll gefunden und es waren Weinreste auf dem Boden zu sehen.

Meine ehemalige Kollegin hat mir geraten mit dem Sohn meiner Chefin zu sprechen. Ich habe das nun meiner Mutter, meinem Vater und meinem Freund erzählt. Mein Vater und mein Freund haben sehr gute Argumente weshalb ich dies besser nicht tun sollte vorgebracht. Und jetzt bin ich natürlich verunsichert.

Ich kann und werde es nicht akzeptieren dass meine Chefin betrunken Patienten operiert und behandelt. Es muss etwas passieren. Ich würde im Ernstfall auch kündigen, aber eigentlich will ich das nicht, da ich meine Chefin sehr mag.

Was würdet ihr tun? Soll ich mit ihr persönlich sprechen? Soll ich einfach kündigen? Das Gespräch mit dem Sohn suchen?


Danke schon mal für eure Hilfe


Eure Juliii
 

Benutzer76250 

Planet-Liebe Berühmtheit
Wenn Du den begründeten Verdacht hast, dass sie in alkoholisiertem Zustand operiert, dann wende Dich an die zuständige Ärztekammer.
 

Benutzer70527  (31)

Sehr bekannt hier
Ob du mit ihr persönlich sprechen möchtest, hängt ganz von dir ab. Ich weiß nicht, ob ich mich damit so wohlfühlen würde.
Kündigen - das bringt dir vielleicht was. Aber nicht den Patienten, die sie operiert. BigDiggers Vorschlag mit der Ärztekammer ist im Grunde richtig - aber kannst du das? Man könnte es dir als Verrat auslegen, obwohl du mit Sicherheit das Richtige tätest.
 

Benutzer41942 

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meiner meinung nach solltest du nochmal zusammen mit deiner kollegin überlegen, was ihr tut!
je nach verhältnis mit deiner chefin kannst du sie vielleicht schon darauf ansprechen!
aber denke daran: alkoholismus ist eine sucht und ich gehe schwer davon aus, das sie nicht einfach mal bisschen getrunken hat. sonst würde das nicht so lange gehen!
abgesehn davon würde keine gesunde ärztin der welt besoffen patienten OPERIEREN!

eine sucht lässt sich jedoch NIEMALS durch 1, 2, vielleicht 3 gespräche mit laien behandeln.. außerdem wird deine chefin wohl kaum zugeben, dass sie ein alkoholproblem hat.

alternativ würde ich an deiner stelle zur KV gehen und mich informieren. vielleicht auch erst mal anonym.

mein gesunder menschenverstand sagt mir, dass die patienten dringenst geschützt werden müssen und da müssen profis ran, die ihr helfen und die patienten schützen.
meine eigenen bedürfnisse (job, gutes verhältnis mit der chefin) würde ich schleunigst hinten anstellen wenn ich sehe, dass menschenleben gefährdet werden.
zudem macht sich deine chefin kaputt mit ihrem verhalten..

pass nur auf, dass du nichts unterstellst! sag der kv du hast den verdacht, dass da was schief läuft und nicht "meine chefin ist alkoholikerin"
 

Benutzer48403  (51)

SenfdazuGeber
Ein sehr heikles Thema, wo man mit Mutmassungen sehr vorsichtig sein soll, auch wenn die Indizien eindeutig sind.
Den Vorschlag, Dich an die Ärztekammer zu wenden, finde ich da auch am besten.
 

Benutzer34914 

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Du hast einen Verdacht, keine Beweise. Wenn du sie drauf ansprichst und sie es in den falschen Hals bekommt, ist deine Karriere da vorbei, egal ob es stimmt oder net. Wenn du es meldest und es sich als falsch rausstellt, könnte es vll. passieren das man dir wegen übler Nachrede und Rufmord kommt und dich anzeigt. Ich wäre an deiner Stelle sehr vorsichtig.

Zumal wenn sie müde und neben der Kappe ist, dauern die kleinen OPs zwar wesentlich länger aber sind dort auch schon Fehler passiert oder gab es im nachhinein Komplikationen? Wenn ja wäre das der Einstieg deine Chefin anzusprechen und zu fragen was da schief gelaufen ist, wenn die Koplikation zu schwerwiegenden Folgen führt oder der Gesundheit des Patienten schadet, dann wäre der Moment es an höhere Stelle zu leiten, wobei du dann auch gleich nen neuen Job suchen solltest. Wenn es aber keine Probleme gibt sondern einfach nur länger dauert sehe ich keinen Grund weshalb da so ein Fass aufgemacht wird.

Zumal man hat dir ne Info gegeben die Du nie mit erlebt hast, es sind Gerüchte oder Vergangenes und wir sind nun in der Gegenwart, deswegen sollte man auf solche Infos net viel Wert legen.

Zu der Sache das ihr Alk in der Praxis gefunden habt, es ist normal das es überall Alk gibt. Ich habe so viele Nebenjobs gehabt und in sämtlichen Kaffeeküchen hatte ich Weine, Sekt, Bier oder ne Flasche Korn gefunden und ich weiß auch net weswegen die dort sowas lagern, aber solange ihr niemanden gesehen habt wie er im Dienst Alkohol konsumiert sind es nicht nachweisbare Vermutungen. Und in Deutschland gilt immer noch "Solange die Schuld net bewiesen ist ist man unschuldig."

Darum beobachte, mach notfalls ein Protokoll und Notizen und sichere Beweise wenn welche vorhanden sind. Wenn du eine handfeste Grundlage hast kannst du damit viel mehr machen und helfen als wenn du jetzt wild rumspekulierst.
 

Benutzer42813 

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Vielleicht hat sie sich auch abends ein oder zwei Gläser Wein genehmigt und fertig. Wäre zwar nicht meins, aber deswegen ist man noch kein Alki...
 

Benutzer42813 

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Off-Topic:

Am Arbeitsplatz? :hmm:

Wenn sie abends in der Praxis geschlafen hat - dann ja, am Arbeitsplatz, aber nicht während der Arbeitszeit.

Hier muss man eindeutig noch mal differenzieren. Wenn man bis acht in der Praxis Papierkram macht, sich dann um halb neun ein oder zwei Gläser Wein gönnt und um zehn auf der Liege einschläft, morgens um halb sieben in der Praxis aufwacht und sich die Zähne putzt und so...

Ich sag nicht, dass es so ist - aber in dem Fall wäre es schwer, irgendiene alkoholisch bedingte Unzulässigkeit zu begründen.
 

Benutzer18029 

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Wenn sie abends in der Praxis geschlafen hat - dann ja, am Arbeitsplatz, aber nicht während der Arbeitszeit.
Na ja, am Arbeitsplatz hat Alkohol irgendwie nichts zu suchen, auch wenn man ihn erst nach der Arbeitszeit konsumiert. Das macht einfach einen seltsamen Eindruck, da darf sich die Ärztin zumindest nicht beschweeren wenn der Eindruck entsteht sie hätte ein Alkoholproblem... :hmm: Dass sie in der Praxis übernachtet finde ich übrigens genauso seltsam, das macht alles keinen besonders seriösen Eindruck. :ratlos:
Ich würde schon zumindestens die Augen offen halten in nächster Zeit, direkt melden ist auf Grund der Indizien natürlich sehr knifflig und könnte nach hinten losgehen.
 

Benutzer59943  (40)

Verhütungsberaterin mit Herz & Hund
Man sollte auch noch beachten, was Alkoholproblem genau heißt.
Wenn eine trockene Alkoholikerin 1-2 Gläser Wein trinkt (in der Freizeit!), dann ist auch das zu viel und kann fatale Folgen haben.

Mitunter hatte die Ärztin jemanden zu Besuch in der Praxis und derjenige hat Wein getrunken, sie selbst aber nicht...
Da kann man wild spekulieren und ich finde es verdammt schwer, sie darauf anzusprechen und würde es mir auch nicht zutrauen. Das müsste bestenfalls eine langjährige Mitarbeiterin machen, die mit der Chefin sehr vertraut ist.
 

Benutzer42813 

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Na ja, am Arbeitsplatz hat Alkohol irgendwie nichts zu suchen, auch wenn man ihn erst nach der Arbeitszeit konsumiert. Das macht einfach einen seltsamen Eindruck, da darf sich die Ärztin zumindest nicht beschweeren wenn der Eindruck entsteht sie hätte ein Alkoholproblem... :hmm: Dass sie in der Praxis übernachtet finde ich übrigens genauso seltsam, das macht alles keinen besonders seriösen Eindruck. :ratlos:

Es gibt aber einige Menschen in überlasteten Berufen, die gelegentlich am Arbeitsplatz übernachten und auch eine Flasche mit irgendeinem prozentigem Getränk haben, aus dem dann nach Feierabend noch mal ein Schluck genommen wird. Nein, schön ist das nicht - aber noch kein Alkoholismus.

Ich will es nicht schön reden, keineswegs, und die Indizien sprechen durchaus für Alkoholismus. Aber blinder Aktionismus taugt auch nichts, und Indizienbeweise sind immer so eine Sache. Ich würde immer bedenken wollen, dass es auch andere Deutungen der Indizien geben kann, bevor man eine Hexenjagd startet, die man nachher nicht mehr ohne weiteres rückgängig machen kann.

Man sollte auch noch beachten, was Alkoholproblem genau heißt.
Wenn eine trockene Alkoholikerin 1-2 Gläser Wein trinkt (in der Freizeit!), dann ist auch das zu viel und kann fatale Folgen haben.

Wie sicher ist denn, dass sie trockene Alkoholikerin ist? Sind das nicht eher erst mal nur Gerüchte?

ich finde es verdammt schwer, sie darauf anzusprechen und würde es mir auch nicht zutrauen. Das müsste bestenfalls eine langjährige Mitarbeiterin machen, die mit der Chefin sehr vertraut ist.

Sehe ich auch so. Ich glaube, wenn ich wirklich ein doofes Gefühl hätte, würde ich mich tatsächlich erst mal still und heimlich wegbewerben...
 

Benutzer59943  (40)

Verhütungsberaterin mit Herz & Hund
Wie sicher ist denn, dass sie trockene Alkoholikerin ist? Sind das nicht eher erst mal nur Gerüchte?
Das ist gar nicht sicher.
Die TS schreibt von einem Alkoholproblem und das hat sie auch nur gehört... Also sehr präzise ist diese Aussage nicht.
 

Benutzer97250 

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Du solltest halt aufpassen, dass du nicht in eine Co-Abhängigkeit rein rutschst.

Als Angestellte deiner Chefin bist du nun wirklich in einer blöden Situation.

[Von Shiny:]
Ich glaube, wenn ich wirklich ein doofes Gefühl hätte, würde ich mich tatsächlich erst mal still und heimlich wegbewerben...

Sicher die ungefährlichste Option. Aber auch etwas verantwortungslos. Wirklich schwierig. Am Ende wird sie bereits von ihrer Familie "gedeckt". Ich wäre auch erst mal ratlos würde aber nach einiger Zeit das Gespräch suchen, allerdings ohne die Frau unter Druck zu setzen (höchstens mit meiner Kündigung).
 

Benutzer73404 

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Also erstmal danke für eure ganzen Antworten.

Um es vielleicht ein bisschen besser zu erklären, es war 15.30 Uhr als ich sie geweckt habe. Sie hatte einen Rotweinfleck (oder Traubensaft was weiß ich) auf dem Tshirt.

Heute Morgen stand an der Anmeldung ihre Tasse halbvoll mit Rotwein. (Ich weiß es sicher. Ich habe reingerochen.)
Ich habe dann eine derzeitige Medizinstudentin, die schon seit Jahren mit meiner Chefin bekannt ist eingeweiht und sie hat meine Chefin noch mal gefragt ob alles in Ordnung sei.

Danach hat meine Chefin uns allen eine sehr unglaubwürdige Story aufgetischt. Dass sie spontan Zuhause Besuch bekommen haben, und dass ein Patient einen Rotwein für diesen Besuch besorgt hat und dann haben alle Patienten im Wartezimmer Rotwein getrunken.
Die besagte Tasse die an der Anmedlung stand soll von einem Patienten gewesen sein. Das kommt mir jedoch sehr spanisch vor. Da sie den Rotwein aus der Tasse geschüttet hat und ohne sie abzuwaschen Ihren Tee darin aufbrühte. (Da waren noch Rotweinflecken drauf...ausserdem war es Ihre "persönliche" Tasse)


Das spielte sich alles zwischen 15.30 Uhr und 20.00 Uhr ab. ( Zumindest das was mich so stutzig gemacht hat, also die Flecken auf dem Boden...ihre Art usw.) Das mit dem Patienten der Wein geholt hatte war aber definitiv nach 20 Uhr.


Vielleicht bisschen zur Erklärung :smile:


Habe heute übrigens nicht mit ihrem Sohn gesprochen!


Grüße
 

Benutzer42813 

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So, wie du es jetzt beschreibst, klingt es leider tatsächlich nach einem "Alkoholproblem" im Sinne von Alkoholismus...

Scheißsituation. Ich würde mich wegbewerben, ehrlich gesagt. Auch, wenn das hundertmal "feige" oder sonstwas ist.
 

Benutzer107327 

Planet-Liebe Berühmtheit
Mit ihrem Sohn oder ihren Angehörigen zu sprechen kannst du dir direkt sparen.

Problem: Wenn sie wirklcih ein Alkoholproblem hat (es hört sich so an, als ob Anzeichen da sind, die über bloße Gerüchte hinausgehen) wird sie das ganz sicher nicht vor dir zugeben. Erstes Beispiel für Ausreden hast du jetzt gehört. Wahrscheinlich wird sie die nächsten paar Wochen versuchen einfach besser aufzupassen, dass keiner was merkt.
-Du könntest ihr jetzt drohen sie "zu verpetzen" was letztendlich wohl Patienten schützen und dir einiges an Ärger einhandeln würde.
- Du könntest direkt damit zur Ärtzekammer gehen, weiß nicht wie aussichtsreich das ist und wieviel Ärger das für dich bedeutet, sie kann sie denken, wers war. Da würde ich wohl schauen, dass du wirklich handfeste Belege hast, die am besten auch andere mitgekriegt haben, sonst stehst du da ganz schnell alleine als die böse da.
- Du kannst dich wegbewerben, dann bist du halt nicht mehr dabei, wenn sie den ersten Patient dadurch umbringt.
- Du kannst abwarten, bis sie das erste mal echt Mist baut, hoffen dass dabei keiner draufgeht sie NICHT decken sondern sagen was wahrscheinlich los war.
- Hm, anonymer Hinweis fällt wohl auf dich zurück oder?
 

Benutzer18029 

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Wegbewerben würde ich mich wohl auch, ich finde aber dennoch sie sollte das melden, spätestens wenn sie woanders was in Aussicht hat und es ihr theoretisch egal sein kann ob die Ärztin dann auf sie sauer ist. Einfach nur weg da und die Klappe halten finde ich nicht in Ordnung. :hmm:
 

Benutzer34914 

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meiner Ansicht nach ist die Beweislage immer noch viel zu dünn. Dann hat sie wohl Alk konsumiert aber ob sie in dem Zustand Patienten behandelt hat ist net klar. Und mal echt das bissl. Rotwein was da noch in der Tasse war wo sie ihren Tee reingekippt hat macht sie ja jetzt auch net hacke dicht, da gibt es Rotweinsoßen da ist ne Drittelflasche drinne und net so nen Bodensatzrest.

Auch so dein Verhalten das du es nun rumerzählst find ich sehr komisch, denn wer garantiert das die Studentin sich dezent verhält. Im Grunde ist es jetzt schon der Beginn einer Kampagne wo keine klaren Beweise vorhanden sind. Es sind immer noch Vermutungen. Wenn Sie betrunken ist oder ne Fahne hat haste die Bewesie, aber Restwein in der Tasse, Flecken auf dem Shirt, ne Übernachtung in der Praxis, sowas hab ich auch schon bei Anwälten und Managern erlebt die sich nach dem Bearbeiten eines wichtiges Projektes ebenso verhalten haben.

Wenn du mit dem Verhalten von ihr net einverstanden bist bewirb dich woanders oder sprich sie darauf an und red net mit dem Sohn oder der Familie. Ich sag weiterhin die Indizien die hier aufgelistet werden sind dünn. Da kannste eher in ne Notaufnahme gehen und dir mal die Assistenten anschauen die sich mit Drogen wachputschen (was leider oft auch toleriert wird) da hasste mehr Bewiese nach ner Untersuchung als das was du bisher bei deiner Chefin erlebt hast.
 
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