Alkohol

Benutzer99479 

Sorgt für Gesprächsstoff
Abend alle zusammen,

Meine Frage ist simpel, ich bezeichne mich eigentlich nicht als Alkoholiker, dennoch trinke ich so manchen Abend (4x Woche) 1 oder 2 Gläser mit Cognac (Brandy) mit Eis. Stehe ich noch im Durschnitt? Ist das Gefährlich?

Es handelt sich um normale Cognac Gläser wie z.B folgendes:
http://www.roumazeilles.net/news/en.../uploads/2008/09/cognac-glass-rikke-hagen.jpg

Ich fühle aufjedenfall keine Abhängigkeit und nur aus purem Genuss (nicht aus Problemen).

Was meint Ihr? Ich möchte einfach nur eine persönlich Meinung, also einfach nur was Ihr davon haltet :smile:.
 

Benutzer99498 

Sorgt für Gesprächsstoff
Jau: kritisch! kommt aber auf das Alter an, bzw. wie lange Du das schon machst! Kann man nicht auch mal was anders trinken?
 

Benutzer87508 

Sorgt für Gesprächsstoff
Wenn du nur genießt und keine Abhängigkeit verspürst, passt es ja.

Trinkst du volle Gläser?

Und ob das gefährlich ist, kann ich nicht sagen.

Ich kenne jemanden, der über 40 Jahre Alkoholiker war, täglich 10 Bier und eine große Flasche Schnaps, sowie paar kleine Fläschen getrunken hat und körperlich weniger Schaden genommen hat, als manch anderer Alkoholiker der nichtmal annähernd in diesem Ausmaß getrunken hat.
 

Benutzer59943  (40)

Verhütungsberaterin mit Herz & Hund
Verzichte mal 4 Wochen drauf, dann merkst du, ob du abhängig bist bzw. wie leicht oder schwer dir das Verzichten fällt.
 

Benutzer99479 

Sorgt für Gesprächsstoff
Also ich bin 21 und studiere Jura, mache sehr viel Sport nach der Uni (ca 1-2std. Täglich) abwechselnd zwischen Tennis und Fitnesstudio. Bier und Wein ist einfach nicht so mein Ding, und wenn ich mal nicht mit Freunden weggehe genehmige ich mir ein Glass. Das Glass ist nicht voll und es sind auch Eiswürfel drin. Im Schnitt schaffe ich eine 1L Flasche in 2 Monaten.
 

Benutzer59943  (40)

Verhütungsberaterin mit Herz & Hund
Die Tatsache, dass du dir Gedanken machst, zeigt ja irgendwie, dass es dir nicht ganz geheuer ist.
Und es ist ja kein Muss, dass du trinkst, also lass es einfach, wenn du dich unwohl fühlst oder dir unsicher bist.
 

Benutzer87508 

Sorgt für Gesprächsstoff
Jo, dann passts doch.

Hab 15, 16 so ne Flasche an 1, 2 Tagen getrunken am Wochenende und als ich merkte, dass ich auch unter der Woche Lust auf Alkohol hatte, hab ich den Alkoholkonsum eingestellt.
 

Benutzer15352 

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Meine Frage ist simpel, ich bezeichne mich eigentlich nicht als Alkoholiker, dennoch trinke ich so manchen Abend (4x Woche) 1 oder 2 Gläser mit Cognac (Brandy) mit Eis. Stehe ich noch im Durschnitt? Ist das Gefährlich?
Naja, sonderlich gesund ist Alkohol bekanntlich eher weniger :zwinker:.
Ich bin zwar kein Gegner von Alkohol - solange man ihn in Maßen genießt, aber mich wundert schon, dass Du quasi schon ritualgleich so oft Cognac trinkst. Das ist ja auch ein wenig hochprozentiger als so ein Feierabendbierchen...

Trinkst Du denn in Gesellschaft oder allein? Des Geschmacks wegen oder wegen des anschließenden Gefühls? Und was verspürst Du bei der Vorstellung, bewusst für einige Zeit auf Alkohol zu verzichten? Würde Dir da etwas fehlen?
 

Benutzer6874  (35)

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Im Schnitt schaffe ich eine 1L Flasche in 2 Monaten.
Das ist mal ein Anhaltspunkt. Das heisst du trinkst im Jahr 6*4,3 dl reinen Alk, oder gut 2.5 Liter im Jahr.

Der Durchschnittskonsum (reiner Alkohol) in der Schweiz liegt so bei 8.5 bis 9 Liter pro Kopf. Kinder inbegriffen!

Wenn du wirklich nicht mehr trinkst, dann hält sich den Alk-Konsum im Rahmen und ist von der Menge her eigentlich unbedenklich.

Das sage ich dir obschon ich selber Abstinent bin... :grin:
Und weil ich Abstinent bin empfehle ich dir, trotzdem mal versuchsweise auf den Cognac zu verzichten.
 
V

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Gast
Fast jeden Tag harten Alkohol... ich find's schon zu viel, aber das ist nur mein persönliches Empfinden, ich hab keine medizinischen Belege, dass diese Menge gefährlich wäre ode so was.
 

Benutzer89980 

Öfter im Forum
Wer regelmäßig trinkt ist/gilt ja schon als Alkoholiker ... das kann auch bedeuten 1x die Woche ein Bierchen zu trinken.
Könntest du auf die Gläser problemlos verzichten? Falls ja musst du dir denke ich keine Sorgen machen.
 

Benutzer83807 

Verbringt hier viel Zeit
Gerade weil es kein Feierabendbier ist, sondern harter Alkohol empfinde ich es als zu viel.
Ich kann mich den Anderen nur anschließen, versuche es mal ohne, dann merkst du ob es sich zur Sucht entwickelt hat.
MUSS es denn so oft sein? Wie wäre ein Tag unter der Woche, als Ritual wo du genießt und abschaltest. (Natürlich trotzdem in geregeltem Maß)
 

Benutzer96994 

Öfter im Forum
Ich finds auch viel, ich trinke allerdings selbst sehr selten und wenig und finde es komisch wenn Leute alleine daheim Alkohol trinken. Ich weiß, dass das Einige tun aber ich finds einfach seltsam.
 

Benutzer6874  (35)

Benutzer gesperrt
@iPhone: höhlst du wirklich nicht mehr als eine Flasche in 2 Monaten?

Wer regelmäßig trinkt ist/gilt ja schon als Alkoholiker ... das kann auch bedeuten 1x die Woche ein Bierchen zu trinken.
Also da muss ich sogar als Abstinent einen Einwand machen. Zugegeben, "regelmässig" ist ein unklarer Begriff, aber wer 1 Mal in der Woche ein Bier trinkt, ist KEIN Alkoholiker. Die Menge macht es aus, und ob man den Alk-Konsum im Griff hat, und weshalb man ihn braucht.

Sonst sind wir alle schon Alkoholiker, wenn wir einmal eine ältere Cola oder eine überreife Frucht zu uns genommen haben....

Aber der Versuch, ganz auf Alkohol zu verzichten, lohnt sich, wenn man beim Trinken ein ungutes Gefühl hat.
 

Benutzer15352 

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Off-Topic:
Wer regelmäßig trinkt ist/gilt ja schon als Alkoholiker ... das kann auch bedeuten 1x die Woche ein Bierchen zu trinken.
Also das halte ich für Unsinn - wer einmal die Woche ein Bier trinkt, ist mit Sicherheit noch lange kein Alkoholiker :ratlos:.
Die Regelmäßigkeit muss m.E. laut Definition schon täglich sein.
 
R

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Gast
Ich finde es auch sehr oft und viel, und das Gefährliche sehe ich auch in der Regelmäßigkeit. Übrigens gibt es auch Alkoholiker, die problemlos wochenlang auf Alk verzichten können.
 
L

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Gast
4x die Woche ein-zwei Gläser Cognac? Das st viel. Ich trinke Whisky vielleicht einmal im Monat gemütlich und Bier 1-3mal die Woche.
 

Benutzer9517  (31)

Benutzer gesperrt
@iPhone: Du trinkst Cognac aus Literflaschen.

Versuch mal, das Problem von der Geldseite her anzugehen und gib den Betrag für guten Cognac aus. Cognac VSOP oder Napoléon. Dann würde das Cognactrinken zum edlen Genuss...

Für Nicht-Alkoholiker, die alkoholische Getränke lieben, ist das eine Möglichkeit: immer besser und immer seltener.

Alkoholiker müssen allerdings ganz verzichten, sonst kommen sie von der Sucht nicht los. Das ist wissenschaftlich erwiesen.
 
D

Benutzer

Gast
Wer regelmäßig trinkt ist/gilt ja schon als Alkoholiker ... das kann auch bedeuten 1x die Woche ein Bierchen zu trinken. Könntest du auf die Gläser problemlos verzichten? Falls ja musst du dir denke ich keine Sorgen machen.

Regelmäßiger Konsum sagt überhaupt nichts aus, ob jemand Alkoholiker ist oder nicht. Ein Bierchen in der Woche ist ein wenig weit hergeholt - das "Bild" das andere Menschen und die Gesellschaft von einem Alkoholiker haben, ist ein ganz anderes. Zudem wissen andere Menschen garnicht, wieviel ein Alkoholiker braucht oder trinkt um seine Sucht zu vertuschen oder um ohne auffällig zu sein am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Ein Mensch wird süchtig und ist erst dann ein Alkoholiker, wenn er es SELBER von sich sagen kann und etwas dagegen unternimmt. Nicht von den Eindrücken und der Meinung der Gesellschaft.

Jau: kritisch! kommt aber auf das Alter an, bzw. wie lange Du das schon machst! Kann man nicht auch mal was anders trinken?

"Kritisch" vielleicht. Aber auch hier: Weder die Menge noch das Alter haben etwas damit zu tun.Die "Karriere" eines Süchtigen läuft in mehreren Phasen ab. In der Regel dauert eine solche Karriere 10 Jahre. Bis zum völligen zusammenbruch.
Ich habe durchaus schon Menschen von 21 kennengelernt, die süchtig waren und sämtliche Organe versoffen haben, aber auch 50 jährige, die seit 20 Jahren "wussten", dass sie abhängig sind aber solange brauchten, bis sie nicht mehr konnten.

Alkoholiker müssen allerdings ganz verzichten, sonst kommen sie von der Sucht nicht los. Das ist wissenschaftlich erwiesen.

Im Prinzip richtig. Wahrschainlich falsch ausgedrückt.... :zwinker:.
Ein Alkoholiker "MUSS" garnichts. Alkoholiker sind und bleiben abhängig, sind Süchtig, das ist richtig. Und während die körperliche Abhängigkeit meist in 7 - 10 Tagen überwunden ist (nicht die Folgeschäden!) wenn man mit medikamentöser Hilfe einen Entzug macht, ( einen Entzug gönne ich niemanden, davor haben sehr viele Angst, weil sie auch dann weitertrinken bis nix mehr geht....) bleibt die psychische Abhängigkeit ein Leben lang bestehen.
Ein Mensch der süchtig ist, es aber nicht einsieht, der ist kein Alkoholiker. Der befindet sich immer in der Phase, in der er Relativiert, sich und andere belügt und sagt, dass es "eigentlich nicht mehr darf", dass er "aufhören MUSS".
Ein Mensch, der die psychische Abhängigkeit im Griff hat, lässt sich nichts verbieten, sagt und weiss, dass er Alkoholiker ist - und das ist der große Unterschied - er MUSS auf garnichts verzichten, sondern ER WILL kein Alkohol mehr trinken.

Da gebe ich RiotGirl recht, es gibt verschiedene Alkoholiker, den "Spiegeltrinker", den "Quartalstrinker".....usw.

An den TS:
Wie schon geschrieben, läuft die "Karriere" eines Trinkers in mehreren Phasen ab, und KANN 10 Jahre dauern, es kann aber auch in einem Jahr soweit sein, dass jemand abhängig ist. krava hat es geschrieben, indem du dich selber hinterfragst, hast du gemerkt, dass eine Veränderung stattgefunden hat. Deine Psyche bezieht den regelmäßigen Konsum in deinen Alltag ein, irgendetwas verändert sich und unterbewusst ist da etwas, dein "eigentliches Ich", dass eine Warnung loslässt, sich anfängt, dagegen zu wehren - weil es nicht "Normal" ist, dass du regelmäßig Schnaps trinkst.
Du bist zumindest gefährdet, süchtig zu werden. Mit der Regelmäßigkeit veränderst du dich, als Gefährdeter ist das ein schleichender Prozess, wenn man ersteinmal abhängig ist, wird sich deine Persönlichkeit geteilt haben. Als Alkoholiker leben in dir 2 Persönlichkeiten. Die eine, die dir sagt, dass es nicht Richtig ist, was du tust - die Andere, die dir sagt, du "musst trinken" um auch die erste Persönlichkeit auszuschalten.

Alkohol ist ein Nervengift und mit jedem Glas oder Rausch wird die Persönlichkeit mehr geteilt. Da sind plötzlich die Symptome, dass man sich nur noch wohlfühlt, es so schön warm ist, man plötzlich Ideen hat und es einige Dinge leichter von der Hand gehen und man sich "zur Belohnung" ein Glässchen gönnt.
Schon das Abwägen gehört dazu (Heute ist Donnerstag, ich hab diese Woche noch garnichts getrunken.....Heute ein Glas mehr, hab ich mir verdient) zeigt, dass etwas stattgefunden hat im Kopf. Noch ist es bewusst.....man zählt die Tage, "gönnt sich etwas", sagt, dass es garnicht so schlimm sein kann.......

Ich finde Deine Frage berechtigt und du solltest dich sehr gut beobachten. Alkohol verändert JEDEN Menschen. Die einen sind anfällig, die anderen eben nicht. Das geht wie gesagt, ganz langsam. Aber es geschieht.
Abgesehen von den körperlichen Schäden, die regelmäßiger Konsum von Schnaps mit sich bringt (wir haben mehr im Körper als nur die Leber), vor allem das Nervengift, verändert sich die Persönlichkeit bis man sich selber nicht mehr kennt. Dann ist es meist schon soweit, dass man Abhängig geworden ist, die anderen Menschen hinter dem Rücken tuscheln und die Nerven soweit geschädigt sind, dass der Alkohol scheinbar die Kontrolle übernommen hat, die 1. Person, die Warnende, die zur Vorsicht anhaltene wird langsam verstummen und sie wird abgelöst durch das "schlechte Gewissen", der Trauer, der Lügenden und der Gleichgültigen.

Ein Alkoholiker hat im Hirn einen Bereich im "Hauptspeicher" :zwinker:, der sich "Suchtgedächnis" nennt. Hier wird vornehmlich alles das gespeichert, was in Zusammenhang mit dem Alkohol trinken zu tun hat. Leider sind das nur die positiven Dinge. Die Sucht selber, ein Entzug, Schmerzen, Kotzen, Lügen und sich vor aller anderen Menschen lächerlich zu machen......das wird nicht gespeichert.
Dieses Suchtgedächtnis bleibt ein Leben lang bestehen. Während ein gesunder Mensch gewisse Rezeptoren hat, die die Ausschüttung von Glückshormone steuern kann und diese wieder abgebaut werden, ist das bei einem Süchtigen nicht so. Es werden nur noch "die Guten Hormone" ausgeschüttet, die aber können nicht andocken und abgebaut werden, das Suchtgedächtnis "fordert" immer mehr, ein Erfolgserlebnis bleibt aus. Es sagt dem Körper, der Psyche, "trink noch ein Glas trinkst, dann wird es dir besser gehen....."....was scheinbar nur eine Zeit gelingt, und diese Zeit wird immer kürzer und/oder es werden kürzere Abstände und die Menge wird immer mehr, die man braucht, um wenigstens die körperlichen Symptome auszuschalten......

Denn ein Alkoholiker schämt sich. Er will es anderen nicht anmerken lassen. Dass er nicht mehr in der Lage ist, sich so zu geben, wie man wirklich ist.

Es ist keine Schande, finde es sehr gut, dass der TS sich und sein Verhalten hinterfragt. Und das sollte er weiter so machen. Damit das "Teufelszeug" nicht seiner Herr wird....:zwinker:......Dabei ist es egal, in welchem Alter oder mit welchem Hintergrund oder mit welchem Status die Menschen leben. Das zieht sich über Alle Schichten, vom hochintelligenten Menschen, vom Beamten oder Manager, Piloten oder Ärzten und dem "normalen" Straßenkehrer.
So manch einer hat sich nicht hinterfragt und fand sich plötzlich vor den Trümmern seines Lebens und des Körpers wieder. Dank der Droge Alkohol.

Wer aber merkt, dass er soweit ist, nicht mehr verzichten zu können - für den ist es keine Schande, wenn er sich dann Hilfe sucht. Eine Schande ist es, nichts dagegen zu tun. Man macht mit "diesem ach so schlimm ist es doch nicht" mehr kaputt als man denkt. Nicht das eigene Belügen ist so schlimm, sondern das Belügen der Menschen, die man eigentlich lieben sollte......! :smile:
Nicht das Geld zählt, was man versoffen hat - sondern wenn man richtig unten ist, hat man sich selber aufgegeben - sein "Ich" versoffen und damit mehr Menschen geschadet und weh getan als man glaubt.

Wie schon geschrieben, ich bin im 9. Jahr "trocken" es hat ca 8 Jahre gedauert, bis ich "fertig" war. Bis ich reif war und nicht mehr konnte.

Es kann mir niemand verbieten, ich muss auf nichts verzichten!
Ich darf auch jederzeit Alk trinken. Der Unterschied ist: ich kenne die Folgen und ich WILL es nicht.
IN den letzten 8 Jahren habe ich mein ICH, so wie ich wirklich bin und meine Entscheidungsgewalt wiedererlangt.
Vor 6 Wochen bin ich zum Arzt und Psychologen, weil nach so langer Zeit der "Druck" so groß wurde, dass ich völlig neben mir stand. Und dafür schäme ich mich nicht, sollte sich niemand dafür schämen.
Daher: Wie der TS, regelmäßig sein VErhalten hinterfragen und nachhaken, wenn einem plötzlich Dinge auffallen, die einem Befremdlich vorkommen. Und wenn nötig, Menschen fragen, auch sich zu informieren usw. um Bewusst einer Sucht aus dem Weg zu gehen. Damit man sich nicht wie ich, als Alkoholiker jeden Tag damit auseinander setzen muss.

In dem Sinne, hab mich wieder verquatscht.....:grin: , soll auch kein Vorwurf oder der Zeigefinger sein - geht Bewusst und in Maßen mit dem Zeug um. Es ist zu Schade, wenn man sieht, wie Menschen und Mitmenschen daran kaputt gehen! Weil sie falsch oder garnicht informiert sind, keine Kraft mehr haben, sich Hilfe zu holen. Der Aufwand, sich jeden Tag heimlich ne Flasche zu besorgen und zu trinken....der kostet mehr Kraft als einmal zu einer Selbsthilfegruppe zu gehen und sich selber einzugestehen, dass man Süchtig ist.
 
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