Affäre: kann sie tatsächlich eine Beziehung retten / stabilisieren?

Benutzer97250 

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Hallo,

im Netz habe ich schon öfter die Ansicht gelesen, eine Affäre würde eine kriselnde Beziehung oder Ehe stabilisieren können.
Oft wird argumentiert, der ausbrechende Partner (angeblich meist der Mann) bliebe dann wenigstens bei Frau und Kind.

Was meint Ihr, kann man so argumentieren?

Gibt es tatsächlich Euch bekannte Fälle, in denen das so gelaufen ist?
 
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Gast
Ja, ich kenne einen Fall, in dem der Mann 30 Jahre lang eine Affäre hatte, aber dennoch bei Frau und Kindern bliebt. Aufgeflogen ist es aber eben nach 30 Jahren und dann musste er die Affäre natürlich beenden...
 

Benutzer54961 

Verbringt hier viel Zeit
Grundsätzlich gesehen ist es Schwachsinn.

Es sei denn der eine Partner hat keine Lust mehr auf Sex und ist mit einer offenen Beziehung einverstanden, in der der andere Partner seinen Sex woanders kriegt.

@RiotGirl, und seine Ehefrau hat ihm die Affäre verziehen?
 
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Grundsätzlich gesehen ist es Schwachsinn.
Ich bin schon auf Lollypoppys Antwort gespannt. :zwinker:

Ich glaube nämlich, dass wir als junge Leute das ganz anders sehen und da noch viel strikter sind, während man sich nach 20 Jahren Ehe vielleicht durchaus in eine Affäre flüchtet, da diese u.U. weniger Unheil anrichtet als eine Scheidung.
 

Benutzer81648  (31)

Verbringt hier viel Zeit
@ Capitain: Genau das ist das, was ich mich auch gerade frage. Ich hänge gerade in so einer Situation. Die Beziehung zu meinem Freund ist toll, aber eher auf intellektueller Schiene. Im Bett läuft schon seit Ewigkeiten nichts mehr. Ich hätte gern mehr Sex, aber nicht mit ihm. Er macht mich nicht mehr an, aber dafür ein guter Kumpel von ihm. Was soll ich nun machen, Affäre nur fürs Bett oder einfach abhalten in der Beziehung?

@all: Mich würde es auch mal interessieren wie ihr die Sache sehr mit der Affäre.
 

Benutzer37188 

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Hm, ich find's kritisch.. Was heißt denn, "so dass er wenigstens bei Frau und Kind bleibt".
Ist damit die Beziehung denn wirklich stabilisiert? Oder ist es für den betreffenden Mann dann nicht vielmehr eine bequeme Flucht ins Abenteuer mit sicherem Nest für den Tag danach?
Ist dann in dieser Beziehung noch Liebe oder ist er nur aus Bequemlichkeit noch da?

Ich finde, man macht es sich mit dieser Einstellung doch irgendwie zu leicht. Wenn man plant, eine Beziehung zu führen, muss man sich bewusst sein, dass eine Beziehung Arbeit bedeutet - und sich heimlich in eine Affäre zu stürzen, weil die Beziehung vielleicht gerade langweilig ist oder nicht gut läuft, definiere ich NICHT als Arbeit an der Beziehung. Im Gegenteil. Man puzzelt sich das beste zusammen; hier den geilen Sex, da den Rückhalt beim Partner.. Ich find's dem Betrogenen gegenüber einfach nur verdammt unfair.
 
R

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@RiotGirl, und seine Ehefrau hat ihm die Affäre verziehen?
Naja, mehr oder weniger. Sie sind ja jetzt schon Rentner, haben ein Haus, wohnen in einem kleinen Dorf, wo sowas natürlich die Runde machen würde - sie sind also noch zusammen, das Thema darf aber nicht angesprochen werden...

 

Benutzer69426 

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Ich glaube nicht, dass eine Affäre eine Beziehung retten kann - zumindest nicht meine. Wenn mein Partner eine Affäre hätte, wäre er mich ganz schnell los.
Und wenn er nur aus Pflichtgefühl bei mir und unserem Kind bleibt, kann er mir sowieso gestohlen bleiben. Zu einer stabilen Beziehung gehört - zumindest für mich - mehr.
 

Benutzer54961 

Verbringt hier viel Zeit
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Ich bin schon auf Lollypoppys Antwort gespannt. :zwinker:

Ich glaube nämlich, dass wir als junge Leute das ganz anders sehen und da noch viel strikter sind, während man sich nach 20 Jahren Ehe vielleicht durchaus in eine Affäre flüchtet, da diese u.U. weniger Unheil anrichtet als eine Scheidung.

Nagut, da hast du natürlich Recht, wenn man älter ist, ist es vermutlich auch irgendwie einfacher mit der Sache zurecht zu kommen und sich zu arrangieren.
Aber ich würde so eine Situation trotzdem mit einer Krankheit vergleichen, bei der nicht die Ursache, sondern nur Symptome behandelt werden. Ehe- bzw. Beziehungsprobleme werden ja nicht auf ein mal verschwinden, wenn man sich in eine Affäre flüchtet.

 

Benutzer91095 

Team-Alumni
Ich glaube, die Frage ist falsch gestellt. Nicht eine Affäre kann eine Beziehung retten, sondern das Zugeständnis, dass es weit wichtigere Werte als körperliche Treue gibt. Wenn man loyal zum Partner ist und etwas höheres als der gemeinsame Sex einen miteinander verbindet, dann sieht so mancher vielleicht keinen notwendigen Sinn mehr in der Exklusivität sexueller Interaktion innerhalb der Beziehung, dann kann man auch andere sexuelle Eskapaden erlauben, sich selbst und dem Partner. Dass die Loyalität und die Treue auf einer höheren, als der körperlichen Ebene erst mit der Zeit wachsen kann, ist klar. Aber irgendwann sollte sowas wie Eifersucht diesbezüglich einfach nicht mehr auftauchen, meine Meinung.

Dann kann man letztendlich sagen: Ja, sexuelle Offenheit kann eine Beziehung retten.


Eine heimliche Affäre, versteckt vor dem Partner, steht jedoch auf einem ganz anderen Blatt und halte ich auch für ungesund und höchst fragwürdig.
 

Benutzer39497 

Sehr bekannt hier
Dass eine Affäre eine Beziehung retten oder stabilisieren kann, das mag für die eine oder andere Beziehung zutreffen, in einer klassischen Partnerschaft wird sie wohl eher das Gegenteil bewirken.

Es stellt sich immer die Frage was sich beide Personen unter einer gut funktionierenden Beziehung vorstellen, welche Anforderungen und Bedingungen sie daran knüpfen und in welche Richtung sich beide entwickeln.

Für die meisten Paare stellt es nun mal ein ernsthaftes Problem dar, wenn der sexuelle Teil in einer Beziehung nicht mehr funktioniert. Da zum einen viele Personen Sex ausserhalb der Partnerschaft nicht dulden, so möchten doch diejenigen, die es wiederum tolerieren können, dennoch auch ein erfülltes Sexualleben mit ihrem Partner haben.

Die Trennung vom körperlichen und geistigen Part ist für viele Leute in der Beziehung undenkbar, da für sie beides untrennbar zusammengehört. Sie möchten sich nicht nur im Alltag, sondern auch im Bett mit dem Partner gut verstehen. Wenn beide allerdings die Haltung haben oder im Verlauf der Partnerschaft die Haltung entwickeln, dass sie das Sexuelle von der Liebe zum Partner trennen können, kann die Beziehung u.U. dadurch neu belebt werden, wenn das monogame, vielleicht mit den Jahren eingerostete Sexualleben aufgebrochen wird, indem die Vereinbarung getroffen wird sich sexuell auch mit anderen Personen vergnügen zu dürfen.

Mitunter kann dies beim Einzelnen etwas aufbrechen und ihn befreien, da er sich durch die sexuell auf den Partner beschränkte Beziehung mit den Jahren zunehmend eingeengter fühlte.

Diese Befreiung kann dazu führen, dass auch das Sexualleben zum eigenen Partner wieder entspannter und unverkrampfter wird. Wenn beide ein solches Arrangement vereinbaren und in der Praxis letztlich nicht damit umgehen können, weil die Eifersucht Überhand nimmt, dann können sexuelle Aktivitäten ausserhalb der Partnerschaft die Beziehung allerdings ebensogut zerstören.

Des Weiteren glaube ich aber, dass in einer Partnerschaft mit einer solchen Vereinbarungen lediglich hin und wieder sexuelle Abenteuer toleriert werden. Wenn der Partner allerdings eine feste Affäre neben dem Partner hat, dann wird es schon schwieriger, weil in eine Affäre ja u.U. doch mehr Gefühle hineingesteckt werden, als in ein einmaliges sexuelles Abenteuer. Damit eine Affäre also dazu führen kann, dass sie eine Beziehung rettet oder stabilisiert, braucht es wahrscheinlich schon einen überdurchschnittlich toleranten und offenen Partner an seiner Seite.
 
M

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Gast
Nach einer gewissen Zeit -und ich rede hier nicht von 5 Jahren Beziehung, sondern eher von 10, 15 Jahren Ehe- ist es wohl schon Normalität, dass sich ein Drang nach fremder Haut entwickelt, da würde ich auch niemandem einen Vorwurf machen.

Wichtig ist es meiner Meinung nach das ganze zu kommunzieren und sich dieses Bedürfnis auch einzugestehen. Eine tolerierte Affäre des Gegenübers bzw das Zugeständnis, einen Seitensprung nicht kategorisch als Trennungsgrund zu sehen, kann da meiner Meinung nach einiges an Druck nehmen. Das bedeutet nicht, dass es gleich eine offene Beziehung sein oder Person 1 seinem Partner jedes Detail oder überhaupt den Seitensprung bzw die Affäre an sich berichten muss.

Mit Mitte oder Ende 20 mag das vielleicht noch unvorstellbar sein, aber ich glaube, dass sich hier auch bei dem ein oder anderen Menschen die Einstellung zu dem Thema noch ändern wird :zwinker:

Was meiner Meinung nach ziemliches Gift für die Beziehung ist, ist Heimlichtuerei und das Ausleben von Wünschen, komplett ohne das Wissen des Partners.
 

Benutzer56469  (36)

Beiträge füllen Bücher
Ich denke nein! Ein Seitensprung oder eine Affäre geht ja voraus dass man den Partner sexuell nicht mehr anziehend findet. Viele Paare machen (meiner Meinung nach) den Fehler sich gleich einen anderen zu suchen anstatt mit dem Partner darüber zu reden und Ursachenforschung zu betreiben.

Geht einer der Partner dann fremd ist das Vertrauen zum fremdgehenden Partner weg und ich denke nicht dass das so schnell wieder da ist!

Ich kenne jmd. der hat geheiratet und 1 Jahr nach der Heirat schon eine Affäre gehabt. Seine Frau hat ihn verlassen. Der Typ ist mit seiner Affäre zusammen und hat ein Kind bekommen mit ihr.
 

Benutzer20976 

(be)sticht mit Gefühl
Ich weiß nicht, ob ich im Fall einer kriselnden Beziehung überhaupt wollte, dass durch Sex mit weiteren Personen die Beziehung "gerettet" wird. Ich zweifle an, dass die Krise dadurch wirklich "behoben" wird. Denn das scheint mir eher wie ein Übertünchen des eigentlichen Problems und nicht wie eine wirkliche Lösung dessen, was da im Argen liegt.

Allerdings hängt es sicher von den Beteiligten ab, von der Art und Ausprägung der Krise usw. Wenn die Beteiligten abgesehen vom Sexuellen miteinander glücklich sind und für einen Beteiligten die Sexhäufigkeit oder auch Sexpraktik so "mangelhaft" ist, dass es mit dem Partner nicht befriedigend ist - vielleicht kann dann Sex mit jemand anders "helfen", wenn der Partner die Praktik nicht will oder generell nicht bereit ist, am Sexleben etwas zu ändern. Wobei ich mich auch frage, ob man jeden Wunsch ausleben "muss" oder ob nicht auch Verzicht machbar ist. Auch das ist sicherlich sehr subjektiv und nicht allgemein zu beantworten.

Ich hätte wohl insofern ein Problem, als zu Affären oft einige Heimlichkeiten gehören und eine gewisse Energie nötig ist, um die Affäre so zu arrangieren, dass der Partner nichts davon erfährt. Ich weiß auch nicht permanent, was mein Freund macht und muss auch gar nicht lückenlos informiert sein - aber das Verheimlichen einer Affäre kann ja schon aufwendiger werden. Je nachdem, wie genügsam der "Spielgefährte" ist... Und dieses Hintergehen schmeckt mir nicht. Affäre heißt für mich, dass es eben keine offene Beziehung ist, sondern ohne Wissen des Partners stattfindet.

Ich selbst will Sex nur mit der Person, in die ich verliebt bin. Nicht aus moralischen Gründen - ich bin einfach so. Ich hab Lust auf Sex mit dem Menschen, in den ich verknallt bin, andere sind uninteressant. (Aktuell hält das seit sieben Jahren an.) Ich hätte vermutlich ein Problem damit, wenn der Mann, mit dem ich mein Leben teile, auch noch Sex mit anderen will. Bei SB darf er denken und träumen, was er will, auch Pornos sind mir egal, er darf Frauen begehrlich hinterherschauen, wenn er mag - aber reale intime Nähe und Sex mit anderen Personen als mit mir würde mir wohl nicht schmecken.

Wenn im Sexleben also etwas nicht mehr stimmt, dann wünschte ich mir, dass er mir sagt, was ihm fehlt, um zu überlegen, was wir da nun unternehmen können. Generell erwarte ich, dass er mit mir darüber redet, wenn er so empfindet, dass zwischen uns was nicht stimmt, dass etwas fehlt, dass er nicht glücklich ist.

Er sieht das praktischerweise in allen Punkten ähnlich.

Ich bin noch nie betrogen worden und weiß nicht, wie ich reagierte, wenn ich erführe, dass mein Freund mit jemand anders intim wurde, ob ich das verzeihen kann.
 

Benutzer71335  (53)

Planet-Liebe ist Startseite
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Ich bin schon auf Lollypoppys Antwort gespannt. :zwinker:

Ich glaube nämlich, dass wir als junge Leute das ganz anders sehen und da noch viel strikter sind, während man sich nach 20 Jahren Ehe vielleicht durchaus in eine Affäre flüchtet, da diese u.U. weniger Unheil anrichtet als eine Scheidung.

lach, na dann tue ich dir mal den gefallen.:zwinker::grin:

wobei ich einfach ganz nüchtern udn krass sagen möchte, dass ich ganz, ganz viele fälle kenne (in meinem alter kann man sagen bei jedem zweiten paar geht mindestens einer fremd), wo das seit vielen jahren und monaten so läuft und es sind nicht unbedingt nur familienväter, die die familie komplett halten möchten, oft wird einfach der frust rausgenommen, das leben ein wenig aufgepeppt und kleine unzulänglichkeiten in einer ansonsten glücklichen beziehung aufgepeppt.

vielfach sind seitensprünge auch ein vorbeugendes ventil, kurz vor eheschließungen, in der kinderwunschphase (bei frauen eher weniger, aber bei männern hoch im kurs, treibt auch die spermaqualität hoch (böse) und er kommt sich nicht so wie ein zuchtochse vor) oder in den schwangerschaften mal temporär, auch als zusatz in fernbeziehungen absolut die regel.

rauskommen tut das so gut wie nie (meist erst wenn es tatsächlich jemand freiwillig gesteht) und die meisten würden glatt die hand ins feuer legen für ihren partner, weil da keinerlei probleme und misststände in der beziehung zu erkennen sind, oftmals nichtmal sexuell, auch wer mit seinem partner regelmäßigenoffenen tabulosen geilen sex hat muss damit rechnen, evt ist der sex nämlich gerade deswegen so bzw. es hat einfach andere gründe die der partner nicht abdeckt.:zwinker:

die gefahr von fremdverlieben und schlechtes gewissen ist aber auch nahezu auszuschließen (indem alter und beziehungsstatus), die leute sind da schon sehr nüchtern und abgebrüht und trennen das absolut deutlich und offen auch vor ihren affären.
es ist einfach das ende der illusionen.

80% aler leute die mit einem geheiratet oder die beziehung begonnen haben mit mitte 20 sind eh längst geschieden und man ist eher verwundert, wenn man es noch nicht ist und freut sich darüber, selbst wenn man dann erfahren würde das der partner fremdgeht, haut einem das nicht mehr aus den socken, es ist so klar wie die nacht dunkel und der tag hell ist, es kann vorkommen und man hat es im hinterkopf, keine welt bricht mehr zusammen, sex und liebe sind endlos und unendlich teilbar.

ein unheil ist eine affäre also in meinem alter sicher nicht, für keinen.
 

Benutzer90972 

Team-Alumni
ich könnte eine beziehung (egal ob ehe oder nicht und ob ich der betrügende oder der betrogene bin) so auf keinen fall weiterführen.
wenn ich mich außerhalb der beziehung vergnüge ergibt die beziehung für mich keinen sinn mehr.
das ist vllt langweilig und altmodisch, aber eben meine ansicht. :zwinker:
 

Benutzer99306  (44)

Öfters im Forum
Ich denke auch, dass die Beziehung doch für den A... ist. Wie soll man da noch vertrauen, egal wer fremd gegangen ist. Aber es gibt ja auch immer welche, die "offene Beziehungen" haben und das natürlich anders sehen
 

Benutzer20976 

(be)sticht mit Gefühl
ein unheil ist eine affäre also in meinem alter sicher nicht, für keinen.
Das sieht meine Schwägerin anders - ihr hats nach 20 Jahren Ehe den Boden unter den Füßen weggezogen, als die Affäre ihre Mannes ans Licht kam. Und sie ist sicher keine überromantische Person, sondern ziemliche Realistin. Ihr Mann hatte auch nie vor, sich ernsthaft zu verlieben. Ist aber dennoch geschehen. Für die fünf Kinder wars auch ein ziemlicher Schlag. Da ging Einiges zu Bruch. Sie versuchen es nun nach vorübergehender Trennung wieder miteinander, weil sie eben die gemeinsame Zeit nicht aufgeben wollen und weiterhin viel füreinander empfinden, es ist aber verflixt schmerzhaft manchmal.

Vielleicht meinst Du es weniger allgemeingültig, als der Satz klingt. Ich kenne jedenfalls sowohl Leute, die das so handhaben wie Du, und es freut mich, wenn man das so locker und großzügig sehen kann. Ich kenne auch Leute, die gern so locker wären oder dachten, dass sie so gepolt seien, bis die Realität sie einholte. Und ich kenne Leute, für die auch nach mehreren Jahrzehnten Beziehung die Liebe nicht so teilbar ist, wie es anscheinend für Dich der Fall ist.

Off-Topic:
Diesen Beitrag schreibe ich NICHT mit Schaum vor dem Mund ;-) oder mit wie-kann-sie-nur-sowas-sagen-Gedanken - eher als Hinweis, dass es nicht in allen langjährigen Ehen so sein muss wie in Deinem Umfeld.
 
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