Abtreibung

Würdet ihr Abtreiben?

  • Auf jeden Fall, is doch nix dabei.

    Stimmen: 16 8,8%
  • Ja, aber nur ungern, weil Jung usw.

    Stimmen: 34 18,7%
  • Ja, aber nur mit schwersten Gewissensbissen

    Stimmen: 13 7,1%
  • Weiß nicht (eher Tendenz zu ja)

    Stimmen: 17 9,3%
  • Weiß nicht (Tendenz zu nein)

    Stimmen: 23 12,6%
  • Nein, wird schon irgendwie klappen

    Stimmen: 46 25,3%
  • Nein! Abtreibung ist Mord!

    Stimmen: 33 18,1%

  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    182
S

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Gast
"Wohlbegründete Fälle". Aber da fängt es doch schon an. Für den einen ist es legitim, nach einer Vergewaltigung abzutreiben, für den anderen nicht. Eine Vergewaltigung kann auch innerhalb einer Ehe stattfinden, doch ob man das der Frau dann so glaubt, ist das gegeben?

Für mich wäre es schon ein wohlbegründeter Fall, wenn die Frau psychisch nicht dazu in der Lage ist, ein Kind aufzuziehen. Andere sehen das aber auch wieder anders.

Genauso verhält es sich mit dem "Behindert" Argument. Wenn man sich dafür einsetzt, dass Kinder abgetrieben werden dürfen, die schwerstbehindert sind, dann entscheidet man _auch_, welches Leben lebenswert ist und welches nicht.

Darüberhinaus sind auch schon Kinder kerngesund auf die Welt gekommen, denen während der Schwangerschaft der Mutter eine Behinderung diagnostiziert wurde! Tja... was, wenn die Mutter abgetrieben hätte?

Von daher... wer soll entscheiden, welcher Grund legitim ist und welcher nicht? Ich fände es sehr demütigend und entwürdigend, wenn man als schwangere Frau zu einem Gutachter müsste, der dann entscheidet, ob man abtreiben darf oder nicht.

Was sind das denn für Methoden? :wuerg:
 
B

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Gast
Von daher... wer soll entscheiden, welcher Grund legitim ist und welcher nicht? Ich fände es sehr demütigend und entwürdigend, wenn man als schwangere Frau zu einem Gutachter müsste, der dann entscheidet, ob man abtreiben darf oder nicht.

Was sind das denn für Methoden? :wuerg:

netter grüner smiley! :smile:

problem dabei: so oder so kommt man nicht drumrum es zu entscheiden.. und wenn man so tut als ob es 0 orientierung gäbe.. dann würde ich mich fragen.. wie man andere moralfragen regelt :zwinker:

tja starla.. der grüne smiley geht zum teil eben auch an dich zurück.. welcome to politics.. nichts zu machen ist auch was machen.. welcome to life..

also: nochmal in sich gehen und sich frage wo die restlichen moralischen stellungnahmen kommen die man nicht so alltäglich hinterfragt.. wie diese, an dem punkt der diskussion...

jetzt kommt man spätestens an dem punkt wo man sieht.. dass die regeln des gewissens mehr sind als nur simple konvention zwischen menschen.. zum glück haben wir es bis hierhin geschafft.. und ich hoffe einige zeigen endlich einsicht

keine psyche.. kein bewusstsein.. ohne autonome (externe) vorgaben.. die moderatorfunktion ausüben... der spielemacher... die wunscherzeuger..
 
S

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Gast
nichts zu machen ist auch was machen..

Mal davon abgesehen, dass Du Dich vor einer klaren Stellungnahme drückst: Wie ich schon sagte, es ist unmöglich, in Deutschland auf legalem Wege abzutreiben ohne diesen Beratungsschein.

Darüberhinaus traue ich den Frauen allgemein schon zu, sich eingehend mit ihrer Situation zu beschäftigen.
 
B

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Gast
Mal davon abgesehen, dass Du Dich vor einer klaren Stellungnahme drückst

nein starla.. die stellungnahme habe ich schon ganz am anfang gemacht.. und später nochmal..

drück du dich doch nicht nachzuschauen :zwinker:

schönen nachmittag!
bin jetzt unterwegs..
 
S

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Gast
Ich meinte eine Stellungnahme zu den von mir geschilderten Fällen.
 

Benutzer18889 

Beiträge füllen Bücher
Ich würde definitiv nicht abtreiben. Im Krankenhauspraktikum habe ich eine Abtreibung gesehen und ich halte das auf jeden Fall für Mord. Man konnte einen kleinen Kopf und zwei Augen erkennen: Sowas bringe ich mit Sicherheit nicht um!
 

Benutzer51063 

Verbringt hier viel Zeit
Also ... ich sag zwar eigentlich ungern "niemals", aber ich 'hoffe' dass ich es nicht abtreiben würde in dem besagtem Fall.

Ich kenne eine Person der weitaus schlimmeres zugestoßen ist - sie wurde durch eine geplante Vergewaltigung schwanger. Die Personen die, die Vergewaltigung geplant hatten wollten das Kind. Die Schwangerschaft war sozusagen vorhergesehen.
Ihr sollte eine Abfindung für die Herausgabe des Kindes gezahlt werden, aber sie lehnte ab - und das obwohl sie zu Hause rausgeschmissen worden war, keine feste Arbeit hatte und auch sonst nicht mit irgendwelchen finanziellen Zuschüssen rechnen konnte.
(Nein, das ist kein Film - die Sache spielt lediglich nicht in Deutschland)
Ich glaube sie war 22 Jahre zu dem Zeitpunkt und sie hatte bereits schon ein Kind.

Jedenfalls ist sie heute eine Mutter von drei Kindern, die eine glückliche Ehe führt, eigenständig ihr Geld verdient und in Deutschland lebt. Sie hat sich ein schönes Leben gemahct und ist auch finanziel abgesichert.
Ihr zwei ersten Kinder leben zwra im Ausland, aber ihnen fehlt es an nichts (Der eine eröffnet jetzt einen kleinen Laden und heiratet bald, der andere erwartet ein Kind von seiner Freundin).

Die Geschichte hat mir gezeigt, dass es auch ohne Abtreibung geht.
Und da mir diese Person sehr nahe steht habe ich sie imemr als tägliches Vorbild diesbezüglich vor meinen Augen.
 

Benutzer41466 

Verbringt hier viel Zeit
@ Starla: Ich kann deine Argumentation gut nachvollziehen und die gegenteiligen Meinungen überraschen mich kein bißchen.

So viel dazu.
 
B

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Gast
Ich meinte eine Stellungnahme zu den von mir geschilderten Fällen.

Hi!

wieder da..
so, stellungnahme.. doch.. die sind doch im thread verteilt.. und ich denke wir sind nicht soo unterschiedlicher meinung insgesamt..

als ich mich mal mit anderen im RL darüber unterhalten habe.. kam sowas bei uns raus:

gründe gibt es viele.. manche würe man akzeptieren manhce nicht..
der einzige weg einen vertretbaren kompromiss zu finden, wäre gründeabhängige fristen.. mehr geht nicht.. und die fristen müssen kurz genug sein.. sonst ist es mord..

und sowas sollte dann auch bestraft werden und zwar umso mehr je später das ganze gemacht wird..
vorbeugen ist DER imperativ..
und der rest ist leben mit seinen hellen und dunklen seiten.. moral ist ein zu grosses opfer und das gesetz hat die pflicht sie zu schützen
 

Benutzer9713 

Verbringt hier viel Zeit
Meiner Meinung nach muss sich jede(r), der poppt, bewusst sein, dass es zu einer Schwangerschaft führen KANN. Und diese Konsequenz hat man dann auch zu tragen, wenn es passiert.

Es gibt Ausnahmefälle, in der ich keiner Frau zumuten möchte, ein Kind auszutragen. Z. B. nach einer Vergewaltigung, oder wenn durch die Schwangerschaft das eigene Leben gefährdet ist.
Da muss man sich halt jeden einzelnen Fall seperat ansehen und sich dann eine Meinung bilden, aber fast jede Abtreibung aus anderen Gründen würde ich als Mord bezeichnen.

ach perfect gentleman, und alle, die hier mit dem zeigefinger schwingen.... habe bis vor 48 stunden noch sehr ähnlich gedacht, aber bitte verurteilt keinen menschen, der eine legale entscheidung trifft.

und so paradox es klingt, aber wenn für euch abtreibung mord ist, dann darf man also einen embryo, der aus einer vergewaltigung entstanden ist, umbringen? was kann denn da das arme kind dafür??? versteht mich nicht falsch, ich würde dieses kind sicher auch nicht zur welt bringen wollen, aber die abtreibung selbst bleibt immer die selbe, nur der moralische hintergrund ist ein anderer...
 

Benutzer39497 

Sehr bekannt hier
Na ja, wenn man weiß, dass man 100%ig keine Kinder haben will, kann man sich sterilisieren lassen (ich weiß jedoch nicht, ob so ein Eingriff in jedem Alter durchgeführt wird).

Auf der einen Seite sehe ich es schon wie du: Wieso sollte man auf diese besondere Art der Nähe und der Befriedigung verzichten, nur weil man keine Kinder haben will?
Aber auf der anderen Seite... ich weiß nicht, seit ich gelesen habe, dass ein ungeborenes Kind, das abgetrieben wird, schlimme Schmerzen erleidet, frage ich mich immer öfter: Wieso soll ein Lebewesen sterben, nur damit ich meinen Spaß haben kann?
Aber auch hier lässt sich darüber streiten, ob man es denn als "Lebewesen" bezeichnen kann, denn es wäre sicher nicht lebensfähig in diesem Stadium. Aber dann ist da wieder die Sache mit den voll entwickelten Organen, mit dem Schmerzempfinden...

Ich kann mir zu diesem Thema irgendwie keine konkrete Meinung bilden.

Diese Antwort halte ich für sehr vernünftig und kommt meiner Meinung zu diesem zwiespältigen Thema am Nächsten.

Dass die Meinungen bei diesem heissen Thema nicht nur gegensätzlich sind, sondern auch die Emotionen dabei hochkochen, ist leider nicht verwunderlich.

Es scheint gar unmöglich zu sein eine allgemeingültige Wahrheit zu finden. Wie schon gesagt wurde, sind Gesetzgebung und moralische Grundsätze nicht immer deckungsgleich. In manchen Kulturkreisen ist sogar Mord auch heute noch legitim.

Beim Thema Abtreibung sind nicht nur die Meinungen bezüglich Moralvorstellungen kontrovers, sondern auch die Rechtslage je nach Land verschieden.

Das Grundrecht über sein Leben frei bestimmen zu können sollte jedem Mensch zugestanden werden. Und auch die Aussage, dass jeder die Konsequenzen tragen sollte, wenn er sich reif genug fühlt, um Sex zu haben, erscheint mir insoweit es die Naturgesetze betrifft richtig.

Sowohl Abtreibung als auch Verhütungsmittel sind wider der Natur, wenn wir mal auf den Ursprung zurückblicken und uns damit beschäftigen, wie es im Tierreich auch heute immer noch gehandhabt wird. Sex dient da einzig und allein der Fortpflanzung.

Allerdings der Mensch von heute passt nicht mehr in dieses Urkonzept, denn er hat sich evolutionär weiterentwickelt. Er lebt in einem ökonomischen System, welches sich nicht mehr mit dem ursprünglichen Zeitgeist deckt. Er möchte sich selbstverwirklichen und dabei trotzdem nicht auf seinen Spass verzichten. Wenn dann möchte er selbst bestimmen ob und wann ein Kind entstehen soll. Ungewollte Schwangerschaften sind dabei nur das Produkt der Natur, welche dem Menschen hin und wieder dazwischenfunkt. Und die Abtreibung ist eine Form diesen natürlichen Kreislauf auf brachiale Art und Weise zu zerstören.

Es bleibt dabei, der Mensch ist und bleibt ein Grundkonzept der Natur, welche ihm seine Triebe verleiht. Auf der anderen Seite distanziert er sich bedingt durch den heutigen Lebensstandard zunehmend stärker von den Natur. Und das bezieht sich auch auf viele andere Lebensbereiche.

Die Frage ist wie man Mord in Bezug auf Abtreibung definiert. Die Rechtslage variiert von Staat zu Staat. Ist diese geklärt und steht die Abtreibung als Option offen, dann bleibt einem im Fall eines Falls nichts anderes übrig als sich selbst dafür oder dagegen zu entscheiden. Eine solche Entscheidung kann sehr schwerwiegend sein, da man für sich selbst wenn möglich zu keiner befriedigenden Lösung kommt. Egal wie man sich entscheidet, man kann dabei verlieren oder aber vom anderen Gesichtspunkt aus auch gewinnen. Es geht dabei möglicherweise an die Substanz und ist für die weitere Zukunft prägend. Je nachdem wie der eigene moralische Gewissenstandpunkt gelagert ist, kommt die eine Frau zu einem anderen Schluss als die andere. Unabhängig davon ist es wichtig seine Lebensbedingungen und die persönliche Situation gründlich zu durchleuchten und in seine Entscheidung mit einzubeziehen.

Auf jeden Fall finde ich es schwierig als Abtreibungsgegner die moralische Keule zu schwingen, denn man kann die Entscheidung jemandem auch nicht dadurch abnehmen, indem man ihm radikal die eigene Meinung vor Augen hält und sie für die einzig richtige erklärt. Man muss sich in diesem Fall auch damit abfinden, dass die moralischen Wertevorstellungen der Leute unterschiedlich stark ausgeprägt sind und oft nicht mit den eigenen übereinstimmen.
 

Benutzer23485  (53)

Chauvinist
Ich finde die Einstellung "Mein Bauch gehört mir" schlichtweg veraltet. Neu geschaffenes Leben hat ein eigenständiges Recht, unabhängig von den Rechten seiner Eltern. Mit dem Argument dass die Mutter engeren Bezug zum Kinde habe werden derzeit immer noch viel zuviele Väter nach Ehescheidungen jeglicher Kontakte ihrer Kinder beraubt. An irgendeinem Punkt in der Schwangerschaft fängt es an, dass das neue Leben im Bauch der Mutter ein Recht auf ein eigenes Leben hat, das genauso respektiert werden muß wie das Leben der Frau.
Ich habe Verständnis dafür, wenn eine Frau nach einer Vergewaltigung oder bei einem Fötus, der sicher schwerstbehindert scheint, keine Frucht austragen will - aber in allen anderen Fällen trägt die Frau keine größeren Schäden davon, die dauerhaft sind, wenn sie gezwungen wäre, 9 Monate lang etwas auszutragen, was sie eigentlich nicht möchte.
Wie ein Vater damit klar kommen soll, dass er nach der Scheidung seine Kinder nicht mehr sehen darf, das fragt ja auch niemand. Der reine Zeitverlust durch die Schangerschaft dürfte sich jedenfalls mehr oder weniger problemlos wieder aufholen lassen, wenn es nicht gerade um eine Spitzen-Sportlerin geht, die im Wettkampf steht (aber die haben ja sowieso kein Interesse an Sex) :zwinker: .
 

Benutzer31690 

Meistens hier zu finden
und so paradox es klingt, aber wenn für euch abtreibung mord ist, dann darf man also einen embryo, der aus einer vergewaltigung entstanden ist, umbringen? was kann denn da das arme kind dafür??? versteht mich nicht falsch, ich würde dieses kind sicher auch nicht zur welt bringen wollen, aber die abtreibung selbst bleibt immer die selbe, nur der moralische hintergrund ist ein anderer...

Und ich finde,der moralische Hintergrund ist schon wichtig. Ich kann es nicht verstehen, wenn man Abtreibung einfach so, als Verhütungsmethode quasi durchführt - kann es aber sehr wohl verstehen, wenn man nach einer vergewaltigung abtreibt (ich würde vermutlich auch so handeln)
Dann wäre mir aber bewusst, dass ich nciht zum Wohle des Kindes so handele, sondenr ganz allein für mein eigenes
 

Benutzer60498 

Verbringt hier viel Zeit
Schwieriges Thema...Ich glaub, ich koennte eine Abtreibung, einfach nur weil ich kein Kind moechte, nit meinem Gewissen vereinbaren. Ich finde man sollte die Chnace geben leben zu lassen.
Allerdings nach einer Vergewaltigung...ich glaub da saehe ich das anders...da wuerde mir mein wohl auch an erster Stelle stehen
 
P

Benutzer

Gast
und so paradox es klingt, aber wenn für euch abtreibung mord ist, dann darf man also einen embryo, der aus einer vergewaltigung entstanden ist, umbringen?

Da ich differenziere und mir die Umstände ansehe, und weil ich kein Freund von schwarz-weiß-denken bin ist die Antwort auf die Frage: Ja.
 

Benutzer60100  (33)

Meistens hier zu finden
Ich hab' leider selbst eine hinter mir. Ist aber schon ein weilchen her. Ich hätte vorher gesagt, dass ich's nie machen würde. Aber ich war in einer Situation, wo es einfach nicht möglich war, das Kind auszutragen. Ich leide heute noch darunter, dass ich's damals getan habe.
 

Benutzer21337  (34)

Benutzer gesperrt
2 Freundinnen von mir haben ungeplant mit 14 bzw. 18 Kinder bekommen. Sie haben sich also fürs Kind entschieden und scheinen mir damit auch sehr glücklich zu sein.
Ne andere war mit 18 schwanger und hat sich dagegen entschieden und hat abtreiben lassen, einfach "nur", weil sie noch kein Kind wollte. Auch sie is sehr glücklich mit dieser Entscheidung und bereut es kein bisschen.
Hätte sie sich einreden lassen, es sei moralisch verwerflich abzutreiben, "nur" weil man noch kein Kind will, wäre sie jetzt wesentlich unglücklicher, hätte kein Abi und auch keine Ausbildung, könnte ihrem Lebensstil nich mehr nachgehen und und und.
Und dat Kind wäre wohl auch kaum glücklich geworden.
Also lasst doch einfach jede Frau für sich selbst entscheiden, niemand hat n Recht sich da einzumischen und ihr Vorwürfe zu machen.

aber in allen anderen Fällen trägt die Frau keine größeren Schäden davon, die dauerhaft sind, wenn sie gezwungen wäre, 9 Monate lang etwas auszutragen, was sie eigentlich nicht möchte.
Ick würde mich wohl kaum 9 Monate mit etwas rumschlagen, wat ick verabscheue und es dann auch noch unter grässlichen Schmerzen zur Welt bringen. Und zur Adoption freigeben würde icks auch nich wollen, denn wer weiß an wat für Eltern es später gerät (wenn überhaupt)
 
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