Abstinenz und Dauer des Geschlechtsverkehrs

G
Benutzer170332  (35) Meistens hier zu finden
  • #1
Hallo,

viele berichten, dass wenn sie länger keinen Sex bzw. überhaupt keinen Orgasmus hatten, dass es dann wenn es zu Geschlechtsverkehr kommt sie schnell(er) kommen.
Ab welcher Zeit (ohne Sex/Orgasmus) würdet ihr sagen fällt dieser Effekt auf? Ab Tag 1? 5? 10? Und steigt der Effekt mit fortlauf der Zeit weiter an? Oder ist das bei euch gar nicht so?
 
D
Benutzer191261  (39) Öfter im Forum
  • #2
Bei mir wirds meistens nach 5 Tagen so, dass ich schneller zum Orgasmus komme. Das liegt weniger daran, dass der Sex dann so gut und intensiv ist sondern, dass die Grundgeilheit einfach höher ist. Man läuft perse dann schon näher am Orgasmus durch die gegend. Obwohl ich meinen Orgasmus gut kenne und durch anpassen der Geschwindigkeit bzw Atmung eigentlich gut kontrollieren kann fällt das nach 5 Tagen deutlich schwerer bzw. gefühlt ist die Zeit zwischen "Oh, wenn ich so weiter mache komme ich" und dem richtigen Point of no return geringer. Aber wenn ich gut aufpasse und die ersten 10-15 Minuten überstanden und den Orgasmus weggeatmet habe kann ich eigentlich genauso weiter machen wie sonst und dann kann ich auch durchaus bis zur völligen körperlichen Erschöpfung ohne Orgasmus weiter vögeln... Dann komm ich zum Schluss einfach wann ich will. Das geht aber alles nur solange ich führe. Wenn meine Frau mich abreitet ist dann nach 5 Minuten Schicht im Schacht.
 
K
Benutzer203308  (59) Sorgt für Gesprächsstoff
  • #3
Wir haben meistens nur am Wochenende GV. Aber da ich in der restlichen Woche täglich masturbiere, kenne ich da keinen Unterschied. Bei uns ist das allerdings auch immer so, dass meine Frau eigentlich immer als Erste zum Höhepunkt kommt. Wenn das passiert, reißt sie mich jedes mal wegen ihrer sehr starken Kontraktionen mit (auch wenn ich noch länger könnte).
 
J
Benutzer199726  (42) Sehr bekannt hier
  • #4
Hallo,

viele berichten, dass wenn sie länger keinen Sex bzw. überhaupt keinen Orgasmus hatten, dass es dann wenn es zu Geschlechtsverkehr kommt sie schnell(er) kommen.
Ab welcher Zeit (ohne Sex/Orgasmus) würdet ihr sagen fällt dieser Effekt auf? Ab Tag 1? 5? 10? Und steigt der Effekt mit fortlauf der Zeit weiter an? Oder ist das bei euch gar nicht so?
Wir hatten jüngst 11 Tage Sexpause durch Krankheit und folgenden Effekt bemerkt:
Sein Penis kam mir unglaublich riesig und mächtig vor (er ist groß und dick, aber er kam mir größer vor als normal). Ich kam ihm noch enger vor als sonst.
Er ist minimal schneller aber deutlich heftiger gekommen. Ich auf keinen Fall schneller aber auch heftiger.
Es war auf jeden Fall bombastisch guter Sex, trotzdem finde ich so lange Pausen mental und körperlich absolut quälend und zum Glück gibt es sie auch selten.

Und bevor jetzt Eltern unken, dass das doch keine lange Pause sei: es gab auch schon 3 Jahre keinen Sex. Nach der Geburt von K2. Da war ich körperlich und mental stark angeschlagen und es hat mir original gar nix ausgemacht.
 
D
Benutzer191261  (39) Öfter im Forum
  • #5
Sein Penis kam mir unglaublich riesig und mächtig vor (er ist groß und dick, aber er kam mir größer vor als normal).
Das kann ich so unterschreiben, das ist bei mir auch so und das merke ich selbst. Konnte ich auch schon mit vergleichsfotos dokumentieren.
Bei dem enger sein hat mein Ex sich nach der Periode (für beide Sex- und Orgasmusfreie Zeit) immer beschwert, dass ich zu groß oder sie zu eng ist. Das hab ich aber eher auf ihre Periode und die Folgen und weniger auf meine Größe geschoben.
 
G
Benutzer Gast
  • #6
Er ist minimal schneller aber deutlich heftiger gekommen. Ich auf keinen Fall schneller aber auch heftiger.
Im Grunde genommen beobachte ich das auch bei mir. 11 Tage ohne Sb und Sex, also kein Orgasmus, habe ich allerdings noch nie geschafft, weil ich dann echt einen feuchten Traum - eher nassen Traum - bekommen habe. Dieser Umstand ist dann sehr verlässlich.
 
J
Benutzer199726  (42) Sehr bekannt hier
  • #7
Im Grunde genommen beobachte ich das auch bei mir. 11 Tage ohne Sb und Sex, also kein Orgasmus, habe ich allerdings noch nie geschafft, weil ich dann echt einen feuchten Traum - eher nassen Traum - bekommen habe. Dieser Umstand ist dann sehr verlässlich.
Ich rede auch nicht von 11 Tagen ohne Orgasmus. Ich masturbiere täglich. Sogar wenn ich krank bin. Muss man nicht kommentieren. Is so.😉
 
Hot_Chocolate
Benutzer217952  (41) dauerhaft gesperrt
  • #8
Hallo,

viele berichten, dass wenn sie länger keinen Sex bzw. überhaupt keinen Orgasmus hatten, dass es dann wenn es zu Geschlechtsverkehr kommt sie schnell(er) kommen.
Ab welcher Zeit (ohne Sex/Orgasmus) würdet ihr sagen fällt dieser Effekt auf? Ab Tag 1? 5? 10? Und steigt der Effekt mit fortlauf der Zeit weiter an? Oder ist das bei euch gar nicht so?
Für mich gibt es da keine Faustregel. Entweder werde ich geil oder nicht. Entweder bin ich richtig in Fahrt oder nicht.
 
housedrache
Benutzer192233  (50) Öfter im Forum
  • #9
Bei uns trifft das zu. Aus jobtechnischen Gründen ist mein Mann ziemlich oft unterwegs, ist es länger als ein paar Tage (Montag - Freitag ist hier normale Abwesenheit), geht es schon deutlich schneller - ich würde mal schätzen, dass es ab 2 Wochen so richtig signifikant ist. SB ist irgendwie so gar nicht meins, wenn mein Mann nicht greifbar ist, denke ich so gut wie gar nicht an Sex und bin immer viel beim Sport, unternehme was oder so. Ob er SB macht, weiß ich nicht, ich glaube aber, dass es nicht sehr oft sein kann, da er nach längerer Abwesenheit wirklich sehr kurz durchhält & ich dann vorher auch keinen längeren BJ machen „darf“.
 
G
Benutzer173382  (29) Verbringt hier viel Zeit
  • #10
Also das längste was mein Mann aushalten "muss" (müssen tut er das schon mal gar nicht), musste oder was auch immer sind 5 Tage, da stelle ich aber vom "schneller kommen" nichts fest, glücklicherweise. Intensiver ja, schneller nein.
Ich komme tatsächlich schneller, aber dafür braucht es wahrlich keine 5 Tage. Da reicht schon ein Tag, was schon selten genug vorkommt.
 
G
Benutzer170332  (35) Meistens hier zu finden
  • Themenstarter
  • #12
ist es länger als ein paar Tage (Montag - Freitag ist hier normale Abwesenheit), geht es schon deutlich schneller - ich würde mal schätzen, dass es ab 2 Wochen so richtig signifikant ist.
Bei dir oder beim Mann? Oder beiden?
 
chris73
Benutzer212851  (51) Ist noch neu hier
  • #13
Ich denke man kann das schlecht an Tagen festmachen. Ist wohl eher die Regelmässigkeit
 
Mrs. Brightside
Benutzer140332  (37) Planet-Liebe ist Startseite
  • #14
Oder ist das bei euch gar nicht so?
Nein. Hab ich noch nicht bemerkt. Es kann mal sein, dass ich länger für den ersten Orgasmus brauche (Stress, Unwohlsein, man ist nicht alleine bei der SB), aber spätestens nach dem ersten kommen die anderen immer zügig.

Aber gut, ich masturbiere auch täglich. Hatte aber schon auch Phasen, wo ich komplett abstinent war.
 
N
Benutzer218157  (31) dauerhaft gesperrt
  • #15
Doch, ist bei mir auch so. Meistens so nach 5 Tage nichts tun
 
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E
Benutzer212813  Ist noch neu hier
  • #16
Also da ich oft an den Tagen zwischen dem Sex meist regelmäßig masturbiere und hin und wieder auch zum schnellspritzen neige, kann ich definitiv sagen dass nach etwa 3 Tagen ohne Abspritzen alles schneller geht ohne dabei extrem geil sein zu müssen. Sowohl beim Sex, als auch beim normalen Wichsen.
Beim Wichsen reichen mir dann schon 20 Sekunden wenn ich dabei hart meinen Schwanz wichse. Beim Sex versuche ich's logischerweise so lange wie möglich hinauszuzögern, merke aber nach kurzer Zeit eine größere Geilheit als normal.
 
W
Benutzer217631  (23) Ist noch neu hier
  • #17
Macht es Männer eigentlich geil in der Frau abzuspritzen?
 
S
Benutzer152906  (47) Beiträge füllen Bücher
  • #19
wenn ich länger nicht gekommen bin, geht es bei SB oder Sex schneller, ja. Aber keine Ahnung wie da die Kurve genau verläuft.

Werde es auch nicht nochmal ausprobieren.
 
D
Benutzer191261  (39) Öfter im Forum
  • #20
Macht es Männer eigentlich geil in der Frau abzuspritzen?
Das wird wohl von Mann zu Mann unterschiedlich sein und kommt auch auf die Frau an. Bei mir machts die Mischung. Nach langer Abstinenz, wenn die Ladung perse größer ist mag ich schon gern sehen wies spritzt und komme dann lieber auf ihren Körper oder Gesicht. Wenn ich nicht so geladen bin komme ich lieber in sie. Besonders erregend finde ich es Doggy in ihren Po zu kommen. Hat einfach was unglaublich "verbotenes" an sich
 
S
Benutzer150774  Verbringt hier viel Zeit
  • #21
Wenn ich eine Weile keinen Orgasmus hatte, dann staut sich das bei mir schon ziemlich auf. Wobei ich dann nicht unbedingt schneller komme, aber intensiver und ergiebiger. Je nach Druck auch mit einer größeren Reichweite.

Diesen Umstand mache ich mir auch schon mal zunutze. Denn ich bin beruflich viel unterwegs, daher kann es schon mal zu gewissen zeitlichen Abständen zwischen dem Sex kommen. Ich vermeide dann schon mal gerne ein paar Tage vor meiner Heimkehr die Selbstbespaßung, um dann mit gut geladener Kanone nach Hause zu kommen.
 
F
Benutzer206083  (58) Sorgt für Gesprächsstoff
  • #22
Ich merkte da schon einen Zusammenhang. Ein paar Tage ohne O machten da schon was aus. Mit paar Tage meine ich so rund eine Woche. Es kam aber auch immer darauf an, was die Woche über los war. Höherer Anstrengungspegel die Woche über führte dazu, dass es eher länger dauerte "in Fahrt" zu kommen, dann aber kürzer, um zum Absch(l)uss zu kommen.

Warum ich in der Vergangenheitsform schreibe? Wurde vor 6 Wochen aus medizinischen Gründen beschnitten, hatte vier Wochen aufgrund der Heilung überhaupt keinen Orgasmus (und auch nicht das Verlangen danach). Dann haben wir es einmal versucht, (aus meiner Sicht mehr aus Neugier als aus Geilheit), was da denn jetzt anders ist. Normalerweise wäre ich davon ausgegangen nach ein paar Minuten zu kommen nach dieser Zeit der Enthaltsamkeit. Das war nicht der Fall, eher im Gegenteil. Im Grunde spürte ich so gut wie gar nichts, nur ein bisschen was am Schaft. Eichel und Vorhaut taub.
Es muss wohl trotzdem sowas wie einen Samenerguss gegeben haben, denn "er" ist klein geworden und "sie" ist ausgelaufen. Seltsamerweise ohne das Gefühl, das ich vorher beim Orgasmus hatte, und auch ohne diese Kotraktionen.
Hab das dann mal im Alleingang getestet. War genauso. Kaum Gefühl, und dann eher ein "Auslaufen" als ein "Spritzen".

Das macht irgendwie keinen Spaß mehr, und ich hoffe, dass das irgendwann wieder zurück kommt. In den 6,5 Wochen seit der OP hatte ich es zweimal versucht. Das Verlangen ist seither einfach weg, als ob mehr als nur die Vorhaut abgeschnitten wurde.
 
T
Benutzer210988  (46) Sorgt für Gesprächsstoff
  • #23
Macht es Männer eigentlich geil in der Frau abzuspritzen?
Mich nicht. Das hat keine Bedeutung. Ist nun mal so das beim Orgasmus die Plempe rauskommt. Und da ich dann ja nun mal in ihr bin, Ist das halt part of the game. Wenn es einen Knopf gäbe um den Kram abzuschalten, hätte ich nicht dagegen. Sperma hat halt keinerlei Bedeutung für mich. Könnt ich drauf verzichten.
 
LouisKL
Benutzer10752  Beiträge füllen Bücher
  • #24
Also bei mir spielt definitiv auch eine Rolle, warum es zur Abstinenz kam.

Wenn es krankheitsbedingt oder stressbedingt war, also meine Libido während dieser Zeit auch unten war, spüre ich vergleichsweise wenig Unterschied.

Vor einigen Wochen hatten wir uns in der Partnerschaft aber mal den Spaß gemacht, dass wir das ein wenig zelebriert haben. Ich hatte irgendwie erwähnt, dass ich durch diverse Zufälle schon 3-4 Tage keine Selbstbefriedigung gemacht hatte, was für mich eher ungewöhnlich ist (meistens kommt es alle zwei Tage dazu), und mich dadurch nochmal besonders schnell erregt fühle, und dann wollte sie testen, wie sich das weiter entwickelt.

Ich habe dann tatsächlich 10 Tage oder so keinen Höhepunkt gehabt, und am Ende war ich in der Tat übersensibilisiert. Ich glaube, ich bin dann gekommen, ohne überhaupt richtig hart zu werden. Wenn es aber "nur" 4-5 Tage oder sowas sind, fühle ich mich zwar anfangs auch deutlich leichter erregt, kann das aber dann beim Sex vergleichsweise gut steuern und über den Punkt hinaus gehen.

Und wie gesagt, dieses 10 Tage waren auch ein Sonderfall, denn natürlich wurde die Zeit dann intensiv mit Teasen und Anfassen begleitet.
 
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