– Tabea Konrad und Heidrun Hiller vom Stuttgarter Frauentherapie- und Beratungszentrum"Der Schutz ist gleichzeitig kein realer Schutz, da er sexualisierte Gewalt nicht verhindern kann. Ob sich im schlimmsten Fall die Frau versehentlich bei Einsatz oder Entfernung des Pessars selbst verletzen kann, können wir medizinisch nicht einschätzen."
Würde in Deutschland wohl eine Anzeige wegen Körperverletzung nach sich ziehen.
Die Idee wäre, dass ein Mann nicht davon kommen könnte. Und allein dass er danach bleibende Schäden davon trägt, finde ich gut. Und wenn das Frauen eine Weile machen würden, würden sich potentielle Vergewaltiger öfter zurückhalten und es würde seltener zu einer Vergewaltigung kommen, weil man Angst vor diesem Teil hat.Frage an die Frauen:Ich weiß das eine Vergewaltigung traumatisch ist und psychisch schwer belastet. Wäre es mit so einem Teil so viel besser? Ich meine eindringen müsste der Mann ja trotzdem? Die Strafe folgt zwar augenblicklich und der Täter wäre bekannt, aber eine Vergewaltigung ist es immer noch.
Das soll eine abschreckende Wirkung auf Täter ausüben und keine Straftat "angenehmer" machen.Wäre es mit so einem Teil so viel besser?
Genau mein Gedanke.Ich finde es gut, wenn ein Mann, der eine Frau vergewaltigt, wenigstens Schmerzen davon trägt. Ich finde es aber traurig, dass es (wieder) die Aufgabe der Frau ist, sich zu schützen und sie damit die Verantwortung trägt. Auch mache ich mir Sorgen, wie ein Mann, der den Schmerz am Penis dann spürt, reagiert. Eventuell wird daraufhin die Frau auch noch zusätzlich zusammengeschlagen, erwürgt oder sonstiges...
Am Ende ist die Frau, noch dran wegen Körperverletzung.
In mir auchDa kommen in mir ganz grausame Gedanken hoch.
"Widerhaken", "Medizinisch entfernbar durch einen Arzt".Was sagt ihr dazu ?.
Wenn der potentielle Täter von dem Risiko weiß, kann er zur Sicherheit auch einfach anal vergewaltigen
nein, das würde es nicht.Würde in Deutschland wohl eine Anzeige wegen Körperverletzung nach sich ziehen.
Das ist ein sehr gutes Argument, was ich mir noch gar nicht überlegt habe.Eine psychische Belastung kann bei der betroffenen Frau trotzdem eintreten. Und technisch gesehen ist es trotzdem zu einer Vergewaltigung gekommen, da das Ding in der Vagina steckt und "die Falle" erst zuschnappen kann, wenn der Penis ebenfalls in die Vagina gesteckt wurde. Das Ding dient also in erster Linie der Rache und nicht der Prävention.
Zur Prävention könnte nur ein Keuschheitsgürtel dienen.
Der Strafe, nicht der Rache, wenn Du es so privat halten willst.Eine psychische Belastung kann bei der betroffenen Frau trotzdem eintreten. Und technisch gesehen ist es trotzdem zu einer Vergewaltigung gekommen, da das Ding in der Vagina steckt und "die Falle" erst zuschnappen kann, wenn der Penis ebenfalls in die Vagina gesteckt wurde. Das Ding dient also in erster Linie der Rache und nicht der Prävention.
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solche brutalen Gewaltfantasien haben noch nie was gebracht.Noch besser wäre es, wenn das Teil vorne zuschnappt und abtrennt - ja, böse Gedanken, aber ehrlich, was haben Vergewaltiger verdient? Nichts, außer jede Menge Schläge.
Und selbige könnte der Mann der Frau dann antun, wenn er das spürt.
Ich denk mal beim 1. Zurückziehen hakt er ein und das ganze Teil soll dann aus der Frau rutschen und an ihm stecken oder? Jetzt hat aber ned jeder Mann nen gleich dicken Penis, bestimmt sind die auch so in ihrem Adrenalin-Rausch, dass Schmerzen natürlich da sind aber womöglich als "gar nicht so schlimm" wahrgenommen werden - die Folge mag ich mir gar nicht vorstellen, was er dann der Frau antun wird.
Also ich finde den Grundgedanken gut, aber noch besser fände ich eine ganz einfach unglaubliche harte Haftstrafe - nicht so 2-3 Jahre, dann gute Führung und raus ist er. Nein, weg mit dem Gesindel plus Kastration, die gute alte Art mit 2 dreckigen Ziegelsteinen ...
Naja, man kann meine Meinung gegenüber Vergewaltigern erahnen ...
Das hat jetzt inwiefern mit dem eigentlichen Thema zu tun?Auch erschreckend häufig in Südafrika:
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39 Tote und Hunderte Verletzte bei blutigem Ritual in Südafrika
Die Zeremonie ist blutig, grausam und nicht selten tödlich. Beim brutalen Beschneidungs-Ritual Ulwaluko des südafrikanischen Xhosa-Volkes starben 39 Männer.www.bild.de
stellen sich mir da schon wieder die Nackenhaare auf.So ein Gerät wird auch missbraucht werden.
Und was bitte ist "erschreckend häufig"?![]()