Ab wann kam der Kinderwunsch?

Ab wann war das Bedürfnis da DOCH irgendwann Kinder haben zu wollen?

  • m: schon unter 25 Jahren

    Stimmen: 9 14,3%
  • m: zwischen 26 und 30 Jahren

    Stimmen: 3 4,8%
  • m: zwischen 31 und 36 Jahren

    Stimmen: 0 0,0%
  • m: ab 36 Jahren

    Stimmen: 0 0,0%
  • m: bisher noch nicht oder auch später nie

    Stimmen: 3 4,8%
  • w: schon unter 25 Jahren

    Stimmen: 28 44,4%
  • w: zwischen 26 und 30 Jahren

    Stimmen: 4 6,3%
  • w: zwischen 31 und 36 Jahren

    Stimmen: 2 3,2%
  • w: ab 36 Jahren

    Stimmen: 1 1,6%
  • w: bisher noch nicht oder auch später nie

    Stimmen: 13 20,6%

  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    63

Benutzer56469  (36)

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Ich sehe auch nur eine einzige Frage.

Dann solltest du dir wohl mal ne Brille zulegen denn deine Ausgangsfrage im Titel lautet wie folgt: "Ab wann kam der Kinderwunsch?" und auf diese Frage habe ich geantwortet. Aber es ist ja offensichtlich dass du ein Problem mit meinen Antworten hast oder willst mich als dumm hinstellen keine Ahnung.
 

Benutzer122162  (44)

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Wir haben uns vor kurzem dazu entschieden. Ich 35 Sie 26. Der Wunsch kam etwa vor 2 Jahren auf. Jetzt passt alles ( Jobs sicher, Haus fertig, genug Geld da) Jetzt kann das Kind kommen
 
G

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Gast
Für mich stand schon immer fest, dass ich mal Kinder haben möchte. Im Moment habe ich einen starken Kinderwunsch und bin auch sehr froh, dass es meinem Partner da ähnlich geht. Um uns herum heiraten alle und bekommen Kinder, das macht es nicht gerade einfacher. Aber naja, die Vernunft siegt natürlich und wir warten noch ab, bis die Rahmenbedingungen für Nachwuchs stimmen. :zwinker: Erst mal eins nach dem anderen. :smile:
 
L

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Gast
darkbluesmile schrieb:
Es ist jetzt auch eigentlich keine Neuigkeit, dass sich die Freundeskreise frischer Eltern meist aus anderen netten neuen Eltern zusammensetzen. Irgendwann fehlt einfach eine gemeinsame Grundlage für Freundschaft, man entwickelt sich auseinander. Das vorher zu wissen und auszusprechen, macht niemanden zur schlechten Freundin.

Wie verlogen muss eine Freundschaft sein, um so zu handeln? Mir ist keineswegs fremd, dass dauernde Gespräche/Anwesenheit über/von Kinder(n) nerven können, aber dann muss man eben die Eier haben zu sagen, ob man nicht eben das Thema wechseln könne oder ob man sich mal wieder ohne Kinder treffen kann? Selbst wenn ich keinen eigenen Kinderwunsch hätte, würde ich den meiner Freunde respektieren und mich für sie freuen. Alles andere ist kindisches Verhalten.
 

Benutzer78484 

Planet-Liebe-Team
Moderator
Es ist jetzt auch eigentlich keine Neuigkeit, dass sich die Freundeskreise frischer Eltern meist aus anderen netten neuen Eltern zusammensetzen. Irgendwann fehlt einfach eine gemeinsame Grundlage für Freundschaft, man entwickelt sich auseinander. Das vorher zu wissen und auszusprechen, macht niemanden zur schlechten Freundin.

Finde ich verdammt gruselig :ratlos: Wenn ich mal so werde, mögen mich meine alten guten Freunde bitte erschießen.
Finde eh dieses ganze getue um Kinder lächerlich, Eltern werden is doch keine Wissenschaft (nochmal :ratlos:+ *do_not_like*).
Kenne aber auch aus dem Freudeskreis einen Fall, der sich mit dem ersten Kind mehr oder weniger komplett aus dem Sozialleben verabschiedet hat.
Kann das so null nachvollziehen. Von beiden Seiten aus. Wenn man mal Kinder hat, hat man halt Kinder und muss seine Zeitplanung gehörig daran anpassen, aber das heisst doch nicht, dass man zu so einem Fundi-Elter werden muss bei dem sich alles nur noch um die Kinder dreht.
Genauso wie ich es höchstgradig schwachsinnig finde, Freunde abzuschreiben, weil sie jetzt Kinder haben. Wahrscheinlich gut versteckte Angst vor dem Erwachsen- und Altwerden :grin:
 

Benutzer113076 

Verbringt hier viel Zeit
Genauso wie ich es höchstgradig schwachsinnig finde, Freunde abzuschreiben, weil sie jetzt Kinder haben. Wahrscheinlich gut versteckte Angst vor dem Erwachsen- und Altwerden :grin:
Wie wäre es mit Abscheu davor den Kindern zu begegnen? Wenn die Eltern sich 100% der Zeit ohne Kinder mit mir treffen kann man gerne weiterhin befreundet sein, aber wer macht das schon?
 

Benutzer121281  (32)

Planet-Liebe ist Startseite
Wie verlogen muss eine Freundschaft sein, um so zu handeln?

Wenn man ehrlich etwas ausspricht, ist eine Freundschaft also verlogen. :hmm: Na, da gibt's offenbar auf der Welt von "verlogen" sehr verschiedene Auffassungen.

Und nö, ich freue mich nicht für meine guten Freunde, wenn sie Eltern werden. Sie tun mir eher leid. Und das wissen sie auch.
 

Benutzer115862 

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darkbluesmilie schrieb:
Es ist jetzt auch eigentlich keine Neuigkeit, dass sich die Freundeskreise frischer Eltern meist aus anderen netten neuen Eltern zusammensetzen. Irgendwann fehlt einfach eine gemeinsame Grundlage für Freundschaft, man entwickelt sich auseinander. Das vorher zu wissen und auszusprechen, macht niemanden zur schlechten Freundin.

Jemanden direkt abzuschreiben, nur weil sie einem angeblichen Naturgesetz folgen werden, zwingt diese aber auch vielleicht erst dazu so zu handeln. Gibt welche, die sich tatsächlich abkapseln und vielleicht ist es sogar die Mehrheit, aber gibt genau so junge Eltern, die sich gerade deswegen am liebsten weitgehend von anderen Eltern fernhalten, damit sich das bißchen Freizeit, was sie haben, nicht auch noch nur um Eltern -und Babythemen dreht. Da braucht es auch Rücksichtnahme der Freunde, dass man nicht mehr soooo flexibel ist, aber wenn alle den Willen dazu haben, dann klappt das auch.

salexi schrieb:
Wie wäre es mit Abscheu davor den Kindern zu begegnen? Wenn die Eltern sich 100% der Zeit ohne Kinder mit mir treffen kann man gerne weiterhin befreundet sein, aber wer macht das schon?

Für Eltern sind ihre Kinder das Wichtigste auf der Welt und da sind Freundschaften mit Kinderhassern in der Tat nicht mehr möglich.
 

Benutzer78484 

Planet-Liebe-Team
Moderator
Wie wäre es mit Abscheu davor den Kindern zu begegnen? Wenn die Eltern sich 100% der Zeit ohne Kinder mit mir treffen kann man gerne weiterhin befreundet sein, aber wer macht das schon?
Wenn ich mit jemanden gut befreundet bin finde ich es aber schon ein bißchen befremdlich, Abscheu vor dessen Kindern zu haben :ratlos:
Das man jetzt mit Kindern nicht so gut kann und das einem kein Lächeln aufs Gesicht zaubert, kein Dingen, aber Abscheu? Für mich ist das einfach nur gestörtes Sozialverhalten hoch 10...
 

Benutzer97853 

Planet-Liebe Berühmtheit
Und nö, ich freue mich nicht für meine guten Freunde, wenn sie Eltern werden. Sie tun mir eher leid. Und das wissen sie auch.

Sie tun dir leid? Wie viele Pärchen mit Kindern kennst du denn?
Natürlich bedeuten Kinder Arbeit, Stress, Verpflichtung und sie kosten Zeit und Geld. Manche Familien kommen mit dem Druck nicht klar. Aber es gibt durchaus Familien, die glücklich mit ihren Kindern sind, es aber auch schaffen, sich noch Zeit für die Beziehung zu nehmen und den "Spagat" einfach bewältigen.
 

Benutzer121281  (32)

Planet-Liebe ist Startseite
Sie tun dir leid? Wie viele Pärchen mit Kindern kennst du denn?
Natürlich bedeuten Kinder Arbeit, Stress, Verpflichtung und sie kosten Zeit und Geld. Manche Familien kommen mit dem Druck nicht klar. Aber es gibt durchaus Familien, die glücklich mit ihren Kindern sind, es aber auch schaffen, sich noch Zeit für die Beziehung zu nehmen und den "Spagat" einfach bewältigen.

Ich kenne -und ich gehe jetzt mal vom engeren Bekanntenkreis und nicht von losen Bekanntschaften und erweiterter Familie aus- 3 Paare mit Kind(ern). Der Kontakt läuft seit der Geburt jeweils nur noch online, alles andere macht keinen Sinn. Die Kinder stören mich dabei nicht einmal halb so sehr wie wie Gutzi-Gutzi-guck-mal-der-kleine-Ben-hat-einen-Haufen-gemacht-Eltern.
 

Benutzer97853 

Planet-Liebe Berühmtheit
Ich kenne -und ich gehe jetzt mal vom engeren Bekanntenkreis und nicht von losen Bekanntschaften und erweiterter Familie aus- 3 Paare mit Kind(ern). Der Kontakt läuft seit der Geburt jeweils nur noch online, alles andere macht keinen Sinn. Die Kinder stören mich dabei nicht einmal halb so sehr wie wie Gutzi-Gutzi-guck-mal-der-kleine-Ben-hat-einen-Haufen-gemacht-Eltern.
Ja gut, dann geht dir mehr das Verhalten der Eltern auf den Keks, als die Tatsache, dass jemand Kinder bekommt, oder?
Klar, das verstehe ich - nervt mich auch.
 

Benutzer118901 

Benutzer gesperrt
Bei mir war es mit 21, während der Schwangerschaft meiner Ex. Erst war es ein Schock "Oh Gott, ich werde Vater. Mein Leben ist vorbei!", darauf entwickelten sich aber langsam Vatergefühle und als die Kleine endlich zur Welt kam, war ich hin und weg und der Titel als "Daddy of the Century" war mir fortan sicher. :cool:
 

Benutzer29410 

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Also wer mich MIT meinen Kindern trifft, der muss notwendigerweise auch mit meinem "Getue" leben. Kinder sind nicht still und leise und gteduldig, wenn zwei Erwachsene sich unterhalten wollen. Sie spielen auch nicht artig alleine unter dem Tisch vor sich hin, bis Mutti ihren Latte ausgetrunken und in Ruhe fertiggetratscht hat. Sowas hat mich früher immens genervt, mittlerweile weiss ich aus eigner Erfahrung, dass Kinder nunmal so sind.
Mit Kindern treffe ich mich tatsächlich fast nur mit Freunden, die auch Kinder dabei haben, oder Freundinnen von mir, bei denen ich weiss dass sie kinderlieb sind und es ihnen nicht auf den Keks geht, dass ich nur mit einem Ohr zuhören kann und die Gespräche oft unterbrochen werden. Mit allen anderen treffe ich mich eigentlich nur ohne Kinder, wenn die im Bett sind. Dann sind Gespräche für mich auch angenehmer zu verfolgen.
 

Benutzer121281  (32)

Planet-Liebe ist Startseite
Ja gut, dann geht dir mehr das Verhalten der Eltern auf den Keks, als die Tatsache, dass jemand Kinder bekommt, oder?
Klar, das verstehe ich - nervt mich auch.

Wenn ein Mensch ein Kind bekommt und dies so ausklammern kann, dass ich davon nicht beeinflusst werde (sprich: Treffen nur ohne Kinder, keine "Oh, heute hat er was SO lustiges gemacht und zwar..."-Gepräche, kein "Guck mal, was für süsse Fotos ich von ihm auf dem Töpfchen gemacht habe!") - dann ist das kein Problem. Ab einem gewissen Alter kann ich mit gut erzogenen (!!!) Kindern auch umgehen. Mein Mann und ich waren sogar neulich 10jährige Zwillingsbuben hüten. Top erzogen, gar kein Ding.
Aber die Problematik liegt ganz klar in den ersten Jahren, bis die Kinder in etwa 6 sind. Es ist ja auch nachzuvollziehen, dass grade am Anfang Kinder ein wichtiges Thema für die Eltern sind. Nur ICH will damit nicht in Berührung kommen. Und damit meide ich auch die Eltern. Dies ist für viele sicherlich absolut krankes Verhalten, aber ich mache da kein Geheimnis draus.
 

Benutzer29410 

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Ab einem gewissen Alter kann ich mit gut erzogenen (!!!) Kindern auch umgehen. Mein Mann und ich waren sogar neulich 10jährige Zwillingsbuben hüten. Top erzogen, gar kein Ding.

*löl* Lustig, wie du das siehst.

Ich neige mittlerweile eher zu der Meinung, dass ab einem gewissen Alter kluge Kinder mit gut reflektiertem Verhalten mit allen möglichen Erwachsenen umgehen können, auch wenn die, pardon, ein wenig schwierig sind. :grin:
 

Benutzer13901  (45)

Grillkünstler
Ich hatte auch nie so richtig einen Kinderwunsch aber als dann bei uns alles passte konnte ich es mir vorstellen und meine Frau wollte auch gerne und so haben wir uns entschlossen es zu versuchen..und mittlerweiel möchte ich meine kleine Maus nciht mehr missen
 
L

Benutzer

Gast
HarleyQuinn schrieb:
Wenn man ehrlich etwas ausspricht, ist eine Freundschaft also verlogen.

Freundschaft ist für mich mehr als gemeinsame Interessen, dazu zählen für mich auch gemeinsame Werte oder zumindest das Verständnis für die Werte des anderen. Und ich würde mir echt blöd vorkommen, wenn jemand mir die Freundschaft kündigt, weil er nicht versteht, dass ich mir ein Kind wünsche. Schließlich freut man sich doch eben auch für andere, wenn sie ihr Leben so gestalten können, wie sie es wollen?

schweinebacke schrieb:
Wahrscheinlich gut versteckte Angst vor dem Erwachsen- und Altwerden

Wahrscheinlich, weil diejenigen genau diesen Schritt als spießig empfinden und sich, wie man das hier so rausliest, selbst absolut kindisch verhalten und auf dem Gebiet keine "Konkurrenz" dulden.
 
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