6 Jahre Beziehung – unterschiedliche Vorstellungen von Sexualität

Benutzer125293 

Verbringt hier viel Zeit
Hallo,
ich lebe nun seit 6 Jahren in einer festen Beziehung. Wir hatten uns zu Beginn des Studiums kennen gelernt. Anfangs war es eine Fernbeziehung, in der wir uns alle 2 Wochen alternierend besucht hatten. Dabei war es so, dass wir dann die meiste Zeit fast nur im Bett verbracht hatten. Ich sollte vielleicht noch erwähnen, dass es für uns beide das erste Mal war. Nach einem halben Jahr sind wir dann zusammengezogen.
Bevor wir zusammengezogen sind, war es so, dass ich immer gespürt hatte, dass sie mich wollte und nach dem Sex hatte sie sich damals (komischerweise) immer bedankt (muss also gut gewesen sein der Sex). Außerdem hatten wir auch öfter hintereinander Sex. Sofort nachdem wir zusammengezogen waren, war es vorbei mit mehreren Malen Sex hintereinander (Seitdem hieß es IMMER: JEDER NUR EINMAL! – wenn ich dann doch noch einmal wollte kam von ihr: „Du bist doch schon..“). Im Laufe der Zeit wurde dann der Sex was Qualität und Quantität betrifft von ihrer Seite her immer weiter zurückgefahren. Von ihr ging in der ganzen Zeit des gemeinsamen Wohnens keine einzige sexuelle Initiative aus. Es ging IMMER von mir aus. Eine andere Sache ist die Qualität – wenn es denn mal zum Äußersten kommt, dann zieht sie sich sofort aus und liegt dann einfach auf dem Rücken. Dabei vergeht mir dann auch der Spaß. Ich mag mehrere Stellungen und während des Sex auch gerne Stellungswechsel. Ich habe auch „Spielzeug“ und "erotische Wäsche" für sie besorgt, was unser Sexleben ankurbeln sollte (wird nie genutzt/ausprobiert/experimentiert bzw. fast nie angezogen). Wenn ich sie anspreche, warum sie NIE in den 6 Jahren versucht hat mich zu verführen, dann antwortet sie – na du bist doch eh spitz wie Lumpi. Ich hatte auch schon mehrere Male (auch über längere Zeit versucht sie einfach in Ruhe zu lassen in sexueller Hinsicht – das hatte ich bereits schon mehrfach versucht (auch zu Beginn der Beziehung ( –aber da hatten wir wie ein altes Ehepaar, dass im Bett fast nur noch freundschaftlich ist, gelebt - also auch hier nichts mit Initiative von ihrer Seite) – dann gibt es einfach noch weniger Sex, ohne dass ich versuche das zu ändern. Ich denke sie ist einfach mit wenig Sex zufrieden (Ich aber nicht). Manchmal denke ich wir sind diesbezüglich nicht kompatibel.
Ein weiterer Gedanke ist, dass etwas in der Beziehung nicht stimmt. Ich muss dazu sagen, dass es zum Anfang alles gut lief und wir trotzdem seitdem wir zusammen wohnen immer weniger Sex hatten. Wegen des Studiums hatten wir wenig Zeit (ich hätte aber trotzdem gerne mir ihr jeden Tag Sex haben können – wenn sie das auch gewollt hätte). Leider hatte ich mit dem Studium aber mehr zu kämpfen (bzw. ich musste aufgrund meiner Art zu lernen mehr Zeit aufwenden) und bin durch mehrere Testate gefallen und wurde auch nur knapp und in letzter ekunde noch rechtzeitig zur ersten Zwischenprüfung zugelassen. Oft waren die Ausreden wenn es um Sex ging: abends zu müde, tagsüber keine Zeit – oder auch müde (abends aber dann noch mehr als 6 Stunden ausgehen - und danach natürlich kein Sex). Weitere Ausreden sind ich sei nicht nett, ich sei nicht lieb, es ist zu kalt, es ist zu warm, es ist morgens (und sie selber denkt, dass sie dann nicht mehr so frisch riecht aus dem Mund), oder sie war böse auf mich, weil ich nicht während des Studiums ein Baby machen wollte (was sie dann aber nach ein paar Monaten dann selber nicht mehr während des Studiums wollte), oder sie war überhaupt böse auf mich (weil ich vor einer Woche/fünf Monaten/einem Jahr dies oder das gemacht/gesat habe, oder, oder, oder); oder sie hat in einem Spiel gegen mich verloren - dann wird kein Wort mehr geredet. Manchmal kommt mir der Gedanke, dass sie Sex als Druckmittel oder ihre Art von Macht über mich ansieht - das macht mir dann richtig schlechte Laune - weil es doch eigentlich so sein sollte, dass es beide wollen (und viel wichtiger: Es macht Spaß! und es ist das, was eine Beziehung und eine reine Freundschaft unterscheidet). Besonders schlimm finde ich es, wenn ich in solcher Situation dann versuche neben ihr einzuschlafen (und das nicht nur einmal!) - ich mache mir dann Gedanken und bekomme zunehmend auch schlechte Laune und muss dann noch versuche, dass sie es nicht merkt (da sonst ein Teufelskreis droht).
Wir hatten nicht viel Zeit während des Studiums, haben aber einiges gemacht: Urlaub im Amiland für 2 Wochen, Surfkurs, Segelkurse, Kitekurs, Schwimmen, Fitnesstraining, Segeln, mehrere Wochenenden in deutschen Großstädten mit Musical, ..; Ihr ist das zu wenig gewesen - das kann natürlich eine Ursache für das Problem sein.
Nach dem ersten gemeinsamen Jahr hatten wir dann auch unseren ersten gemeinsamen Urlaub. Während der2 Wochen hatten wir dann nur 2-3 mal Sex (ich glaube sie hat das aber auch nur mir zu liebe gemacht und nicht weil sie mich wollte). Das hatte mich sehr frustriert (Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass ich jemanden, den ich liebe, nicht auch körperlich lieben möchte).


Ich denke, dass ich einfach für sie nicht mehr sexuell interessant bin. Wir sind ja schließlich schon sehr lange zusammen und wenn wir heute keinen Sex haben, dann irgendwann anders eben (sie hat ja auch schon gemerkt, dass ich trotzdem bei ihr bleibe - auch mit seltenen und dann auch nur lauwarmen bis kalten Sex). Bevor wir zusammen gezogen sind war das nie so. Ich bin wahrscheinlich zu sicher für sie. Sex ist für mich nicht das allerwichtigste, aber ich denke es ist schon ein wichtiger Teil einer Beziehung von jungen, gesunden Menschen. Wenn ich so in die Zukunft sehe: ... Haus, Kinder, Arbeit … - dann haben wir wahrscheinlich überhaupt keinen Sex mehr – und gekuschelt wird dann nur noch mit den (in der Zukunft irgendwann, eventuell vorhandenen) Kindern – dann bin ich wirklich nur noch ein Partner/Freund/Papa (und wir gehen dann zu Bett wie Ernie und Bert)… (und als wir jung waren und mehr als genug Gelegenheiten hatten und allein in einer Wohnung gelebt hatten, da haben wir das überhaupt nicht ausgenutzt). Bitte versteht mich nicht falsch, denn auch ich möchte Haus und Kinder, aber es ist mir in meinem Alter (26) auch wichtig meine Sexualität ausleben zu können – oder jedenfalls ansatzweise.
Ich lasse mich nicht gehen. Ich bin sportlich sehr aktiv (Laufen, Radfahren, Schwimmen) und würde mich als durchtrainiert beschreiben (aber nicht Bodybuilder-mäßig) und ich ernähre mich gesund. Auch kann ich nicht ganz dumm sein.

Ich liebe meine Freundin, bin aber sexuell extrem frustriert und deshalb bekomme ich häufig zunehmend auch schlechte Laune – und beim Gedanken an die Zukunft habe ich keine Freude mehr. Meine schlechte Laune bekommen dann auch häufig ahnungslose unbeteiligte ab. Irgendwie leidet mein Selbstwertgefühl nun auch langsam darunter, dass ich mich sexuell überhaupt nicht mehr (seit Jahren) von meiner Freundin begehrt fühle. Ich habe darum auch zunehmend keine Lust mehr, wenn ich Freizeit habe, mit ihr etwas zu machen oder gar in Urlaub zu fahren (mehrere Tage/Wochen ständig zusammen (und das ist nicht negativ gemeint - ich meine das so, dass man da doch eigentlich Appetit bekommen müsste) und wenn man dann mehr will wird das sofort abgewehrt - es könnte doch aber so viel Spaß machen).

Hat jemand einen gute Rat? Geht/Ging es jemanden auch so ähnlich? Wenn ja, wie habt ihr das gelöst?
 
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Benutzer95608 

Planet-Liebe Berühmtheit
Lässt sich nicht lösen, wenn es nicht beide wollen.
So einfach ist das im Grunde ...

Also, wie immer geraten: mit ihr REDEN und deutlich klar machen, dass man sich unter diesen Umständen keine gemeinsame Zukunft vorstellen kann. Wenn sie nichts ändern will/kann, musst Du Dich trennen.

Und bevor ich mich noch weiter wiederhole - lies hier:
https://www.planet-liebe.com/threads/er-will-keinen-sex.498863/#post-11243382
 
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Benutzer56469  (37)

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Wenn du meinst dir einreden zu müssen dass du glücklich bist und sie liebst - dann bitte mach das aber ICH glaube dir das nicht!

Offensichtlich erfüllt sie dein Leben nicht mehr in jeglicher Hinsicht deßwegen bist du auch unglücklich. Der fehlende Sex, keine Aktivitäten mehr, keine Freude mehr, schlechte Laune,...

Entweder ihr zieht wieder in getrennte Wohnungen oder ihr macht Schluss miteinander. Ist zwar blöd nach 6 Jahren Beziehung aber ewig so weitermachen ist ja auch keine Lösung und würde dich noch mehr kaputt machen!
 
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G

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Gast
Ich würde das Blatt wenden und einfach so sein wie sie und so tuen als ob es dich nicht interessiert ob ihr Sex habt oder nicht.. Vielleicht bist du auch einfach " zu leicht zu haben" gewurden.. Und reden natürlich,aber nicht zu Hause ,in einer ganz anderen Atmosphäre dann..[DOUBLEPOST=1355642808,1355642450][/DOUBLEPOST]Und nochwas, vielleicht denkt sie ,dass sie für dich nichts mehr besonderes ist ,sondern dass du sie nurnoch körperlich anziehend findest und den Sex nicht mehr mit Liebe verbindest..
 
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Benutzer10509 

Verbringt hier viel Zeit
Hallo MacGyver,
Ich bin in der gleichen Situation wie du. Auch bei mir und meiner Freundin ist die Luft raus im Bett. Wir sind seid 3 1/2 Jahren zusammen. Die ersten beiden Jahre war alles prima im Bett. Sie wollte sogar mehr als ich. Doch seit wir vor 1 1/2 Jahren zusammen gezogen sind, nahm der Sex kontinuierlich ab. Ich bekomme dabei fast die gleichen Ausreden zu hören wie du: "ich habe keine Lust weil ich zugestresst/ zu müde bin"... Der Vibrator und die Wäsche verstauben auch im Schrank.
Ich bin jedoch nicht der gleichen Meinung wie die Damen über mir. Denn ich Wette, dass du bereits versucht hast mit deiner Freundin zu reden. Und wegen der Geschichte Schluss zu machen, halte ich im ersten Moment auch für überzogen. Ich sag dir auch wieso:
Meine Freundin leidet an Depressionen. Sie sagt zwar, dass sie zu müde oder gestresst ist, aber in Wirklichkeit liegt hier der Ursprung allen Übels. Und da kann ich mit ihr so viel reden wie ich will: das ist eine Krankheit und muss behandelt werden. Und ich werde ihr da auch bei stehen, so wie sie mir immer beigestanden hat, wenn es mir schlecht ging.
Falls du auch die Vermutung hast, dass sie auch unter Depressionen leiden könnte, so kannst du das auch an anderen Dingen sehen. Z.b. dass sie allgemein gereizter ist, oder sich auch in anderen Dingen geändert hat, die dir im ersten Moment nicht so aufgefallen sind.
 
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Benutzer63776 

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Ich denke sie ist einfach mit wenig Sex zufrieden (Ich aber nicht). Manchmal denke ich wir sind diesbezüglich nicht kompatibel.

Nun, da ihr ja zu Beginn eurer Partnerschaft durchaus kompatibel wart, muss in der Zwischenzeit ja etwas passiert sein, da deine Partnerin im Gegensatz zu dir mit wenig bis gar keinem Sex zufrieden ist.

Ein weiterer Gedanke ist, dass etwas in der Beziehung nicht stimmt.

Oft waren die Ausreden wenn es um Sex ging: abends zu müde, tagsüber keine Zeit – oder auch müde (abends aber dann noch mehr als 6 Stunden ausgehen - und danach natürlich kein Sex). Weitere Ausreden sind ich sei nicht nett, ich sei nicht lieb, es ist zu kalt, es ist zu warm, es ist morgens (und sie selber denkt, dass sie dann nicht mehr so frisch riecht aus dem Mund), oder sie war böse auf mich, weil ich nicht während des Studiums ein Baby machen wollte (was sie dann aber nach ein paar Monaten dann selber nicht mehr während des Studiums wollte), oder sie war überhaupt böse auf mich (weil ich vor einer Woche/fünf Monaten/einem Jahr dies oder das gemacht/gesagt habe, oder, oder, oder); oder sie hat in einem Spiel gegen mich verloren - dann wird kein Wort mehr geredet.

Wir hatten nicht viel Zeit während des Studiums, haben aber einiges gemacht: Urlaub im Amiland für 2 Wochen, Surfkurs, Segelkurse, Kitekurs, Schwimmen, Fitnesstraining, Segeln, mehrere Wochenenden in deutschen Großstädten mit Musical, ..; Ihr ist das zu wenig gewesen - das kann natürlich eine Ursache für das Problem sein.

Hohes Anspruchsdenken, ich frage mich, weshalb war es ihr zuwenig ist und was muss denn noch alles kommen um deine Freundin zufrieden zu stellen?

Grundsätzlich sollte eine lange Partnerschaft keine Ausrede für wenig bis gar keinen Sex sein. Vor allem sollte man für ihn nicht "betteln" müssen. Natürlich muss man diesen nicht mehrmals täglich haben, aber ein gesundes, normales Maß gerade in eurem Alter halte ich für angebracht. Mir fällt auf, dass du sehr wenig über euren heutigen Beziehungsalltag schreibst bzw. wie eure Kommunikation oder das Zusammenleben außerhalb des Themas Sex funktionieren. Ich finde deine Freundin hat in eurer Partnerschaft schon eine sehr bestimmende Rolle. "Bestrafungen" nur weil man böse war oder was falsches gesagt/gemacht hat, gehören für mich nicht in eine funktionierende, gleichberechtigte Beziehung
 
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Benutzer120063 

Planet-Liebe Berühmtheit
Ich kann dich verstehen. Ich denke auch, dass sie einfach weniger Lust hat als du.

Eine Frage ist natürlich warum. Das solltest du sie auch mal einer ruhigen Minute fragen. Erzähl ihr von deiner Beobachtung, dass ihr früher deutlich mehr Sex hattet und das stark abgenommen hat. Sag ihr ruhig auch, dass dein Eindruck ist, dass es immer nur von dir ausgeht und sich daran auch nichts ändert, wenn du sie mal eine Weile in Ruhe lässt. Bitte sie, sich einmal zu überlegen, was der Hintergrund ist. Natürlich gibt es auch die Gründe, die sie nennt (zu warm/zu kalt/zu müde etc.), aber letztlich muss es auch noch einen tieferen Grund geben, sonst ist es einem öfter auch mal egal ob es zu warm/zu kalt etc. ist. Versuch, das möglichst so rüberzubringen, dass es nicht vorwurfsvoll klingt. Vielleicht hilft euch das ja schon, wenn ihr den wahren Grund herausfindet.

Außerdem kannst du ihr auch mitteilen, dass es dir zu wenig Sex ist. Natürlich sollten beide Partner Lust auf Sex haben, aber sofern es nicht eine Ursache gibt, die man beseitigen kann, sondern sie einfach nur deutlich weniger Lust hat als du, muss man vielleicht sehen, ob man nicht einen Kompromiss finden kann. Vielleicht könnt ihr euch ja z. B. verabreden, zwei Tage die Woche absprechen, an denen ihr Sex habt. Mir ist schon klar, dass es nicht das ist, was du dir vorstellst. Du möchtest, dass deine Freundin ohne Absprache einfach mal über dich herfällt oder eine zweite Runde will. So ein "Kompromiss" lässt sich aber schwer finden. Du musst dir natürlich auch überlegen, ob für dich eine "Kompromisslösung" überhaupt sinnvoll wäre.

Eine Anmerkung noch: Es ist leider so, dass es nicht viel hilft, sich zurückzuziehen, wenn man schon seit Jahren derjenige ist, der stets auf den anderen zugeht. Im Zweifel merkt sie es nicht einmal bzw. ist für eine Zeit mal ganz froh, dass sie dich nicht immer abwimmeln muss. Die vorangegangene Zeit hat ja gezeigt, dass du wohl früh genug wieder Sex wollen und auf sie zugehen wirst... Darüber musst du dich also nicht wundern.
 
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Gast
Zunächst einmal solltest du mit ihr ein ernstes Gespräch mit ihr führen, ob sie denn wirklich so glücklich ist, wie es gerade ist.

Dein Text könnte fast 1:1 von meinem Partner stammen, ich hab das ziemlich gleiche Verhalten an den Tag gelegt. Wir hatten auch anfangs sehr viel Sex und ich wollte dann weniger und weniger Sex. Aber natürlich bin/war ich auch verdammt unzufrieden mit dieser Situation, ich mag Sex und bin ein sehr offener Mensch und geh eigentlich auch sehr offen mit meiner Sexualität um und ich hab auch gewusst, dass es der Beziehung absolut nicht gut tut, wenn ich keinen Sex will.
Unsere Lösungen waren: Erstmal die hormonelle Verhütung absetzen, was bei der grundsätzlichen Lust schonmal extrem geholfen hat. Aber zweitens gehen wir momentan auch zur Sexualtherapie, wo wir den Problemen langsam auf den Grund kommen. Wir hatten bis jetzt etwa vier Sitzungen und langsam können wir das Problem sehr gut einkreisen - jetzt gilt es quasi nur noch das zu beheben, was wir hoffentlich schaffen.
 
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