2 Brüder, Streit ums Erbe - was tun?

Benutzer90972 

Team-Alumni
schwierige sache. gibt es denn kein testament, wo das alles irgendwie geregelt wird?

so ganz naiv würde ich ja sagen, dass ihr das haus der mutter bekommt, das grundstück nehmt und den bruder dementsprechend auszahlt. das wäre ja eigentlich gerecht. kommt aber eben auch darauf an, ob ihr das mit dem grundstück als baugründstück durchbekommt. das wird man hier schwer sagen können, weil niemand über die details bescheid weiß und wohl auch das fachwissen fehlen wird. wenn die chancen gut stehen (da kann vllt ein sachverständiger helfen), würde ich es aber durchaus auf rechtlichem wege probieren. das finanzielle risiko müsst ihr eben mitbedenken. ganz abgesehen davon, dass ihr am ende vllt in nächster nähe zum bruder wohnt, mit dem ihr dann vllt zerstritten seid.

welche position genau nimmt denn die mutter ein? ich kann mir vorstellen, dass der bruder das zweite haus für sein kind möchte?
er denkt vermutlich genauso wie ihr und will eine grundlage für die familie und die kinder schaffen.
manchmal hört eben nicht nur die freundschaft bei geld auf, sondern auch die familie.
 

Benutzer4590 

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Ein kurzer Gedanke, der mir beim Lesen kam: Du sprichst davon, dass ihr das vordere Haus möchtet, weil ihr es "in 30 Jahren" brauchen könntet, weil eins eurer Kinder evtl. dort wohnen könnte ... ich halte es für nicht sehr sinnvoll, mit Häusern für Jahrzehnte im Voraus zu planen, bzw. die Kinder da mit einzuplanen - 20 oder 30 Jahre sind eine verdammt lange Zeit, weiß Gott, wo ihr dann sein werdet, und vor allem weiß Gott, wo und wie eure Kinder dann leben werden. Es ist ja heute schon so, dass die meisten Leute schon allein aus beruflichen Gründen nicht an dem Ort bleiben, an dem sie aufgewachsen sind. Und selbst wenn der Fall eintreten sollte, dass eins eurer Kinder noch in der Nähe wäre, wer sagt denn, dass es dann ausgerechnet dieses Haus wollen würde? Vielleicht wäre ein ganzes Haus viel zu groß, oder die Lage gefällt nicht, oder es möchte lieber selber bauen, oder oder oder...(dass grade viele Leute dort wohnen wollen, ist dabei natürlich auch kein Argument - jetzt ist nicht in zwei oder drei Jahrzehnten, da haben sich schon in viel kürzeren Zeiten Gegenden von 'attraktiv' zu 'da würde ich nicht wohnen wollen' entwickelt...)

Was ich mit all dem sagen will: Ich persönlich würde keinen Familienkrach wegen einer so ungewissen Sache anzetteln. Aber natürlich verstehe ich auch, dass ihr das Erbe gerecht aufgeteilt haben wollt. Wenn ihr unbedingt meint, dann versucht, euch auf das Grundstück plus Auszahlung zu einigen. Meines Erachtens wäre es aber am besten, ihr würdet euch einfach nur auszahlen lassen, natürlich mit einem einigermaßen fairen Betrag - dann hättet ihr kein Haus/Grundstück an der Backe, das ihr wahrscheinlich doch nie brauchen werdet, der Rest der Familie wäre zufrieden und es gäbe keinen Krach.
 

Benutzer26398 

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Ich finde es ebenfalls falsch die Zukunft der eigenen Kinder etc. verplanen zu wollen!

Zu den Grundstücken/Häusern etc.:
Was wäre denn dagegen einzuwenden wenn der Bruder deines Mannes sich bereit erklärt einen ANGEMESSENEN Ausgleich für den Verzicht zu zahlen?

Grundsätzlich schreibst du ja das er dazu bereit ist - wo ist also jetzt genau das Problem?:ratlos: so ganz hab ich das nicht verstanden.

Was mir sonst noch zum Thema einfällt:
Das ganze dreht sich um den Besitz der Familie deines Mannes! Zwar bist du die Ehefrau dennoch würde ich mich nach Möglichkeit nicht aktiv in Familienangelegenheiten einmischen - es ist m.M. nach in erster Linie eine Sache zwischen deinem Mann, seinem Bruder und der Mutter.

Auch muss es doch für die Mutter einen etwas faden Beigeschmack haben wenn sich die Kinder bereits ums Erbe streiten bevor man selbst überhaupt unter der Erde liegt!

Auch würde ich in Erwägung ziehen das der andere Sohn bei der Mutter evtl. eine größere Lobby hat - einfach weil er schon jahrelang nebenan wohnt, der Umgang miteinander öfter stattfindet etc.
 

Benutzer86199 

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Was meint denn dein Mann dazu?
Bei uns gab es auch gerade eine Erbsache. Ich habe zwar meinem Mann an der ein oder anderen Stelle (an der ich es anders gehandhabt hätte) vorher meine Ansicht mitgeteilt, als er es aber dennoch anders mit seinem Bruder verabredet hat, habe ich das ohne weitere Worte akzeptiert. Ich denke nämlich, dass es recht ärmlich ist, wenn Familien an Geld- oder Besitzangelegenheiten zerbrechen.
 

Benutzer85905 

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Wieso diskutiert ihr denn jetzt darüber?

Habe ich das falsch verstanden oder ist es bisher noch komplett egal, weil deine Schweigermama noch in dem Teil wohnt, der euch betrifft?

Wenn es so ist, wie ich es verstanden habe, dann kann ich mir vorstellen, dass es eine Lösung wäre, wenn die Schwiegermama verstorben ist, dem Bruder dieses Haus zu vermieten. Bis bei euch feststeht, ob eure Kinder das Haus für sich wollen, oder nicht.
Aber momentan würde ich das Thema erst mal ad Acta legen.
 

Benutzer72433 

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ich meine vor allem dazu, dass ihr nicht planen solltet, wo eure kinder später wohnen werden.
wenn dann sowas kommt wie "aber wir haben extra dafür gesorgt dass ihr dieses haus bekommt, es ist soundsolange im familienbesitz" uswusw... der horror von mehr oder weniger erwachsenen kindern :zwinker:
 

Benutzer20579  (37)

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Also erstmal täte es euch wohl gut, dass Ganze ein bisschen rechtlich zu beleuchten, denn ich habe das Gefühl, dass ihr da etwas unklare Vorstellungen habt.

Daher erstmal zur Klarstellung: Um wie viele Grundstücke handelt es sich? Du redest nur von einem, aber von 2 Häusern, und von einem Grund, auf dem nicht gebaut werden darf. Was gehört da nun konkret zusammen?

Das mit dem einklagen gegen die Gemeinde klingt in meinen Augen auch recht unsicher, das Geld würde ich mir sparen.

Da ich es so verstanden habe, das beide Häuser auf einem Grundstück liegen, finde ich es ganz verständlich, dass der Bruder diesen Besitz zusammenhalten möchte und euch auszahlen möchte. Rein rechtlich zählt eh nur das Grundstück, da rechnet man nicht in Häusern.

Und mal ehrlich, was soll man mit einem Grundstück, wo ein altes Haus draufsteht und zusätzlich der Bruder mit seiner Familie wohnt? Und dann für eure Kinder, wo man doch gar nicht sagen kann, ob die das überhaupt mal haben wollen! Denn vermutlich wird das ganze Land bis auf den ideelen Wert recht wenig an Geld bringen!

Im Übrigen wäre es ja dann auch totaler Unsinn, wenn euch der Bruder auszahlt und ihr das Grundstück bekommt, dann hat er ja quasi gar nichts mehr. Klar, sein Haus - aber das gehört ja zum Grundstück.

Davon abgesehen finde ich deine Gedankengänge auch moralisch nicht sonderlich schön, ich finde, man verplant keine Grundstücke für den Fall, dass jemand stirbt. Klar, dass man sich ein wenig Gedanken macht - aber nicht auf diese Art und Weise - und dann auch noch als angeheirateter Teil der Familie, da würde ich an deiner Stelle schön meinen Mund halten.
 

Benutzer44823 

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Um "des lieben Friedens willen" auf alles verzichten würde ich nicht. Ihr wärt doch dem Bruder dann auch böse, oder nicht? Ich glaube, dass der Wurm drin wäre, wenn ihr auf das Haus nur zähneknirschend verzichtet.

Ich sehe es auch so, dass ihr nicht planen solltet, wo die Kinder später wohnen sollen. Nachher seid ihr nur enttäuscht, wenn ihr für das Kind um das Haus gekämpft habt, das es dann gar nicht will. Könnte ja gut sein. Von daher finde ich, dass Auszahlen lassen durchaus Sinn macht. Vmtl. hat euer Kind dann später mehr davon, wenn ihr das Geld jetzt gut anlegt und es sich was kaufen kann, wo es hin will.

Wenn ihr allerdings der Meinung seid, dass ihr das Haus möchtet, weil ihr emotional dran hängt und es nicht loslassen möchtet, kann ich das auch verstehen. Dann dürft ihr aber auch nicht einfach darauf verzichten.

---------- Beitrag hinzugefügt um 21:01 -----------

Davon abgesehen finde ich deine Gedankengänge auch moralisch nicht sonderlich schön, ich finde, man verplant keine Grundstücke für den Fall, dass jemand stirbt. Klar, dass man sich ein wenig Gedanken macht - aber nicht auf diese Art und Weise - und dann auch noch als angeheirateter Teil der Familie, da würde ich an deiner Stelle schön meinen Mund halten.

Finde ich nicht. Meiner Meinung nach ist das durchaus in Ordnung. Solche Dinge gehören rechzeitig testamentarisch geregelt, damit der Streit danach nicht umso größer ist.

Meine Eltern organisieren demnächst auch eine Runde, wo wir uns alle (meine Eltern und meine 3 Geschwister) zusammensetzen, besprechen, wer mal was haben möchte und gemeinsam regeln, wie wir das später handhaben sollen und dann möchten sie das ganze zusammen mit dem Notar fix machen - auch wenn man natürlich für ein Testament keinen Notar bräuchte. Meine Eltern wollen das so, weil sie Angst haben, dass wir Geschwister uns sonst später zerstreiten.
Wie schon jemand geschrieben hat, hört bei Geld leider oft auch die Familie auf - deswegen ist es gut, wenn alles frühzeitig geregelt ist.
 

Benutzer20976 

(be)sticht mit Gefühl
Off-Topic:
Den rechtlichen Part bitte nicht im Detail hier im Forum beleuchten (ggf. per PN).


Ich würde eine rein finanzielle Lösung anstreben - es geht jetzt darum, wo Du ganz gegenwärtig mit Deiner Familie leben wirst und wie das finanziert wird. Darauf konzentrierte ich mich an Eurer Stelle.

Auch wenn Dein Mann emotional an seinem Elternhaus hängt - ich würde mir gut überlegen, ob ich im Hinblick auf ein nur eventuelles zukünftiges Interesse Eurer Kinder an dem Haus in ferner Zukunft JETZT Streit mit dem Bruder anfinge. Das Haus bliebe ja auch über Deinen Bruder im Familienbesitz - ggf. werden sich später seine und Eure Kinder einigen, sofern diese überhaupt Interesse daran haben, genau dort zu wohnen.

Natürlich ist es nicht verkehrt, Rücklage/Altersvorsorge n für die Kinder zu bilden, ggf. auch in Form von Immobilien - aber nur weil es eventuell möglich ist, dass Eure Kinder eines Tages im Haus ihrer Großeltern leben wollen, würde ich keinen Streit unter den Brüdern beginnen.

So schön und beliebt der Wohnort der Eltern Deines Freundes auch sein mag - ich würde mich nicht zu sehr darauf fixieren, dort die Zukunft Eurer dann erwachsenen Kinder zu sehen. Ihr könntet Euch vom Anwalt beraten lassen, wie eine faire Auszahlung aussieht, auch in Anbetracht der möglichen Wertsteigerung des Grundstücks. Das scheint mir am sinnvollsten.
 

Benutzer20579  (37)

Planet-Liebe ist Startseite
Finde ich nicht. Meiner Meinung nach ist das durchaus in Ordnung. Solche Dinge gehören rechzeitig testamentarisch geregelt, damit der Streit danach nicht umso größer ist.
Natürlich. Aber nicht, indem man als Schwägerin das Grundstück verplant, für wenn die Schwiegermutter tot ist.
Dass man das regeln möchte, keine Frage. Aber so, wie die Threaderstellerin schreibt, wirkt es auf mich sehr unangenehm. Da kann die Schwiegermutter ja froh sein, dass sie das Wohnrecht hat...

Im Übrigen SIND die Sachen ja geregelt. Die TE möchte nur nicht "übers Ohr gehauen werden". Letztlich geht es sie trotzdem nichts an. Erben sind die Brüder und die Mutter. Da würde ich als Frau vom Bruder gepflegt zurückhalten und nicht noch unnötig auf mein Recht pochen.
 

Benutzer7157 

Sehr bekannt hier
danke nochmal für die vielen hilfreichen antworten!
Wir haben nun vermutlich eine lösung gefunden, mit der der bruder zwar nicht so glücklich sein wird, aber er wird sie wohl akzeptieren, da es sich keiner der brüder leisten kann den anderen gerecht auszubezahlen.

der eine kann den anderen doch auch in raten ausbezahlen. oder das grundstück wird belastet. so wird es zumindest in anderen fällen gehandhabt, die ich so kenne.
 

Benutzer7078 

Sehr bekannt hier
Nein, gibt es nicht. Es ist eben nur geregelt das die Mutter das Haus nicht verkaufen darf und auch nicht mit einem Kredit belasten. Und als mein Mann 18 wurde musste er beim Notar etwas unterschreiben, ich glaube das Haus, also die Häuser eigentlich, gehören ihnen zu 3 gleichen Teilen.

dein mann hat also etwas unterschrieben, weiß aber nicht mehr was?
das solltet ihr als allererstes klären, es kann nämlich durchaus sein, das gewisse ansprüche bereits geregelt sind, bzw. die erbverteilung mittels nießbrauch oder ähnlichem schon längst geklärt ist.

bevor ihr euch weitere gedanken macht, müßt ihr erstmal herausbekommen, warum dein mann beim notar war und was da unterschrieben wurde.

sofern wirklich ein nießbrauchrecht schon notariell festgehalten wurde (inkl. eintragung im grundbuch) dann gehört euch die hälfte des grundstückes und dessen was darauf steht.
 

Benutzer99591 

Öfters im Forum
Ich bin so ein bisschen in der Situation wie deine Kinder es in 25 Jahren sein werden.
Mein Großvater ist vor 35 Jahren verstorben und hat sein Haus mit sehr großem Grundstück an seine Frau und seine zwei Töchter (meine Mutter und Tante) zu gleichen Teilen vererbt. Das Haus wird seit Jahren im Familienbesitz gehalten, obwohl es keiner so wirklich will. Meine Oma ist zu alt sich weiterhin darum zu kümmern, meine Tante ist vor vielen Jahre mit ihrerer Familie berufsbedingt verzogen und meine Eltern haben sich ihr eigenes Reich geschaffen (auch wenn es kein Haus ist). Schon immer wurde darüber diskutiert, dass meine Cousine oder ich dieses Haus übernehmen sollen. Aber wir beide finden es dort zwar sehr schön aber haben uns unser Leben aufgrund von Studium und Ähnlichem woanders aufgebaut. Und wir beide können uns nicht vorstellen in dieses "Nest" zu ziehen. Also was wird mit dem Haus passieren? Es wird mit Sicherheit früher oder später verkauft werden.

Also würde ich mir wirklich überlegen, ob ich um ein Haus streiten würde. Du kannst schließlich nicht planen, wo deine Kinder eine Ausbildung/Studium machen werden, ob sie die große weite Welt erobern wollen, wo sie einen Partner finden... Zumal, so wie du es beschrieben hast, dort auch sicher einiges an Investitionen nötig sein werden.

Beim Grundstück würde ich vielleicht noch einmal genauer recherchieren. Wie wird es denn bisher genutzt? Ist das brach liegende Fläche? Mit was für Kosten ist zu rechnen, wenn ihr den Prozess der Umwandlung in Bauland anstrebt? Wenn das so ein gefragtes Gebiet ist, lässt es sich vielleicht auch mal gewinnbringend veräußern. Oder eure Kinder bauen dort wirklich mal ihr Häuschen.
 

Benutzer7078 

Sehr bekannt hier
wirklich ein wohnrecht oder ein nießbrauchrecht?
das nießbrauchrecht behält nämlich der mutter ebenfalls ein volles wohnrecht vor, zusätzlich dürfte sie aber bei einer vermietung auch die miete behalten und einige dinge mehr beinhaltet das nießbrauchrecht. z.b. behält sie alle rechte an dem haus, auch wenn sie nicht mehr dort wohnt, ein wohnrecht würde verfallen.
belastungen durch die mutter sind nicht zulässig.
belastungen durch die brüder nur mit genehmigung des anderen, kann aber auch vollständig ausgeschlossen werden.
sowohl wohnrecht als auch nießbrauch werden im grundbuch eingetragen. beim nießbrauch ist es nur so, das die brüder schon eigentümer sind, beim wohnrecht erst nach dem ableben der mutter.

ihr solltet wirklich klären, was genau geregelt wurde denn danach könnt ihr weitere überlegungen anstellen.
wohnrecht und nießbrauch werden im alltagssprachgebrauch gerne durcheinander geschmissen.
 

Benutzer20579  (37)

Planet-Liebe ist Startseite
da hast du nicht genau gelesen, es gibt 2 häuser auf einem grundstück plus noch ein extra grundstück. also er hätte dann schon ein grundstück, nömlich das auf dem dann auch sein haus steht.
Naja, ich habe schon genau gelesen, aus deinem Posting ging es nur nicht so hervor :zwinker:

Du kennst die Örtlichkeiten da ja besser.

Also geht es nur um das Grundstück, auf dem nichts steht und was auch nicht bebaut werden darf? Für das würde ich mich erst Recht nicht anstrengen, da würde ich mein Geld lieber in ein Grundstück stecken, was definitiv bebaut werden darf. Denn wenn es nicht bebaut werden darf und dafür noch geklagt werden soll, dann habt ihr viel riskiert und womöglich nichts gewonnen.

Und das Haus, was auf dem anderen Grundstück steht, gehört also zum Grundstück des Bruders? Das würde ich völlig in Ruhe lassen, denn nur für das Haus wird es sich nicht lohnen. Mal davon abgesehen, dass ich verstehen kann, wenn er das Grundstück mit seinem Haus für sich möchte.

Ich denke daher nicht, dass euer jetziger Plan so eine super Idee ist, wieso könnt ihr die Leute nicht in Ruhe da wohnen lassen und euch auszahlen lassen? Ich bin mir sicher, dass das stressfreier wäre, als sich jetzt so da einzumischen.

puh, hast du was gegen mich? ;-) warum so unfreundlich?
Ich hab nichts gegen dich, dein Posting kam nur z.T. etwas seltsam rüber. Und ich habe ja nur gesagt, was ich tun würde - mich nämlich raushalten. Gerade weil wir die gleiche Konstellation von 2 Brüdern und einer Mutter haben. Ich weiß ja auch nicht, ob es Sinn macht, wenn ich hier was schreibe, wenn du alles persönlich nimmst und es als unfreundlich empfindest. :ratlos:

Nein, die Sachen sind nicht geregelt.
Ich habe den Eindruck, dass womöglich mehr geregelt ist, als ihr denkt, ihr steckt nur nicht genau in den Unterlagen drin. Notarbesuch etc. hört sich doch schon ziemlich offiziell an.

ihr solltet wirklich klären, was genau geregelt wurde denn danach könnt ihr weitere überlegungen anstellen.
Ja, das würde ich auch dringend raten. Ihr müsst wissen, was wann wie und wo unterschrieben würde, wie es genau heißt und was das genau bedeutet. Und ihr müsst euch erkundigen, was mit dem 2. Grundstück ist, z.B. mal bei der Gemeinde vorbeischauen wg. Bebauungsplänen und dergleichen.
 
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