Ärztliche Pflichtuntersuchung für alle!?

Benutzer25779 

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Mit dieser Formulierung disqualifizierst du dich selbst. Ich hoffe du erwartest nicht, weiter ernst genmmen zu werden.

benotz deinen kopp ..
sie meint "das argument, dass das baby durch eine krankheit behindert werden kann" .. kurzform "das behindert-argument"
 

Benutzer25914  (48)

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Das Argument der Freiheit ist ein schwaches Argument, wenn es um das Wohlergehen von Kindern geht, die (sonst) auf Wohl und Wehe vom Funktionieren der Eltern abhängen. Und da gibt es leider zunehmend mehr, die nicht mal Ihr eigenen Leben auf die Reihe kriegen, geschweige denn sich um ihre Kinder angemessen kümmern.

Zudem kann es für die Eltern auch eine Entlastung sein, wenn die wichtigsten Vorsorgeuntersuchungen im Rahmen der Schule an einem einzigen Termin durchgeführt werden.

Man sollte es nicht aus dem Blickwinkel einer Pflicht, sondern einer kostenlosen Dienstleistung des Staates zum Wohle der Kinder sehen.
 

Benutzer10736 

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1. Ich habe nicht vor mein Kind mit 3 Monaten in irgendne Krabbelgruppe zu stecken wo sie sich anstecken kann
Kinder können sich auch anderswo anstecken.

2. Find ich dieses behindert Arrgument immer schwach....das hat mir schonmal ne Tante an den Kopp geschmissen weil ich im Geburtshaus entbinden will....als wenn jedes Kind das da geboren wird behindert ist.
Das eine hat doch mit dem anderen nichts zu tun. Und wieso sollte dieses Argument "schwach" sein? Die vermeintlich harmlosen "Kinderkrankheiten" sind Krankheiten, an denen Kinder sterben oder schwere Langzeitschäden davontragen können, unter anderem eben auch geistige Behinderungen. Was denkst du denn, warum dafür Impfstoffe entwickelt wurden?

Sternschnuppe
 

Benutzer49300 

Verbringt hier viel Zeit
Ich gehen regelmäßig zum Doc, wegen meiner Ohren und auch ansonsten Impfschutz etc. ist mir schon wichtig, außerdem habe ich durch sein anraten meine Rückenproblem in griff bekommen.
Nur ist manchmal nicht so was man zu hören bekommt, aber wenn man früh was macht, dann kann man noch viel tun !!!
also ich bin für die Pflichtuntersuchungen für Kinder, denn nicht alle Eltern scheinen, dass gebacken zu kriegen, so wie meine, sonst lässt sich die Masernepidemie in NRW nicht erklären.
Vielleicht sollt man weniger Zahlen wenn man eher vorsorgt, aber zur Zeit ist ,das System so ausgerichtet, es verschleppen und dann evtl. dran krepieren. Ich meine warum ist in den Niederlanden die Mammographie kostenlos und in Deutschland draußen, obwohl es eine der wichtigsten Früherkennunguntersuchung ist.
 

Benutzer15104  (43)

Verbringt hier viel Zeit
Mit dieser Formulierung disqualifizierst du dich selbst. Ich hoffe du erwartest nicht, weiter ernst genmmen zu werden.

Hä was willst du? Ich finde die Arggumentation das ein Kind automatisch behindert wird weil man eben gewisse Sachen NICHT der Norm entsprechend macht schwach und bescheuert. Nur weil man halt einige DInge alternativer regelt oder regeln möchte, muss ein Kind deswegen noch lange nicht behindert werden.

Das eine hat doch mit dem anderen nichts zu tun. Und wieso sollte dieses Argument "schwach" sein? Die vermeintlich harmlosen "Kinderkrankheiten" sind Krankheiten, an denen Kinder sterben oder schwere Langzeitschäden davontragen können, unter anderem eben auch geistige Behinderungen. Was denkst du denn, warum dafür Impfstoffe entwickelt wurden?

Zum einen siehe oben. Zum anderen möchte ich einem 3 Monate altem Säugling eben net die volle Dröhnung an abgeschwächten Viren zumuten sondern alles in entsprechender Weise nach und nach dosiert.......Babyschritte eben weist du......was hab ich davon wenn ich das Kind mit 3 Monaten mit allen Impfungen volldröhne und es dann nur jammernd daheim rumliegt, weils eben zuviel war.
Ich gebe dir zwar generell recht das eine Imfpung durchaus positiv ist und das ein Kind auch gegen bestimmte SAchen durchaus geimpft sein sollte. Aber wie gesagt ich will selbst situationsbedingt entscheiden können, gegen was und vor allen WANN ich das Kind impfen lasse.

Und ein Impfzwang ist deswegen schon nicht möglich weil es schlicht Kinder gibt, die eine Impfung gar nicht vertragen können.

Kat
 

Benutzer42166  (37)

kurz vor Sperre
Hä was willst du? [..]

Sorry, ich hab das falsch verstanden - wurde schon darauf hingewiesen. Deine (für mich!) sonderbare Einstellung zu dem Thema hat mich ein wenig aufgestachelt, dass ich mir keine Mühe gegeben habe, einen alternativen Sinn in deiner Aussage zu suchen.

#Hannes#
 

Benutzer15104  (43)

Verbringt hier viel Zeit
Du findest es also sonderbar das ich als (zumindest werdende)Mutter nicht will das mein Kind von heute auf morgen mit Krankheitserregern überschüttet wird, sondern das ich das Ganze ruhig und "wie gesagt in Babyschritten" angehen will und alles so step by step machen will?

Das finde ich nicht seltsam sondern schonend für mein Kind!

Kat
 

Benutzer10736 

Benutzer gesperrt
Und ein Impfzwang ist deswegen schon nicht möglich weil es schlicht Kinder gibt, die eine Impfung gar nicht vertragen können.
Das ist doch kein Argument. Daß Kinder, die es (z.B. aufgrund einer Krankheit) nicht vertragen, geimpft zu werden, auch bei einer Impfpflicht ausgeklammert werden, versteht sich doch von selbst.

Zum einen siehe oben. Zum anderen möchte ich einem 3 Monate altem Säugling eben net die volle Dröhnung an abgeschwächten Viren zumuten sondern alles in entsprechender Weise nach und nach dosiert.......Babyschritte eben weist du......was hab ich davon wenn ich das Kind mit 3 Monaten mit allen Impfungen volldröhne und es dann nur jammernd daheim rumliegt, weils eben zuviel war.
Wieso sollte es das tun? Wenn Impfungen ab dem Alter von 3 Monaten empfohlen sind, glaube ich kaum, daß das Kind das nicht verträgt.

Ich gebe dir zwar generell recht das eine Imfpung durchaus positiv ist und das ein Kind auch gegen bestimmte SAchen durchaus geimpft sein sollte. Aber wie gesagt ich will selbst situationsbedingt entscheiden können, gegen was und vor allen WANN ich das Kind impfen lasse.
Ich glaube kaum, daß man hier in Deutschland im Falle der Einführung einer Impfpflicht die Impfung gegen Krankheiten einführen würde, bei denen es nicht sinnvoll ist. Mumps, Masern, Röteln, Diphterie, Tetanus usw... all diese "Standardimpfungen" haben ihren Sinn, denn alle diese Krankheiten sind sehr gefährlich. Was meinst du mit "gegen bestimmte Sachen" - wogegen würdest du dein Kind z.B. nicht impfen lassen?

Du findest es also sonderbar das ich als (zumindest werdende)Mutter nicht will das mein Kind von heute auf morgen mit Krankheitserregern überschüttet wird, sondern das ich das Ganze ruhig und "wie gesagt in Babyschritten" angehen will und alles so step by step machen will?

Das finde ich nicht seltsam sondern schonend für mein Kind!
Ich denke, die Impfungen sind ohnehin schon so konzipiert und dosiert, daß das Kind nicht damit "überfordert" wird. Im übrigen sind viele Impfungen ohnehin keine Lebendimpfungen, so dass es sich da nichtmal um Krankheitserreger im eigentlichen Sinne handelt.
 

Benutzer15104  (43)

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Wieso sollte es das tun? Wenn Impfungen ab dem Alter von 3 Monaten empfohlen sind, glaube ich kaum, daß das Kind das nicht verträgt.

Weil nicht alle Kinder gleich sind, sie entwickeln sich nicht gleich und von daher möchte ich das situationsbedingt entscheiden können, wann ich meinem Kind das zumute.
Und ich halte auch nix von diesen blöden Kombiimpfungen sondern will selbst entscheiden können, wann welche Impfung sein soll.

Ich denke, die Impfungen sind ohnehin schon so konzipiert und dosiert, daß das Kind nicht damit "überfordert" wird.

Es gibt genug Kinder die das sind. Nur wird das eben als normale Nebenwirkung abgetan.
Und warum soll ich damit schon nach 3 Monaten anfangen? Ich sehe da keinen SInn dahinter, das Kind muss erstmal damit klar kommen, das es eben auf der Welt ist, schon das ist wie ein Knüppel auf den Kopp.......also warum sollte ich das Kind dann so früh zusätzlich belasten, wenn man es schön dosiert machen kann.
Warum sollte ich so ne heftige Kombiimpfung nehmen, wenn man auch da alles in kleinen Schritten dosieren kann.

Wo willst du also ne Grenze ziehen für so ein Impfzwang? Manche Eltern fangen eben erst mit 6 oder 9 Monaten damit an, was auch vollkommen okay ist, wenn das Kind voll gestillt wird.
ANdere rasseln das halt ab dem 3 Monat durch.
Manche wollen Kombiimpfungen, andere nicht.....
Wie willst du gesetzlich verankern das die Eltern zu etwas gezwungen werden, wo sie entsprechend dem Entwicklungsstand ihres Kindes entscheiden wollen?

Die Vorsorgen beim Kinderarzt ob das Kind okay ist, sind da was vollkommen anderes, da wird ja nur der Entwicklungsstand gecheckt ohne das das Kind mit irgendwas zugedröhnt wird. Das ist in sofern sinnvoll von wegen Vernachlässigung....aber einen Imfpzwang halte ich für nicht sinnvoll, weil man ihn eben nicht allgemein gültig festlegen kann.

Kat
 

Benutzer37900 

Teammitglied im Ruhestand
Off-Topic:
ich versteh ja sowieso nicht, warum so viele menschen angst vor ärzten haben :ratlos:

Off-Topic:
Das verstehe ich allerdings auch nicht. Ein Arzt will einem ja nicht kollektiv weh tun, sondern helfen.


Wir sind uns hier ja eigentlich auch alle einig, dass nicht eine Regierung in D gesetzliche Pflichtuntersuchungen für Erwachsene durchbekommen wird.

Ich selbst hätte nichts dagegen. Dann aber sollte so etwas wie die Praxisgebühr abgeschafft werden. Denn diese wiederum ist ja mit ein Grund, warum immer weniger Menschen (mein Freund zb auch) zum Arzt gehen.

Bei Kindern sollten auf alle Fälle Pflichtuntersuchungen eingeführt werden. Die meisten Eltern sind eben doch keine Ärzte und können nicht immer mitbekommen wann ihr Kind was hat. (Und wenn ich mal Kinder haben werde, dann geh ich natürlich regelmäßig und zu allen empfohlenen Untersuchungen, genauso wird es mit Impfungen gehalten.)
 

Benutzer42166  (37)

kurz vor Sperre
[..] Das finde ich nicht seltsam sondern schonend für mein Kind!

Dann sind wir einfach unterschiedlicher Meinung. In meinen Augen ist das einfach verantwortungslos deinem Kind gegenüber, dass sich noch nicht selbst entscheiden kann. Impfungen für (Klein-)Kinder sind so konzipiert, dass sie nur in einem von 1.000 Fällen Nebenwirkungen hervorrufen.

Das Risiko von einem Promill als schwerwiegender als die Möglichkeit einer Ansteckung zu bewerten ist verantwortungslos - auch anderen Gegenüber, wenn durch Ansteckung Krankheiten verbreitet werden.

#Hannes#
 

Benutzer26638 

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Gebt doch einfach mal in Google den Suchbegriff: Impfschäden ein und macht Euch selber ein Bild.
 

Benutzer15104  (43)

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Dann sind wir einfach unterschiedlicher Meinung. In meinen Augen ist das einfach verantwortungslos deinem Kind gegenüber, dass sich noch nicht selbst entscheiden kann. Impfungen für (Klein-)Kinder sind so konzipiert, dass sie nur in einem von 1.000 Fällen Nebenwirkungen hervorrufen.

Schonmal was davon gehört, das Stillen eine Art Schutz darstellt? Das wird dir jede Hebamme und jeder Kinderarzt bestätigen. So und wenn ich nun 6 Monate oder vielleicht sogar länger voll stillen möchte, dann kann ich mir auch diese gesamte Zeit nehmen um mein Kind möglichst schonend impfen zu lassen und muss das nicht in einer Hauruckaktion innerhalb der ersten 12 Wochen machen:kopfschue .

Kat
 
2 Monat(e) später

Benutzer44457 

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=Apfelbäckchen;2323117Wir sind uns hier ja eigentlich auch alle einig, dass nicht eine Regierung in D gesetzliche Pflichtuntersuchungen für Erwachsene durchbekommen wird.

Immerhin gibt es diese Pflichtuntersuchungen ja in vielen Schulen noch! Finde ich zwar doof, aber vielleicht ist das nur der Anfang von umfangreicherer Uberwachung??
 

Benutzer12391  (40)

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Meine Meinung: Wenn die Menschen an der Gesundheit beginnen müssen zu sparen, ist etwas kräftig in schräg Lage gekommen.-

Ich gehe freiwillig einmal im Jkahr auf eigene Rechnung zum Zahnarzt und zum Augenarzt. Alle 3 Jahre gehe ich zur Krebsvorsorgeuntersuchung.

Ich würde eher an privaten Dingen sparen (wie PC oder so) als das ich an meiner Gesundheit spare!
 

Benutzer17713  (35)

kurz vor Sperre
Und wie stellt ihr euch das mit unseren islamischen Mitbürgern vor?

Die (vorallem die Frauen) habens nicht so gern von Ärzten angetatscht zu werden.

Eine Arztuntersuchungspflicht würde die verschiedenen Religionen und Kulturen in Deutschland nicht respektieren.
 

Benutzer48572 

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Ich für meinen teil würde lieber mal anfangen bestimmten personengruppen einfach jegliche finanzielle unterstützung im falle von krankheuten zu streichen. z.b. extrem übergewichtigen, die nicht aufgrung einer krankheit so dick sind sondern einfach weil sie soviel fressen und dann knochenprobleme, herzprobleme oder was weiss ich alles haben. und eltern, die ihre kinder erst richtig fett werden lassen würd ich auch nicht unterstützen sondern einfach dazu verdonnern die ganzen kuren etc. selber zu zahlen. spart man auch ne ganze menge!

Ich für meinen Teil find das menschenverachtend.

Und man kann einem erwachsenen Menschen nicht vorschreiben, dass er zum Arzt zu gehen zu hat. Wie soll eigentlich die Konsequenz bei Nichtbefolgen aussehen? Werd ich dann gleich eingesperrt oder werd ich bloß unter vorgehaltener Waffe zur Untersuchung gezwungen?
Wie weit soll das gehen? Muss ich mir alle 2 Jahre den Darm spiegeln lassen? Vielleicht noch gleich nen HIV-Zwangstest hinterher?
Dann können wir auch gleich Fehler im Erbgut suchen und ne DNA-Datenbank für ganz Deutschland anlegen.

Ich glaub ich spinne.
 
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