General Information
Gehen wir weit in die Vergangenheit, es gab weder Internet noch Handy, es war 1992 im Sommerurlaub mit Freunden. Wir kannten uns schon seit vielen Jahren, alle Familien trafen sich immer in diesem herrlichen Ort auf dem Peloponnes, kein Tourismus, keine Pools, keine Kinder-Bespassungsanlagen, einfach das ehrliche und deshalb so bezaubernde Griechenland. Und wir fahren noch heute (2026) immer wieder dort hin und treffen uns. Es sind Freundschaften fürs Leben entstanden.
So verbrachte ich, mit meiner Freundin zusammen, dort die ganzen 6 Wochen Sommerferien.
Die Jungs kannten wir nicht so gut, sie waren erst einmal dort gewesen und einer hatte damals einen Unfall und kam zur Gerichtsverhandlung wegen seiner Verletzungen, die er davon getragen hatte.
Sie kamen aus unserer Nähe in Deutschland und so ergab es sich, dass wir viele Abende zusammen saßen (die Jungs campten am Strand), eben Musik hören, quatschen, lebe und verlieben.
Mein Freund war sexy, sinnlich und ruhig und wir unternahmen viel zu zweit. Der übliche Lauf, Händchen halten, küssen, am Strand spazieren gehen, nachts die Einsamkeit suchen. Es wurde verbindlicher, wir konnten sehr gut miteinander sprechen, liebten beide Theater und Literatur, da war eine Basis und die Gefühle wurden tiefer. Er war 20, ich 18 und wir waren darauf nicht vorbereitet. Also erst einmal in der griechischen Einsamkeit im nächsten Dorf Kondome kaufen. Wir standen also in der einzigen Apotheke (Drogerie gab es dort nicht) und alles wollte man uns verkaufen, nur - in Ermangelung eines Wörterbuches - brachten die bemühten Griechinnen Windeln, Schwangerschaftstests, allerhand Tabletten und unidentifizierbare Dinge, nur keine Kondome. Nach 4 Wochen waren wir gottlob tief gebräunt und unsere Schamesröte nicht sichtbar. Nach gefühlten 20 min hatten wir dann endlich Kondome in der Hand und trabten davon.
Die restliche Bande machte sich auf den Weg in die Disco, wir versprachen nachzukommen, hatten andere Pläne. Nur wo? Im Apartment, wo meine Freundin und ich wohnten, im Camper, am Strand? Wir entschieden uns für das Apartment, duschten zusammen, kuschelten, ließen uns Zeit. Nach der Kondomnummer in der Apotheke konnte uns nichts mehr beeindrucken. Wir hatten Lust, wir waren uns sicher, dass wir es wollten und alles andere lief entspannt und wunderschön. Das Gefühl, uns endlich zu spüren war überwältigend und wir harmonierten in Rhythmus und Gefühl, es dauerte etwa 5 min bis er kam. Ich kam dann erst beim anschließenden zweiten Mal.
Wir hatten uns angezogen, die Kondompackung und unser benutztes Kondom eingepackt und wollten es am Strand vergraben, als unseren Triumph zusammen. So wanderten wir weit weg, der Strand war viele Kilometer lang und dort gab es nur noch Natur. So ergab es sich, dass wir nicht nur das erste Kondom vergruben sondern die anderen beiden auch noch benutzten und sie ebenfalls vergruben. Wir verbrachten die ganze Nacht am Strand und tauchten erst morgens zum Frühstück auf. Die anderen haben es sicherlich geahnt, gefragt wurde nicht.
zurück in Deutschland waren wir noch knapp 3 Jahre ein Paar, rückblickend alles richtig gemacht und das Warten hat sich definitiv gelohnt. Getrennt hat uns dann Studium, Beruf und räumliche Entfernung, er blieb in der Heimat im Süddn Deutschlands, mich führte das Studium nach Münster. Aber wir stehen heute noch in Kontakt und denken gerne an unsere Zeit zurück.
So verbrachte ich, mit meiner Freundin zusammen, dort die ganzen 6 Wochen Sommerferien.
Die Jungs kannten wir nicht so gut, sie waren erst einmal dort gewesen und einer hatte damals einen Unfall und kam zur Gerichtsverhandlung wegen seiner Verletzungen, die er davon getragen hatte.
Sie kamen aus unserer Nähe in Deutschland und so ergab es sich, dass wir viele Abende zusammen saßen (die Jungs campten am Strand), eben Musik hören, quatschen, lebe und verlieben.
Mein Freund war sexy, sinnlich und ruhig und wir unternahmen viel zu zweit. Der übliche Lauf, Händchen halten, küssen, am Strand spazieren gehen, nachts die Einsamkeit suchen. Es wurde verbindlicher, wir konnten sehr gut miteinander sprechen, liebten beide Theater und Literatur, da war eine Basis und die Gefühle wurden tiefer. Er war 20, ich 18 und wir waren darauf nicht vorbereitet. Also erst einmal in der griechischen Einsamkeit im nächsten Dorf Kondome kaufen. Wir standen also in der einzigen Apotheke (Drogerie gab es dort nicht) und alles wollte man uns verkaufen, nur - in Ermangelung eines Wörterbuches - brachten die bemühten Griechinnen Windeln, Schwangerschaftstests, allerhand Tabletten und unidentifizierbare Dinge, nur keine Kondome. Nach 4 Wochen waren wir gottlob tief gebräunt und unsere Schamesröte nicht sichtbar. Nach gefühlten 20 min hatten wir dann endlich Kondome in der Hand und trabten davon.
Die restliche Bande machte sich auf den Weg in die Disco, wir versprachen nachzukommen, hatten andere Pläne. Nur wo? Im Apartment, wo meine Freundin und ich wohnten, im Camper, am Strand? Wir entschieden uns für das Apartment, duschten zusammen, kuschelten, ließen uns Zeit. Nach der Kondomnummer in der Apotheke konnte uns nichts mehr beeindrucken. Wir hatten Lust, wir waren uns sicher, dass wir es wollten und alles andere lief entspannt und wunderschön. Das Gefühl, uns endlich zu spüren war überwältigend und wir harmonierten in Rhythmus und Gefühl, es dauerte etwa 5 min bis er kam. Ich kam dann erst beim anschließenden zweiten Mal.
Wir hatten uns angezogen, die Kondompackung und unser benutztes Kondom eingepackt und wollten es am Strand vergraben, als unseren Triumph zusammen. So wanderten wir weit weg, der Strand war viele Kilometer lang und dort gab es nur noch Natur. So ergab es sich, dass wir nicht nur das erste Kondom vergruben sondern die anderen beiden auch noch benutzten und sie ebenfalls vergruben. Wir verbrachten die ganze Nacht am Strand und tauchten erst morgens zum Frühstück auf. Die anderen haben es sicherlich geahnt, gefragt wurde nicht.
zurück in Deutschland waren wir noch knapp 3 Jahre ein Paar, rückblickend alles richtig gemacht und das Warten hat sich definitiv gelohnt. Getrennt hat uns dann Studium, Beruf und räumliche Entfernung, er blieb in der Heimat im Süddn Deutschlands, mich führte das Studium nach Münster. Aber wir stehen heute noch in Kontakt und denken gerne an unsere Zeit zurück.